Job mit Lebensgefahr: Bei diesen Videospiel-Arbeitgebern solltet ihr schleunigst den Dienst quittieren

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Special Anne Neukirchner - Autorin Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

In der Realität hat Electronic Arts auch in diesem Jahr die zweifelhafte Ehre als "Worst Company of America" zu gelten - zumindest laut der Verbraucher-Website The Consumerist. In der virtuellen Arbeitswelt sieht es da aber bedeutend schlimmer aus. Wir zeigen euch, bei welchen Unternehmen und Organisationen aus bekannten Videospielen ihr besser niemals eine Bewerbung einreichen solltet.

Man kann Electronic Arts mögen, man muss es aber nicht. Obwohl die Produkte des Videospielunternehmens sich wie geschnitten Brot verkaufen, ist es um das Firmen-Image innerhalb der Spielegemeinde weniger gut bestellt. Erst im April wurde EA vom Verbrauchernachrichten-Blog The Consumerist zur "Worst Company of America" erklärt – zum zweiten Mal in Folge. Die zweifelhafte Ehre dieses Negativ-Preises verdankt der Spielepublisher vor allem seiner viel kritisierten Preispolitik und aufgrund von mäßiger Kundenfreundlichkeit. Spiele kommen zu früh, zu teuer und ohne ausreichend Support, wenn es nach der Jury der Verbraucher-Webseite geht. Ebenfalls ein Fakt der negativ aufstößt ist die Einverleibung von talentierten, aber finanziell schwachen Indie-Studios. Als Start-Up hat man es gegen den Branchen-Riesen schwer und ist man erst einmal Teil der EA-Familie, fällt die Unterstützung teilweise recht stiefmütterlich aus.

Da man im Hinblick auf die Kritik im vergangenen Jahr keine Besserung sah, gab es den "Golden Poo"-Award also erneut. EA nahm die Nachricht einigermaßen gelassen hin. Der leitende Geschäftsführer Peter Moore räumte ein, dass es sicherlich Raum für Verbesserung gäbe, die Negativ-Auszeichnung als schlechtestes Unternehmen sei aber nicht gerechtfertigt. Es gäbe andere Firmen, denen weit schlimmere Vergehen anzulasten wären, als ein enttäuschendes Ende zu Mass Effect 3 abgeliefert zu haben. "Die größten Bäume bekommen den meisten Wind ab", so die Devise von Moore. Ob man Electronic Arts nun mag oder nicht bleibt jedem persönlich überlassen. Wir lenken unseren Fokus stattdessen auf virtuelle Videospiel-Firmen, die tatsächlich über jeden positiven Zweifel erhaben sind. In unserer Bildergalerie zeigen wir euch, bei welchen Videospiel-Arbeitgebern man definitiv nicht angestellt sein möchte.

Hinweis: Um die Bildunterschriften in voller Länge zu sehen, müsst ihr den jeweiligen Screenshot anklicken.

Bildergalerie

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    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von cmAge NPC
        Abstergo Industries fehlt!
      • Von cmAge NPC
        Abstergo Industries fehlt!
      • Von LOX-TT Mitglied
        DataDyne (Perfect Dark)
      • Von GenX66 Mitglied
        Man braucht gar keine Videospiele, um einen miesen Arbeitgeber zu haben. Die gibt's doch im RL zuhauf: Nestle, Shell, BP, Tepco, LAPD, McDonalds... ;)
      • Von RoTTeN1234 Mitglied
        Zitat von Enisra
        oder meine Firma im Euro Truck Simulator 2, Urlaub? Freie Tage? NIEMALS :-B

        Naja dafür nimmst du dir ja bei deiner Firma im Simulator ja auch nicht so häufig frei ;) *Steamanschau* ^^

        Eigentlich ist für die Regierung zu arbeiten, in fast allen Spielen nicht gerade gesundheitsförderlich ;)
        Generell tendieren große Organisationen oder überhaupt Organisationen in Videospielen nicht unbedingt dazu Lebensversicherungen für ihre Mitarbeiter abzuschließen :-B
      • Von MrFob Nerd
        Sarif Industries bzw. UNATCO aus den Deus Ex Spielen waren auch nicht gerade die perfekten Arbeitgeber. :)
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