DLCs, Grindquests und Co. - Diese Dinge bringen Gamer zur Weißglut
Videospiele gibt es heutzutage wie Sand am Meer, in allen Farben und Formen. Im Laufe der Zeit haben sich nicht nur viele Klischees und Ansprüche, sondern auch Alptraum-Features und No-Go-Kriterien etabliert. In diesem Special zeigen wir euch einige der Flüche, mit denen uns die Game-Entwickler und Publisher immer wieder bedenken, allen voran nervige Features wie Quick-Time-Events oder schnöde Grindquests.
Videospiele haben sich vom Nischen-Nerd-Produkt zum Massenmedium gemausert. Reich, arm, studiert, arbeitslos, männlich oder weiblich - leidenschaftliche Zocker findet man überall in der Gesellschaft und in jedem Umfeld. So mannigfaltig die Zielgruppe, so schwierig ist es aber auch geworden, den Wünschen und Ansprüchen nachzukommen. Man kann es nicht allen gleichzeitig recht machen. Besonders die Kluft zwischen Core- und Casual-Gamern ist schwer zu überbrücken, ohne dass man einer der beiden Gruppen vor den Kopf stößt. Gestaltet man sein Spiel zu einfach, fühlen sich Veteranen unterfordert, ist die Einstiegshürde aber zu hoch, verliert man bei Gelegenheitszockern an Boden. Irgendwo dazwischen muss man als Videospielunternehmen natürlich auch noch auf die wirtschaftlichen Faktoren achten. Ein Titel, der Miese macht, kann in der Branche ganz schnell zum Sargnagel werden.
Auch welche Features innerhalb eines Videospiels gut oder weniger gut ankommen, ist nicht immer vorherzusagen. Es gibt jedoch einige Dinge, die der Spielergemeinde fast kollektiv kalte Schauer über den Rücken treiben. Dazu gehören beispielsweise Eskortier-Quests oder die ewigen "Töte-Sammel-Bring"-Quests. Auch das Thema DLCs und Kopierschutz wirkt gerne mal wie ein rotes Tuch und ist Anstoß für hitzige Debatten und Beschwerden. Näheres dazu und weitere Beispiele findet ihr wie üblich in unserer Bildergalerie unterhalb dieser Zeilen. Natürlich wollen wir auch wissen, was euch in und rund um Videospiele auf die Palme bringt? Nutzt die Kommentarfunktion und diskutiert mit uns mit!

=> da muss schon noch mehr kommen als das bischen adadadadad oder feeeeeeeeeeee :ugly:
Ich weiß echt nicht, wer daran Spaß haben soll, Sequenzen von Tastendrücken (inklusive Draufhämmern wie blöd) auswendig zu lernen ...
Das ist gleichauf mit Events, in denen Lara zB einen Funkturm hochklettert, die Leiter ihr unter den Füßen wegbricht, sie von einer Sprosse zu nächsten springen muss und man lediglich die "vorwärts" Taste gedrückt hält - also in den paar Momenten, in denen sie nicht automatisch hochklettert.
Runterklettern und zusehen, wie man ohne Leiter und mit heiler Haut unten ankommt, muss man übrigens nicht, das wird einfach ausgeblendet ... :-|
Aber noch schlimmer als Zwischensequenzen die man nicht abbrechen kann sind Zwischensequenzen die zu häufig kommen und zu Kurz sind, eine Moderne Designsünde, mal ehrlich, wo ist das Problem wenn man den Spieler nicht die 5m zwischen zweien nicht laufen lässt sondern die gleich in eine Große zusammenpackt
Ich weiß echt nicht, wer daran Spaß haben soll, Sequenzen von Tastendrücken (inklusive Draufhämmern wie blöd) auswendig zu lernen ...
Das ist gleichauf mit Events, in denen Lara zB einen Funkturm hochklettert, die Leiter ihr unter den Füßen wegbricht, sie von einer Sprosse zu nächsten springen muss und man lediglich die "vorwärts" Taste gedrückt hält - also in den paar Momenten, in denen sie nicht automatisch hochklettert.
Runterklettern und zusehen, wie man ohne Leiter und mit heiler Haut unten ankommt, muss man übrigens nicht, das wird einfach ausgeblendet ... :-|