Mehr als nur ein Werkzeug: Zehn coole und charismatische Auftragskiller

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Special Dennis Reisdorf - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Auftragskiller sind Meister ihres blutigen Handwerks und düstere Personen, die meist nur über eine bedingt komplexe Charakterzeichnung verfügen. Einige Auftragskiller in Videospielen sind jedoch diese Art von Antiheld, die wir auf irgendeine Art und Weise sympathisch finden. Welche das sind, erfahrt ihr in unserem heutigen Special mit zehn coolen und charismatischen Auftragskillern in Videospielen.

Arbeitgeber mögen es nicht, wenn man Fragen stellt. Auftragskiller haben in der Regel auch kein Problem damit und erledigen ihren Job mit der notwendigen Sorgfalt und Behutsamkeit. Fließt das Geld, fließt das Blut. Ist der Protagonist in Filmen und Videospielen ein Auftragsmörder, läuft die Handlung meist auf die gleiche, klischeehafte Art und Weise ab. Der Killer nimmt einen lukrativen Auftrag an und kann ihn am Ende nicht ausführen, weil er sich in die Zielperson verknallt oder aus irgendeinem Grund sein Leben überdenkt. In Videospielen ist es ähnlich. Doch gibt es auch viele Auftragskiller, die einen sympathischen Antihelden darstellen und weiter ihrer moralisch fragwürdigen Profession nachgehen.

Einer der bekanntesten Auftragskiller, der keine Gedanken an seine Opfer verschwendet, dürfte Agent 47 sein. Der zum Töten geschaffene, glatzköpfige Klon hat zwar vergleichsweise wenige Charaktereigenschaften abseits der Job-Anforderungen, aber dennoch mögen wir ihn. Im letzten Teil der Reihe, Hitman: Absolution, gab es Ansätze, unseren Antihelden in Anzug und Krawatte etwas menschlicher wirken zu lassen, ohne ihn dabei zu entfremden und so musste der Spieler neben den obligatorischen Mordaufträgen ein junges Mädchen beschützen. Dennoch ist der Hauptgrund, warum wir gerne in die Rolle von 47 schlüpfen, die spielerische Freiheit, die uns erlaubt, die Aufträge auf unsere Weise vorzubereiten und zu erledigen.

Wenn wir es mal aus den Augen eines Menschen sehen, der an moralische Grauzonen abseits von Gut und Böse glaubt, müssen wir auch betonen, dass die meisten unserer liebsten Auftragskiller ja eigentlich nur Menschen töten, die es nicht weniger verdient haben. Die Beweggründe sind dabei vielfältig. Sei es Geld, Rache oder der Glaube an eine politische Notwendigkeit. Welche Auftragskiller wir besonders interessant finden, erfahrt ihr in der folgenden Bilderstrecke. Sicherlich kennt ihr weitere Charaktere, die eine Erwähnung verdienen. Hinterlasst sie uns in den Kommentaren.

Bildergalerie

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    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gast1669461003 Mitglied
        Du hast recht, das ist wohl unglücklich ausgedrückt. Worauf ich eigentlich nur hinauswollte, war die Tatsache, dass die genannten Charaktere noch Grenzen haben. Agent 47 ist das beste Beispiel, da er in Absolution schließlich ein Kind beschützt und sämtliche Ziele in der Reihe keine guten Menschen sind. Genau wie bei den anderen Spiel. Das sollte aber keine Grundsatzdebatte darüber auslösen, ob Töten moralisch auf irgendeine Art und Weise zu verantworten ist. Das ist es natürlich nicht. Aber hier ging es auch nur um die Spiele und "Geld, Rache oder der Glaube an eine politische Notwendigkeit" als Beweggründe bezog sich allein auf die Ansichten der Protagonisten und war nicht als allgemeine Legitimierung zu verstehen.
      • Von Gast1669461003 Mitglied
        Du hast recht, das ist wohl unglücklich ausgedrückt. Worauf ich eigentlich nur hinauswollte, war die Tatsache, dass die genannten Charaktere noch Grenzen haben. Agent 47 ist das beste Beispiel, da er in Absolution schließlich ein Kind beschützt und sämtliche Ziele in der Reihe keine guten Menschen sind. Genau wie bei den anderen Spiel. Das sollte aber keine Grundsatzdebatte darüber auslösen, ob Töten moralisch auf irgendeine Art und Weise zu verantworten ist. Das ist es natürlich nicht. Aber hier ging es auch nur um die Spiele und "Geld, Rache oder der Glaube an eine politische Notwendigkeit" als Beweggründe bezog sich allein auf die Ansichten der Protagonisten und war nicht als allgemeine Legitimierung zu verstehen.
      • Von wuselsurfer Mitglied
        "Wenn wir es mal aus den Augen eines Menschen sehen, der an moralische Grauzonen abseits von Gut und Böse glaubt, müssen wir auch betonen, dass die meisten unserer liebsten Auftragskiller ja eigentlich nur Menschen töten, die es nicht weniger verdient haben. Die Beweggründe sind dabei vielfältig. Sei es Geld, Rache oder der Glaube an eine politische Notwendigkeit."
        Diesen absolut menschenverachtenden Schwachsinn sollte man sich mal ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen.

        Die Aussagen lassen eine schwere Persönlichkeitsstörung erkennen, wenn man Menschen aus einer bestimmten Sicht töten "darf", weil sie einem persönlich nicht gefallen.

        Geld als Grund ist sogar die niedrigste aller Arten und wird im Strafrecht als Mord bestraft.
        Und eine "politische Gesinnung" als Begründung, einen Menschen umzubringen, hat vielen Millionen Menschen in Europa das Leben gekostet im 20. Jahrhundert.

        Man sollte diese Gedanken erst mal durch den Kopf gehen lassen, ehe man sie in einen Artikel von sich gibt.
      Direkt zum Diskussionsende
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