Third-Person-Shooter mit unglaublicher Kulisse und starker Story.
Max Payne nimmt Sie auf eine Achterbahnfahrt durchs klassische New Yorker Verbrechermilieu: Verruchte Kneipen, billige Motels, verdächtige Kellergewölbe, schwach beleuchtete Parkhäuser und dunkle Gassen sind die Schauplätze.
So sehen Sie Max nur, wenn Sie das Spiel pausieren. Dann rotiert die Kamera ums Geschehen.
Der erste Level entführt Sie in eine U-Bahn-Station, wo ein Kontaktmann auf Max wartet und Räuber ihr Unwesen treiben. Sofort entfaltet die Grafik ihre Wirkung, indem sie eine einzigartige Atmosphäre schafft: Graffiti zieren die Wände, künstliches Licht wirft einen matten Schein. Die dreckig-düstere Unterweltszenerie wirkt dank makelloser Texturen fast fotorealistisch.
Mit Akrobatik setzen Sie sich gegen die Bösewichte zur Wehr: Max schwingt sich auf Knopfdruck kopfüber in die ausgewählte Richtung. Das Geschehen läuft währenddessen für drei Sekunden verlangsamt ab. Gegnerische Schüsse zischen in dieser Zeit meist knapp an Ihnen vorbei, Sie nehmen den Feind im gleichen Augenblick mit der Maus ins Visier und drücken den Feuerknopf: Mündungsfeuer blitzt, Blei fliegt aus dem Kanonenlauf. Schlanke Linien offenbaren die Flugrichtung der Geschosse.
Bizarr wird es, wenn Max im Verlauf der Story in eine Traumwelt abdriftet: Sie laufen träge durch einen langen Gang, der sich schier unendlich streckt. Im Hintergrund gellt Babygeschrei, das im Echo verklingt. Irgendwann gelangen Sie ins blutrot schimmernde Kinderzimmer, in dem die Klagerufe zum unerträglichen Gekreische anschwellen. Das ist Psychoterror, den man so intensiv nicht einmal in American McGees Alice vorfindet.
Max Payne schreibt eine Geschichte, die Gewalt als Hauptthema hat, und gehört deswegen auf keinen Fall in Kinderhände. Der Bodycount erreicht trotz der geringen Spielzeit von insgesamt zehn Stunden Schwindel erregende Höhen: Sie pumpen Unmengen an Blei in realistisch dargestellte Körper, die von der Wucht des Kugeleinschlages oft meterweit durch die Luft fliegen und die Umgebung mit Pixelblut einfärben. Animationen dieser Art sind aufwendig wie nie zuvor, wenn auch gnadenlos übertrieben, die Gefechte haben die Anmut eines Balletts und werden durch eigenwillige Perspektiven stark hochstilisiert.

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- aber bitte führt diese Diskussion nicht wieder weiter
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P.s. wie kann ich einträge ändern?!
aber bitte führt diese Diskussion nicht wieder weiter
Wenn ein Spieler in einem Max Payne MP Game die Bullet Time anschaltet, dann wird das ganze Game, für jeden Teilnehemer in Zeitlupe ablaufen.
Wenn Du glück hast, dann bist Du der erste der das macht und hast die volle Beweglichkeit. Wenn nicht, mußte warten bis bei den anderen die Bullet Time zu Ende ist, und Glück haben Deine eigene einzuschalten.
Nicht alles was in einem Single Player Game machbar ist, macht auch gleichzeitig Sinn für ne MP Umsetzung.
Ich bin immer noch der Meinung, das das blödsinn ist.
Nichts für ungut,
Digger :)
MFG Freak
- - - see ya Da_RuLeR
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- HI
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- Was schreibt ihr hier fuer ne Kacke ich habe nen Athlon 1.333Ghz und 256Mbram und ne Geforce 2 Mx und bei mir ruckelt es schon auf 1024....
- Und da soll es bei euch nicht ruckeln dass ich nicht lache...
- Habe das auch immer gedacht ich hatte nen Pentium 2 233Mhz...und ich spielte das spiel Unreal T. da sagte ich auch immer es ruckelt nicht aber jetzt wo ich meinen neuen Pc habe merke ich das erst wie scheisse das auf dem 233Mhz P2 war da hats voll geruckelt...
- Ich glaube nicht dass ich die Tester von Pc games beschuldigen koennt denn das sind Profies und die haben das ja auch getestet und die werden es ja wissen oder nicht...
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- MAx