Diese Japaner mal wieder: Die verrücktesten Spieleideen aus Fernost

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Special Anne Neukirchner - Autorin Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Was im fernen Osten eine Normalität ist, sorgt in westlichen Ländern häufig für Unverständnis und Kopfschütteln, seien es Vorlieben, Praktiken oder doch technische Spielerei. Auch in Sachen Videospielen haben Asiaten mitunter einen eigenen Geschmack, wie ihr an den verrückten Games sehen könnt, die wir euch in diesem Special vorstellen möchten.

Genie und Wahnsinn liegen oft nah beieinander. So auch bei den Japanern. Da gibt es doch die eine oder andere Kuriosität, die in Europa und dem fernen Westen für Ohrenschlackern sorgt. Im Fernsehen erfreut man sich an lustigen Game-Shows, in denen es die Leute genießen, wenn ihnen eine gesunde Dosis Schmerz zukommt. Getragene Unterwäsche findet man nicht im häuslichen Waschkübel, sondern in einem Straßenautomaten zum Verkauf und von den futuristischen Einrichtungen, die man dort als WC bezeichnet wollen wir gar nicht anfangen. Ja die Japaner sind manchmal eigenartig, aber eben auch einzigartig und das im positiven Sinne. Denken wir nur an Super Mario, Final Fantasy oder Pokémon. Die Top-Elite der erfolgreichsten Videospiel-Marken überhaupt stammt aus Japan. So auch Entwickler-Legende Hideo Kojima - Vater der Metal Gear Solid-Reihe.

In Sachen Videospielen haben wir den Japanern also viel zu verdanken. Sie können es dramatisch und Story-gewaltig, action-reich, gruselig sowieso, aber auch Freunde von unbeschwerter Prügel-Action kommen nicht zu kurz. Allerdings bewahrheitet sich auch hier wieder unsere Binsenweisheit vom Anfang. Denn so genial viele Franchises und Videospiel-Konzepte der Japaner auch sind, überschreiten die Entwickler doch gerne mal die Grenzen des Wahnsinns und des westlichen guten Geschmacks. In unserer Bilder-Galerie findet ihr einige der etwas extravaganteren japanischen Videospiele. Lasst uns wissen, was ihr von den bizarren Werken haltet und wenn ihr weitere Vorschläge habt, dann seid ihr wie immer herzlich eingeladen, unsere Sammlung zu erweitern.

Hinweis: Um die Bildunterschriften in voller Länge zu sehen, müsst ihr nur den jeweiligen Screenshot anklicken.

Bildergalerie

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    • Kommentare (22)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von RedDragon20 Mitglied
        Zitat von Schlechtmacher
        Töten ist was anderes als Morden. In den wenigsten Computerspielen mordet man (es gibt allerdings ein paar Ausnahmen). Während sich das Töten relativ leicht moralisch rechtfertigen lässt (Notwehr, Rettung des Planeten etc.) dürfte es bei Vergewaltigungen erheblich schwerer fallen dies zu tun.

        Im Endeffekt geht es aber eher darum, ob Gewalt in Spielen, egal aus welchen Gründen oder in welcher Form auch immer, vertretbar ist. Man kann die Handlung des Protagonisten natürlich mit Notwehr rechtfertigen, ja. Aber wenn es mit der Gewaltdarstellung übertrieben wird oder man in einem Spiel durch exzessive Gewalthandlungen noch "belohnt" wird (wovon es ja schon durchaus den ein oder anderen Kandidaten dafür gibt), dann sollte der Spaß aufhören.

        Ich werde natürlich niemandem ins Gewissen reden. Jeder darf spielen, was er will. Ich für meinen Teil aber spiele keine Spiele, in denen exzessive Gewalt übertrieben und der Spieler für das kreative Töten des Feindes noch belohnt wird.

        Und seit einiger Zeit finde ich die Reaktion der "Allgemeinheit" auf Spiele wie GTA doch verständlich, wenn man schon früh im Bus von 12jährigen Kindern hört, wie geil es doch gestern in GTA war, rum zu ballern und Passanten zu überfahren oder Leute mit einer Kettensäge zu zerteilen.
      • Von RedDragon20 Mitglied
        Zitat von Schlechtmacher
        Töten ist was anderes als Morden. In den wenigsten Computerspielen mordet man (es gibt allerdings ein paar Ausnahmen). Während sich das Töten relativ leicht moralisch rechtfertigen lässt (Notwehr, Rettung des Planeten etc.) dürfte es bei Vergewaltigungen erheblich schwerer fallen dies zu tun.

        Im Endeffekt geht es aber eher darum, ob Gewalt in Spielen, egal aus welchen Gründen oder in welcher Form auch immer, vertretbar ist. Man kann die Handlung des Protagonisten natürlich mit Notwehr rechtfertigen, ja. Aber wenn es mit der Gewaltdarstellung übertrieben wird oder man in einem Spiel durch exzessive Gewalthandlungen noch "belohnt" wird (wovon es ja schon durchaus den ein oder anderen Kandidaten dafür gibt), dann sollte der Spaß aufhören.

        Ich werde natürlich niemandem ins Gewissen reden. Jeder darf spielen, was er will. Ich für meinen Teil aber spiele keine Spiele, in denen exzessive Gewalt übertrieben und der Spieler für das kreative Töten des Feindes noch belohnt wird.

        Und seit einiger Zeit finde ich die Reaktion der "Allgemeinheit" auf Spiele wie GTA doch verständlich, wenn man schon früh im Bus von 12jährigen Kindern hört, wie geil es doch gestern in GTA war, rum zu ballern und Passanten zu überfahren oder Leute mit einer Kettensäge zu zerteilen.
      • Von LordCrash Mitglied
        Zitat von Schlechtmacher
        Töten ist was anderes als Morden. In den wenigsten Computerspielen mordet man (es gibt allerdings ein paar Ausnahmen). Während sich das Töten relativ leicht moralisch rechtfertigen lässt (Notwehr, Rettung des Planeten etc.) dürfte es bei Vergewaltigungen erheblich schwerer fallen dies zu tun.

        In Tomb Raider mordet man z.B. (bzw KANN es) und das Spiel ist nicht mal indiziert....(nicht dass ich das verlangen würde, soll hier einfach nur zum Vergleich dienen)... ;-)
      • Von soranPanoko Gelegenheitsspieler/in
        Zitat von Schlechtmacher
        Töten ist was anderes als Morden. In den wenigsten Computerspielen mordet man (es gibt allerdings ein paar Ausnahmen). Während sich das Töten relativ leicht moralisch rechtfertigen lässt (Notwehr, Rettung des Planeten etc.) dürfte es bei Vergewaltigungen erheblich schwerer fallen dies zu tun.

        Sach das mal den zich Leuten die in GTA und CO. Amok laufen :-B
      • Von Dolomedes Gelegenheitsspieler/in
        Ja es gibt verrückte Sachen auf der Welt.

        Ich finde es aber sehr sehr schade wie Japaner immer dargestellt werden,
        sind doch normale Leute ganz und gar nicht so Komisch.Wie ihr von den Medien dargestellter Ruf.
        Auch wofür Japan "so bekannt ist" hat meist nicht viel mit dem Alltag und der Realität in Japan zu tun.

        Es soll ja auch viele Medien geben die mit ihrer Verantwortung nciht gerade vorbildlich umgehen, das kann einem In Deutschland natürlich egal sein.
        Mich frustet es wie Asiaten in D vorallem in Bayern oft angesehen werden.

        Was Vergewaltigungsspiele betrifft so stößt dies glaub das oder auch nicht auch in Japan auf "Wiederwillen".

        Das ist doch überall das gleiche auf der Welt, ein Volk und sein Ruf hat oft nicht sooo viel mit dem "Bürger" an sich zu tun.
        Wir sind ja auch ned alle Nazis nur weil wir Deutsch sind,...

        Bedauerlich
      • Von Worrel Mitglied
        Zitat von SNAKEBYTES13
        Naja, hier zu lande regt man sich tierisch darüber auf, wenn aus einem Shooter die Möglichkeit genommen wird, Unschuldige zu erschießen oder am Boden liegende Opfer noch zu treten...
        Aber nur, weil das das ist, was hierzulande zensiert wird. Wichtig ist den Kritikern nämlich nicht das, was zensiert wurde, sondern daß was zensiert wurde.

        Sprich: bei einer entfernten Vergewaltigungsszene wären die Rufe genauso laut. Das bedeutet aber nicht, daß wir mehr Vergewaltigungsspiele wollen, sondern daß wir ungeschnittene Games wollen.
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