Bioshock Infinite Test: Mitreißend, bewegend, verwirrend

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Bioshock Infinite im Test: Mitreißend, bewegend und verwirrend.
Quelle: 2K Games

Bioshock Infinite im Test: Dieser Shooter wird für viele Diskussionen sorgen. Zum einen, weil Bioshock Infinite wie kein anderes Spiel auf die Erzählung einer tiefgründigen Geschichte setzt und dabei keine Konpromisse eingeht. Zum anderen, weil die Entwickler genau deshalb auf viele Gameplay-Elemente verzichten und teilweise im Vorfeld geschürte Erwartungen nicht erfüllen können.

Bioshock Infinite im Test: Bioshock Infinite ein beeindruckendes, mitreißendes, bewegendes (Schau-) Spiel geworden, dass sich in euren Köpfen festsetzen wird. Für uns ist Bioshock Infinite einer der besten Shooter der letzten Jahre.
Mit den ersten beiden Bioshock-Titeln hat Infinite nichts zu tun. Ihr müsst die Vorgänger also nicht können und könnt euch ganz auf das neue Abenteuer konzentrieren.

Das führt euch in der Gestalt von Booker DeWitt in die Wolkenstadt Columbia. Bookers einfacher Auftrag: Eine junge Frau namens Elizabeth von Columbia nach New York bringen. So einfach bleibt es freilich nicht und schnell verstrickt ihr euch in Ereignisse, die euch zum Luftholen keine Zeit lassen. In unserem Test zu Bioshock Infinite verraten wir euch, was uns gefallen hat, und wo die Entwickler noch nachbessern könnten.

Bioshock Infinite im Test: Das müsst ihr wissen:

Wie mittlerweile wohl so gut wie jedes Spiel wird auch Bioshock Infinite mit Steam-Anbindung ausgeliefert. Ihr braucht zum Spielen also einen gültigen Steam-Account.

Das hat uns gefallen

Die Geschichte: Umwerfend, mitreißend und verwirrend

Bioshock Infinite ist keine leichte Spielerkost. Quelle: 2K Games Bioshock Infinite ist keine leichte Spielerkost. So. Wir wollen nicht spoilern. Also nichts zur Handlung. Wer sich aber mit dem Thema Bioshock, Irrational Games und Ken Levine beschäftigt hat, der kann ahnen, dass auch Bioshock Infinite keine leichte Spielerkost wird. Richtig. Der Shooter setzt kompromisslos auf eine gute Erzählung und erreicht dabei ein Niveau, dass für dieses Genre einzigartig ist. Über diese Erzählung werden Spieler diskutieren - denn jedermanns Geschmack dürfte Ken Levines Vision sicher nicht sein. Ob die Geschehnisse nun das meisterhafte Werk eines genialen Geschichtenerzählers sind oder ein wirrer esoterischer Amoklauf durch die amerikanische Geschichte, bleibt streitbar. Das Wichtigste ist aber: Die Geschichte hinterlässt einen bleibenden Eindruck, steckt im Gedächtnis fest wie zäher Kaugummi und regt zur Interpretation an. Mal locker und beschwingt vorgetragen, leichtfüßig und elegant, dann wieder unendlich traurig, nahezu schrecklich grausam und düster. Bioshock Infinite nimmt mit, emotional und spielerisch.

Nicht alles ist verständlich, das Spiel bockt und stellt sich quer, verweigert sich klassischen Erzählstrukturen. Es weckt Emotionen. Immer wieder, gekonnt. Und das tut nach all den Popcorn-Kino-Ballerorgien der letzten Jahre unendlich gut. Es ist wie bei einem dieser Filme, nach deren Ende man gedankenverloren auf der Couch sitzen bleibt und das Erlebte verarbeitet und einordnen will. Infinite lässt bewusst viel Raum zur Spekulation, auch auf die Gefahr hin, viele Spieler mit unbefriedigenden Antworten zu verprellen. Für ein kommerzielles Computerspiel ist das sehr, sehr mutig. Außerdem ist, anders als noch in Bioshock, nicht die Stadt der Star des Spiels (Für die Erklärung, warum Columbia schweben kann, braucht es gerade mal zwei Sätze), auch nicht der Spieler in Form von Booker DeWitt, sondern einzig und allein die Handlung, dieses komplizierte Konstrukt aus Andeutungen und Wendungen, Dimensionstoren und Zeitreisen. Ihr allein schenkt das Spiel viel Zeit, opfert dafür leider auch einige Features und Gameplay-Elemente.

Die Stadt: Columbia im Glanz

Wo Rapture zum Entdecken einlud, bleibt Columbia Kulisse. Quelle: 2K Games Wo Rapture zum Entdecken einlud, bleibt Columbia Kulisse. Columbia, so mutmaßten viele Spieler im Vorfeld, das wird wie die Unterwasserstadt Rapture aus Bioshock 1, nur eben im Himmel. Falsch. Wo Rapture das Schlimmste bereits hinter sich hat, steht es Columbia noch bevor. Wo Rapture zum Entdecken einlud, bleibt Columbia oftmals lediglich Kulisse für das beeindruckende Schauspiel. Dafür ist die Wolkenstadt mit Leben gefüllt und schafft in den ersten Spielminuten eine atemberaubende Atmosphäre in einer fantasievollen und glaubhaften Spielwelt. Über die gepflasterten Straßen lustwandeln wohlhabende Bürger, Propaganda schallt uns an jeder Ecke entgegen, Treue zu Religion und Staat ist das wichtigste Thema. Diese wunderschöne, mit grellbunten Farben gemalte Stadt nimmt uns anfangs gefangen, verzaubert uns mit ihrem Charme und gibt uns zu verstehen, dass wir einen ganz besonderen Ort gefunden haben. Auch wenn diese Fassade später bröckelt: Columbia gehört zu den wunderbarsten Orten, die wir je in einem Computerspiel besichtigt haben.

Elizabeth, die Begleiterin

Elizabeth ist eure Gewissen, die gute Seele an eurer Seite. Quelle: 2K Games Elizabeth ist eure Gewissen, die gute Seele an eurer Seite. Elizabeth ist die junge Dame, der ihr nach etwa einer Stunde im Spiel begegnet. Und was ist das für ein Auftritt! Hinter einer Glasscheibe beobachtet ihr das Mädchen bei alltäglichen Dingen, wie ein Voyeur starrt ihr auf dieses liebreizende Ding, eingesperrt in einem monströsen Gefängnis, so unschuldig und rein, dass ihr der Kleinen schon nach wenigen Sekunden verfallen seid. Es geht nicht mehr darum, Elizabeth hier herauszuholen. Ihr wollt sie beschützen und die Männer, die ihr das angetan haben, zur Rechenschaft ziehen. Elizabeth ist eure Gewissen, die gute Seele an eurer Seite. Es gibt Momente, da möchte man sie umarmen. Etwa wenn sie, Zeit ihres Lebens eingesperrt, das erste Mal Menschen beim Musizieren und Tanzen beobachtet und ihr Glück darüber gar nicht fassen kann. Ihre kindliche Freude und eine viel zu erwachsene todtraurige Ernsthaftigkeit haben uns immer wieder mitgerissen.

Elizabeths Gefangenschaft hat natürlich einen Grund: Sie kann Dimensionsrisse beschwören und so Tore zu anderen Welten oder Zeiten öffnen. Das hilft euch unter anderem im Kampf, denn hier könnt ihr Elizabeth anweisen, an bestimmten Stellen Risse zu öffnen und so etwa Geschütztürme, Deckung, Greifhaken oder Munition zu beschaffen. Auch sonst ist die junge Frau eine hervorragende Kampfbegleiterin: In Gefechten geht Elizabeth nämlich selbstständig in Deckung. Ab und zu wirft euch die Gute außerdem Geld, Munition, Salze oder Lebensenergie zu, was viele Kampfsituationen deutlich entschärft. Um sie kümmern müsst ihr euch also nicht, die Kleine ist schlicht unsterblich.

Der Shooter-Part: Solide und knackig

Richtig, Bioshock Infinite ist ein Shooter - fast vergessen! Quelle: 2K Games Richtig, Bioshock Infinite ist ein Shooter - fast vergessen! Richtig, Bioshock Infinite ist ein Shooter. Das hätten wir bei all der Schwärmerei für die Geschichte fast vergessen. Und ein richtig guter, möchten wir lautstark betonen, immerhin sind die ausufernden Schießereien das zweite Standbein des Titels. Die Feuergefechte gegen Columbia-Soldaten, Widerstandskämpfer und einige mechanische Absonderheiten sind wunderbar gelungen und machen von Anfang bis Ende Spaß. Die Schusswaffen rumsen angenehm wuchtig, Einschläge reißen Gegner entsprechend schwungvoll von den Füßen. Auch wenn die Abwechslung an Feindkräften größer sein könnte, denn neben den gemeinen Fußsoldaten (ab und zu in gepanzerter Version) stechen nur einige besonders widerstandsfähige Gegner wie der Handy Man oder die Patriots hervor. Erster ist ein gigantischer Roboter, der furchtbar zäh und wendig ist und die einzig wirkliche Herausforderung im Gegnerzirkus ist. Haben wir schon erwähnt, dass Bioshock Infinite schrecklich einfach ist? Fangt am besten direkt auf dem schwersten Modus an, dann fordern die Ballereien stärker! Auf Medium hatten wir zu keiner Zeit ernsthafte Probleme.

Mit nur zwei tragbaren Wummen ist euer Arsenal übrigens arg begrenzt - das nervt umso mehr, da ihr aus Munitionsknappheit oft neue Waffen aufsammeln müsst. Auch das vollkommen simple Upgrade-System wird so etwas die Bedeutung genommen. Beim ständigen Wechseln fällt es schwer, seine Lieblingswaffe konsequent hochzuzüchten. Ihr müsst eh kaum mehr machen als gesammeltes Geld in Verbesserungen wie Magazingrößen, Schaden oder Rückstoßverringerung zu stecken. Kreativ ist anders. Wirklich spannend sind die Wummen eh nicht sondern erfüllen gerade so das Mindest-Anforderungsprofil für Ego-Shooter: Schrotflinte, Gatling-Kanone, Raketenwerfer, Maschinengewehr, Revolver oder Karabiner lassen die ansonsten überall spürbare Kreativität vermissen. Keine sekundären Feuermodi, keine abgedrehten Steampunk-Waffen. Im Spielverlauf kommen zwar ab und zu neue Kanonen dazu, die erweisen sich allerdings nur als Abklatsch bereits bekannter Modelle. Schade, denn in einer über den Wolken schwebenden Welt voll mit seltsamen Geräten hätten wir schon gerne ein paar abgedrehte Schießprügel gefunden.

Die Fähigkeiten: Vigors für den Kampf

Ach Kräfte gibt es, ihr findet sie nach und nach. Quelle: 2K Games Ach Kräfte gibt es, ihr findet sie nach und nach. Im ersten Bioshock waren es Plasmide, jetzt nutzt Held Booker DeWitt Vigors, im Deutschen simpel "Kräfte" genannt. Acht Stück gibt es, ihr findet sie nach und nach. Sie ergänzen die ohnehin schon soliden Ballereien um ein ganzes Stück Kreativität: Ihr könnt Feinde in die Luft schleudern, rammen, wegstoßen, auf eure Seite ziehen, mit einem Scharm Vögeln attackieren ... alle Kräfte machen durchweg Spaß! Es ist eine Freude, im Kampf verschiedene Vigors zu kombinieren und so die eh schon unterlegenen Gegner ordentlich aufzumischen. Natürlich kann man auch hier meckern und den Entwicklern vorwerfen, dass nicht alle Kräfte sonderlich kreativ gewählt sind. Das tut dem Spielspaß im Kampf aber keinen Abbruch. Ein Überblick über alle vorhandenen Kräfte:

Beherrschung

Ihre erste Kraft, unheimlich praktisch: Mit Beherrschung ziehen Sie Maschinen auf ihre Seite, später sogar menschliche Feinde. Endet Beherrschung, begehen die Gegner Selbstmord. Makaber!

Teufelskuss

Recht banal: Ihr werft Feuerkugeln oder setzt explosive Feuerfallen. Einige Feinde sind dagegen aber immun, so dass wir Teufelskuss recht selten benutzt haben.

Killerkrähen

Spektakuläre Kraft: Ihr hetzt Krähen auf eure Gegner, die diese ablenken und schwer verletzen. Das sieht spektakulär und brutal aus und kann ganze Feindgruppen auf einmal ablenken.

Shock Jockey

Eine Fähigkeit, die unter Wert verkauft wird. Anfangs dürft ihr damit noch Türen elektrisch öffnen, doch das fällt später flach. Ansonsten: Typischer Elektroblitz mit Schockeffekt.

Bockender Bronko

Ein Erdbeben (mit Pferdewiehern), das Gegner in die Luft schleudert und sie dort einige Sekunden wehrlos festhält. Superpraktische Kraft, die bei vielen Feinden ein Muss ist.

Ladung

Die einzige Nahkampfkraft. Ihr spurtet auf den Gegner zu und rammt ihn von der Bildfläche. Macht Spaß, sollte allerdings nur in Verbindung mit einem ausgebauten Schild genutzt werden.

Sog

Entweder stoßt ihr eure Feinde um (gerne an Abgründen) oder ihr zieht sie mit einem Tentakel aus Wasser in unmittelbare Nähe. Nützlich, wenn die Gegner mit einem Luftschiff auftauchen.

Zurück an Absender

Leicht übermächtige Fähigkeit, die ihr erst spät im Spiel bekommt. Damit errichtet ihr einen undurchdringlichen Schutzschild und schleudert absorbierten Schaden auf den Gegner zurück.

Die Vertonung: Beeindruckend emotional

Die Vertonung: Beeindruckend emotional. Quelle: 2K Games Die Vertonung: Beeindruckend emotional. Schon lange vor der Veröffentlichung haben die Entwickler mit eindrucksvollen Videos dokumentiert, wie viel Wert sie auf eine gelungene Vertonung von Bioshock Infinite legen. Klar, denn was nützt eine gute Story, wenn der Sprecher nuschelt? In diesem Zusammenhang wurde hier ganze Arbeit geleistet. Die andauernden Dialoge zwischen Booker und Elizabeth anzuhören ist eine Freude. Ständig diskutieren, scherzen oder streiten die beiden, oft witzig, dann wieder ernst und traurig, aber immer glaubwürdig. Untermalt wird das ganze übrigens von extrem cooler Musik aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts, gesprenkelt mit einigen episch-orchestralen Stücken. Wie immer gilt: Die englische Vertonung ist eine Spur besser. Dafür kann sich aber auch die deutsche Tonspur hören lassen. Über Steam habt ihr freilich die freie Sprachauswahl.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Bioshock Infinite im Test: Das hat uns gefallen
  2. Seite 2 Bioshock Infinite im Test: Das hat uns nicht gefallen und Fazit
    • Kommentare (154)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von svd Mitglied
        Ähm, genau das machst du aber in "Infinite". Stumpf rumballern. Eben *weil* es kein richtiger Egoshooter ist.

        Du kannst das Spiel sehr lange mit nur zwei Waffen spielen, die von nah bis fern alle Bereiche abdecken, ohne wirklich (bis auf die Tutorien) ein einziges Vigor benützen zu müssen.

        Nur um beim Endkampf festzustellen, dass du diese brauchst. Bzw. eines davon, das, auf höheren Schwierigkeitsgraden, fast überlebensnotwendig ist. Falls du bis dahin keine Punkte investiert hast, kann es ziemlich frustig werden.
      • Von svd Mitglied
        Ähm, genau das machst du aber in "Infinite". Stumpf rumballern. Eben *weil* es kein richtiger Egoshooter ist.

        Du kannst das Spiel sehr lange mit nur zwei Waffen spielen, die von nah bis fern alle Bereiche abdecken, ohne wirklich (bis auf die Tutorien) ein einziges Vigor benützen zu müssen.

        Nur um beim Endkampf festzustellen, dass du diese brauchst. Bzw. eines davon, das, auf höheren Schwierigkeitsgraden, fast überlebensnotwendig ist. Falls du bis dahin keine Punkte investiert hast, kann es ziemlich frustig werden.
      • Von Psychokiller07 Stille/r Leser/in
        Wer Teil 1 u 2 gespielt hat, weiss das Bioshock eigentlich kein richtiger Ego Shooter ist. Es ist vielmehr Kunst auf höchstem Niveau.....! Wer stumpf rumballern will zockt CoD.....!
      • Von RR Autor
        Zitat von mochito
        dnftt

        Bitte hier nicht einfach Buchstabensalat absondern. Sollte dies wiederholt vorkommen, würde ich mich gezwungen sehen dienstlich zu werden.
      • Von Enisra Mitglied
        Zitat von mochito
        Bitte? EgoShooter soll das sein?! OMG!!! Was ist das denn bitte schon wieder für ein Dreck! Allein schon diese zapplige Steuerung ist der letzte Müll! Und dann noch dieses dauernde sinnlose leere Räume absuchen als wäre man voll behindert und diese sinnlosen Gegner, absolute NO WAY! Unter EgoShooter stelle ich mir was anderes vor aber doch nicht sowas! Viel zu pompös und leer!
        Aber man siehts ja auch am Preis bei Amazon, dass sowas einfach nichts taugt!

        wow, zum flamen ein Uralten Test rausgekramt und sich über den Preis von einem ein Jahr altem Spiel irgendwas über die Qualität herleiten wollen :-S
      • Von RoTTeN1234 Mitglied
        Zitat von Furby18
        Moin,
        also ich kann da nur zustimmen-es ist ein Klasse Spiel--wenn es denn auch läuft!

        Ich habe ein Problem mit dem Fahrstuhl in Shantytown,denn jedes mal wenn ich auf den Knopf drücke und "Bereich verlassen" mit enter bestätige kommt der ladebildschirm für paar Sekunden,dann stopt der ladevorgang und ich bin wieder auf dem Desktop!
        Darüber ärgere ich mich nun schon 2 tage,habe schon alle Treiber aktualisiert,Grifk runtergenommen und auch schon den Abschnitt davor neu gelade und nochmal gespielt--wieder genau bis zum Fahrstuhl und Schluß!

        Hat denn jemand hier auch dieses problem gehabt und lösen können?--Bin für Vorschläge offen!

        MfG Furby18


        Einzigen Tip, den ich auf die Schnelle per Google finden konnte, war die Steamfiles zu validieren und/oder das Spiel zu reinstallieren. Schien zumindest bei ein paar Leuten funktioniert zu haben.
      Direkt zum Diskussionsende
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