Grafische Evolution - So sahen aktuelle Videospiel-Serien zu ihren Anfängen aus
Den technischen Fortschritt, den Videospiele über die Jahre und Jahrzehnte zurückgelebt haben, ist ohne Zweifel erstaunlich. Wie sich die Grafikqualität unserer Lieblings-Serien weiterentwickelt hat, ist besonders im Direktvergleich äußerst bemerkenswert. Wir haben einige Videospiel-Reihen, die allesamt schon mehr als zehn Jahre auf dem Buckel haben, in unserem heutigen Special mit dem jeweils ältesten und jüngsten Ableger gegenübergestellt.
Wie sich die verschiedenen Spiele-Serien im Laufe der Jahre gewandelt haben, fällt oftmals nur im direkten Vergleich auf. Viele der geliebten Klassiker haben wir im Hinblick auf die Technik schließlich meist besser in Erinnerung, als sie tatsächlich gealtert sind. Es ist erstaunlich, welche Fortschritte seit den Anfängen der Videospiele gemacht wurden und natürlich noch immer gemacht werden. Während die ersten Videospiele noch eine Menge an Fantasie und Vorstellungskraft bedurften, um die auf dem Bildschirm dargestellten geometrischen Formen als Spielfiguren zu erkennen, wirken die Protagonisten heutiger Spiele schon fast lebensecht und natürlich. Die grafischen Fortschritte liegen inzwischen häufig im Detail. Kanten werden glatter, Partikel und Polygone zahlreicher, Animationen natürlicher und Texturen höher aufgelöst. Doch der Weg zum Fotorealismus ist noch immer ziemlich weit.
Einige der Videospiel-Reihen, allen voran Resident Evil, haben sich nicht nur in technischer Hinsicht weiterentwickelt. Während das wegweisende Horror-Spiel von Capcom aus dem Jahre 1996 noch mit statischen Kamerawinkeln, klaustrophobischen Schauplätzen und haufenweise Schockeffekte ob der Pixelgrafik Angst und Schrecken verbreitete, liegt der Fokus im nunmehr sechsten Teil auf brisanter Action und bombastischen Effekten. Gänsehaut kommt da bei dem angestaubten Resident Evil aus den Neunzigern deutlich mehr auf. Welchen grafischen Wandel jedoch unsere liebsten Videospiel-Serien, von The Elder Scrolls und Tomb Raider bis hin zu Need for Speed und Call of Duty, in ihrer jeweils mehr als zehnjährigen Geschichte durchgemacht haben, seht ihr in der nachfolgenden Bilderstrecke.

Bei Need For Speed scheint es sich bei dem Vergleichsbild um NFS3 zu handelt. Diesmal gut erkennbar an der (pseudo-)gespiegelten Umgebung in den Scheiben des Fahrzeugs. Damals auch state of the art. :-)
Der Screen von NFS ist übrigens eine Corvette C5 auf der Strecke Summit :)
Aber es stimmt natürlich da 90% und die 20% zusammen knapp die 100% verfehlen kann man auf die Idee kommen, dass das nicht so gemeint war.
Jetzt zwingst du mich indirekt doch dazu. :-D
Prozent bedeutet selbst "von Hundert", also Gameplay 90 von Hundert und Grafik 20 von Hundert, also meint er sicher auch deine zweite Interpretation.
Angaben von mehr als 100% sind deshalb so schön weil es dann z. B. bei den genannten 110% es 110 von 100 wären. :-D
EDIT: Ich will aber nicht ausschließen dass er es so gemeint haben könnte wie du dies bei deinem ersten Beispiel beschrieben hast, aber rein von dem her was er geschrieben hat, kann man keine 110% unterstellen.
Variante 1 ist natürlich Käse. Bzw. könnte es schlicht ein Fehler bei der Angabe sein (90 statt 80 zum Beispiel).
Jetzt zwingst du mich indirekt doch dazu. :-D
Prozent bedeutet selbst "von Hundert", also Gameplay 90 von Hundert und Grafik 20 von Hundert, also meint er sicher auch deine zweite Interpretation.
Angaben von mehr als 100% sind deshalb so schön weil es dann z. B. bei den genannten 110% es 110 von 100 wären. :-D
EDIT: Ich will aber nicht ausschließen dass er es so gemeint haben könnte wie du dies bei deinem ersten Beispiel beschrieben hast, aber rein von dem her was er geschrieben hat, kann man keine 110% unterstellen.