Klasse Spiele-Fortsetzung, aber schlechtere Wertung? Aktuelle Bestandsaufnahme des Videospielmarkts

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Special Anne Neukirchner - Autorin Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Crysis 3 ist vor wenigen Wochen offiziell erschienen und musste sich der internationalen Fachpresse zur Kritik stellen. Auf Metacritic.com flossen bereits eine Vielzahl von Testberichten verschiedenster Publikationen ein. Im Schnitt erreichte der Edel-Shooter eine Wertung von 77 Punkten. Zu wenig, wenn es nach Crytek-Chef Cevat Yerli geht. Wir haben uns die daraus entstandene Diskussion zum Anlass genommen und uns weitere Videospiel-Reihen und ihre Wertungen vorgeknöpft.

Die Empörung über die mäßigen internationalen Bewertungen von Crysis 3 ist bei Crytek-Chef Cevat Yerli groß. Seit dem 21. Februar ist der Edel-Shooter aus Deutschland überall im Handel erhältlich. Auf Metacritic schaffte es die PC-Version aber "lediglich" auf eine Durchschnittswertung von 77. Die beiden Vorgängerspiele schnitten da im Vergleich deutlich besser ab, wie ihr den nachfolgenden Seiten dieses Artikels entnehmen könnt. In einem Interview mit mit dem Branchenmagazin Gamasutra klagte Yerli sein Leid, denn in seinen Augen ist Crysis 3 das bislang beste Spiel der gesamten Trilogie. Warum das nicht den eigentlichen Bewertungen entspricht, dafür hat der Crytek-Chef zwei Gründe parat. Zum einen würden viele Gamer bereits "Ermüdungserscheinungen" zeigen, zum anderen sei diese Art von "Abwertung" ein Trend, den ein Großteil der Spiele-Forstsetzungen ereilt.

Wir haben uns diese Spekulationen einmal zur Grundlage genommen und unsere eigenen Nachforschungen zum Thema Spiele-Fortsetzung und Metascore gemacht. Die Ergebnisse könnt ihr, wie bereits erwähnt, auf den nachfolgenden Seiten begutachten. Insgesamt 10 unterschiedliche Spiele-Reihen haben wir dafür unter die Lupe genommen. Was uns an dieser Stelle brennend interessiert ist eure Meinung zu diesem Thema. Findet ihr, dass Yerli mit seinen Thesen Recht hat oder handelt es sich dabei lediglich um das Bellen eines getretenen Hundes? Geht die Zockergemeinde oder die Fachpresse vielleicht doch zu streng mit den aktuellen Spielen um? Nutzt die Kommentarfunktion und diskutiert mit!

Assassin's Creed 3
Metacritic: 80 Punkte
PC Games: 88 Prozent

Zum Start der Franchise schaffte es Assassin's Creed auf einen Metascore von 79. Von da an, konnte sich die Reihe mit jedem Spiel ein wenig verbessern. Assassin's Creed 2 erhielt 86 Punkte und der Ableger Assassin's Creed: Brotherhood sogar 88 Punkte. Assassin's Creed: Revelations und Assassin's Creed 3 brachten es im Vergleich dazu nur noch auf 80 Punkte. Auch wir eckten bei unserem Test das ein oder andere Mal an und hätten uns etwas mehr Feinschliff gewünscht, insgesamt konnten uns das neue Setting und die offene Spielwelt aber trotzdem überzeugen.

Call of Duty: Black Ops 2
Metacritic: 85 Punkte
PC Games: 74 Prozent

Die Erfolgsgeschichte von Call of Duty begann im Jahre 2003. Seitdem ist die Serie nicht mehr aus dem Shooter-Genre wegzudenken. Dabei mussten sich Infinity Ward und Treyarch oft Vorwürfe anhören, dass sie uninspirierte Konserven-Shooter produzieren. Wenn man die User-Wertungen von Call of Duty: Modern Warfare 3 und Call of Duty: Black Ops 2 betrachtet dann kann man es sich kaum vorstellen, dass sich die Spiele so gut verkaufen. Mit einem User-Score von 2,3 und 3,6 sollte man ja eigentlich keinen Hund hinterm Ofen hervorlocken können. Vielleicht haben wir es hier mit dem Bildzeitungs-Phänomen der Videospielbranche zu tun. Alle finden es schrecklich, aber jeder liest beziehungsweise spielt es.

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  1. Seite 1 Spiele-Forsetzung und ihre Wertung: Assassin's Creed 3 und CoD: Black Ops 2
  2. Seite 2 Spiele-Forsetzung uind ihre Wertung: Crysis 3 und Dead Space 3
  3. Seite 3 Spiele-Forsetzung uind ihre Wertung: Diablo 3 und Far Cry 3
  4. Seite 4 Spiele-Forsetzung uind ihre Wertung: Hitman: Absolution und Mass Effect 3
  5. Seite 5 Spiele-Forsetzung uind ihre Wertung: NfS: Most Wanted und Tomb Raider
    • Kommentare (33)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von MichaelG Mitglied
        Zitat von RedDragon20
        Bei einigen Spielen sind die Wertungen vielleicht gerechtfertigt, bei anderen nicht. Nehmen wir mal die in den vorherigen Posts genannten Beispiele:

        Black Ops 2 ist ein typisches CoD. Und CoD hat das richtig gemacht, was es soll und will: ein CoD sein. Hier spielt einfach nur der persönliche Geschmack eine Rolle. Mir gefällt es nicht.

        AC3 fand ich gut. Es war nicht herausragend toll, aber es bot ein unverbrauchtes Setting und gutes Gameplay. Storytechnisch war es auch gelungen.

        Crysis 3...nun, da bin ich zwiegespalten. Einerseits zu kurz und zu maue Story, andererseits technisch herausragend und gameplaytechnisch durchaus solide und gut. Ein unterhaltsamer, guter Shooter, aber den Vollpreis nicht wert.

        Dead Space 3 hab ich nie gespielt. Kann also kein Urteil abgeben.

        Diablo 3 war tatsächlich nett und unterhaltsam. Aber nichts, was ich persönlich nochmal mehrmals durchspielen würde. Ich fass das Spiel die nächste Zeit nicht mehr an.

        FarCry 3 aber war in meinen Augen einer der besten Shooter der letzten drei, vier Jahre und bot auch eine ordentliche Story. Es sah gut aus und hatte trotz kleinerer Mängel viel Spaß gemacht.

        Hitman hab ich ebenso wenig gespielt.

        Mass Effect 3 war gameplaytechnisch der beste Teil und spielte sich viel runder und angenehmer, als die Vorgänger. Einzig die geringen Auswirkungen der Entscheidungen war ein großer Mangel, der das Spiel runter gerissen hat. In meinen Augen jedenfalls.

        Auch das neue Tomb Raider spielt sich angenehm rund, wirkt aber durch die Gefechte etwas unglaubwürdig. Mir macht es sehr viel Spaß und ich werde es auch weiterhin gern spielen.

        Da sieht man mal, wie sehr sich die Geister scheiden. ;)
        Bei Tomb Raider und Farcry 3 bin ich voll bei Dir. Mir hat Farcry 3 über 40 h! Spieldauer (man überlege mal rund 7-8 mal CoD!) sehr viel Spaß gemacht. Was will ich noch mehr ? Die Story ist zu Ende, aber FC3 hat mehr Content gehabt als viele andere Spiele. Auch den Rollenspielteil fand ich nicht schlecht. Man könnte sich höchstens streiten, ob man nicht 1 Tasche pro Gattung hätte weglassen können.

        Was Tomb Raider betrifft: Spieldauer top, allerdings hat das aktuelle Tomb Raider nichts mehr mit dem Ursprung zu tun. Mir kommt Tomb Raider fast so vor wie ein Farcry Clone. Und dazu unglaubwürdige Entwicklung der Protagonistin. Von der empfindlichen halbkindlichen Frau in 0, nix zur abgebrühten Killerin..... bitte! Dafür bei den Gräbern nur 1 Kammer und keinerlei Rätsel wie es in früheren Tomb Raider Teilen gang und gäbe war. Dafür die Grafik top, keine Frage. Auch die Waffenaufrüstung. Nur paßt das eben alles nicht wirklich zu Lara.
      • Von MichaelG Mitglied
        Zitat von RedDragon20
        Bei einigen Spielen sind die Wertungen vielleicht gerechtfertigt, bei anderen nicht. Nehmen wir mal die in den vorherigen Posts genannten Beispiele:

        Black Ops 2 ist ein typisches CoD. Und CoD hat das richtig gemacht, was es soll und will: ein CoD sein. Hier spielt einfach nur der persönliche Geschmack eine Rolle. Mir gefällt es nicht.

        AC3 fand ich gut. Es war nicht herausragend toll, aber es bot ein unverbrauchtes Setting und gutes Gameplay. Storytechnisch war es auch gelungen.

        Crysis 3...nun, da bin ich zwiegespalten. Einerseits zu kurz und zu maue Story, andererseits technisch herausragend und gameplaytechnisch durchaus solide und gut. Ein unterhaltsamer, guter Shooter, aber den Vollpreis nicht wert.

        Dead Space 3 hab ich nie gespielt. Kann also kein Urteil abgeben.

        Diablo 3 war tatsächlich nett und unterhaltsam. Aber nichts, was ich persönlich nochmal mehrmals durchspielen würde. Ich fass das Spiel die nächste Zeit nicht mehr an.

        FarCry 3 aber war in meinen Augen einer der besten Shooter der letzten drei, vier Jahre und bot auch eine ordentliche Story. Es sah gut aus und hatte trotz kleinerer Mängel viel Spaß gemacht.

        Hitman hab ich ebenso wenig gespielt.

        Mass Effect 3 war gameplaytechnisch der beste Teil und spielte sich viel runder und angenehmer, als die Vorgänger. Einzig die geringen Auswirkungen der Entscheidungen war ein großer Mangel, der das Spiel runter gerissen hat. In meinen Augen jedenfalls.

        Auch das neue Tomb Raider spielt sich angenehm rund, wirkt aber durch die Gefechte etwas unglaubwürdig. Mir macht es sehr viel Spaß und ich werde es auch weiterhin gern spielen.

        Da sieht man mal, wie sehr sich die Geister scheiden. ;)
        Bei Tomb Raider und Farcry 3 bin ich voll bei Dir. Mir hat Farcry 3 über 40 h! Spieldauer (man überlege mal rund 7-8 mal CoD!) sehr viel Spaß gemacht. Was will ich noch mehr ? Die Story ist zu Ende, aber FC3 hat mehr Content gehabt als viele andere Spiele. Auch den Rollenspielteil fand ich nicht schlecht. Man könnte sich höchstens streiten, ob man nicht 1 Tasche pro Gattung hätte weglassen können.

        Was Tomb Raider betrifft: Spieldauer top, allerdings hat das aktuelle Tomb Raider nichts mehr mit dem Ursprung zu tun. Mir kommt Tomb Raider fast so vor wie ein Farcry Clone. Und dazu unglaubwürdige Entwicklung der Protagonistin. Von der empfindlichen halbkindlichen Frau in 0, nix zur abgebrühten Killerin..... bitte! Dafür bei den Gräbern nur 1 Kammer und keinerlei Rätsel wie es in früheren Tomb Raider Teilen gang und gäbe war. Dafür die Grafik top, keine Frage. Auch die Waffenaufrüstung. Nur paßt das eben alles nicht wirklich zu Lara.
      • Von MichaelG Mitglied
        Zitat von lars9401
        Leider sind sie auch ein bisschen selbst dran schuld, wenn man die Fans solange warten lässt. Da ist es klar, dass sich da Erwartungen aufbauen, die niemand halten kann.

        1. Entweder ein Spiel alle 2-3 Jahre veröffentlichen und dann Kritik anhören, es wäre nicht innovativ / immer das Gleiche.
        2. Oder sich Zeit lassen und dann die Erwartungen nicht erfüllen können, die sich die Communitiy bis dahin aufgebaut hat.

        Ein Teufelskreis.
        Das klassische Beispiel hier ist doch Duke Nukem Forever. Ewige Wartezeit, immer weiter gestiegene Erwartungen und dann beim Release Ernüchterung.
      • Von LordCrash Mitglied
        Ich finde es immer wieder köstlich, wie weit die Wertungsunterschiede zwischen der sogenannten Fachpresse und den tatsächlichen Kunden gehen. Während die Presse dazu übergegangen ist, jedes noch so durchschnittliche Spiel gut zu bewerten, wenn es nur genügend auf Hochglanz poliert wurde, kann man sich bei den Userwertungen ein viel besseres Bild machen. Und das gilt gerade auch deshalb, weil gewisse Titel für miese Kundenpolitiken abgestraft wurden, was bei Fachmagazinen nur selten der Fall ist.

        Daher taugt IMDB im Filmbereich auch viel mehr als jedes "Fachurteil". ;)
      • Von RedDragon20 Mitglied
        Ich halte diese "Spiele müssen Innovationen aufweisen"-Debatte für völligen Schwachsinn. Was ist, wenn die angeblich von allen Spielern geforderten Innovationen nach hinten los gehen? Dann ist das Mecker natürlich wieder groß. Innovationen machen noch lange kein gutes Spiel aus. Und gut soll das Spiel sein. Es soll funktionieren und gerade bei Fortsetzungen soll ein Wiedererkennungswert vorhanden sein, sowohl was Story, als auch das Gameplay angeht. Oft wirken Neuerungen auch völlig aufgesetzt und bringen sich nicht gut genug ins Spiel ein.

        Wie der-jan schon sagte: Natürlich soll eine Fortsetzung nicht deckungsgleich mit dem Vorgänger daher kommen. Hier eine kleine Neuerung, da eine Verbesserung am Gameplay. Das reicht völlig.
        Auf Teufel komm raus eine ach so bahnbrechende Innovation rein bauen, nur damit das Spiel "anders" als andere ist? Nein! Wenn etwas neues kommen soll, soll es gut durchdacht sein. Und das einzige "innovative" Spiel, was ich kenne und was gut durchdacht war, ist Mirror's Edge. Aber das Spiel krankte an einer vorhersehbaren Story und kurzer Spieldauer. Und es hat sich ja bekanntlich eher schlecht als recht verkauft.

        Ich möchte keine großen Innovationen und schon gar nicht will ich, dass sie auf Teufel komm raus ins Spiel rein geprügelt werden. Ich möchte ein Spiel, das durch rundes, funktionierendes Gameplay, einer guten Story und Atmosphäre punktet. Mir reichen altbewährte Gameplaymechaniken, die auch funktionieren. Daher spiele ich auch gern hin und wieder mal Brain Off-Action a'la CoD, aber auch Rollenspiele wie Baldurs Gate oder Drakensang. Man kann auch Elemente aus verschiedenen Genres miteinander verbinden. Das ist auch völlig in Ordnung. Dann hat man eben einen Shooter mit RPG-Anleihen oder ein SciFi-RPG mit Action-Anleihen.

        Letztendlich bleiben zwei Fragen:
        1. Was wäre denn eine Innovation? Ich lese ja immer nur "Ich will Innovationen! Der Titel ist innovationslos und lame! Mimimi". Aber nie lese ich Beispiele oder Vorschläge, wie man genau das besser machen könnte. Da ich diese Debatte seit Jahren verfolge und nie gute Ideen zu Gesicht bekommen habe, bin ich der Meinung, dass das alles nur hohles Gelaber ohne Hand und Fuß ist.

        2. Passen denn Innovationen überhaupt in das jeweilige Spiel? Was will man denn z.B. an einem Shooter, der gut funktioniert, denn noch großartig verbessern, wenn es nicht gerade um Details geht? Ein Shooter ist ein Shooter. Den Kern des Prinzips wird man nicht verbessern oder verändern können. Sonst wäre es kein Shooter mehr.
        Nehmen wir mal Crysis 3 als Beispiel: Das Spiel ist alles andere als "CoD-Like". Gameplaytechnisch macht es in meinen Augen eine sehr gute Figur. Auch grafisch, sowie technisch. Die Kritikpunkte, an denen das Spiel krankt, sind nicht durch Innovationen zu lösen. Das sind Designentscheidungen, die schlichtweg falsch waren.
        Das selbe gilt für CoD. CoD will CoD sein, nichts anderes. Brain Off-Action für die, die sich nicht mit komplexen Spielmechaniken anfreunden können. Mehr als offenere Level und eine bessere KI wird man gameplaytechnisch nicht bringen können. Mehr würde auch nicht passen.
      • Von der-jan Mitglied
        Zitat von BSlGuru
        Was vielen Nachfolgetiteln fehlt ist die Innovation.Viele Publisher und Studios denken das sie mit einer echten Fortsetzung nochmal die Geldquelle anzapfen, nach dem Motto neue Story, die irgendwie aus dem Ärmel geschüttelt wird, um einen Vorwand für eine Fortsetzung liefern zu können. Dazu ein paar passende Level hinzu geschustert und am Gameplay hier und da ein wenig justiert, evtl mal eine neue Grafikengine. Aber das wollen die Konsumenten von heute nicht.
        Spiele müssen durch Innovation beeindrucken und durch komplett neue Inhalte, bzw Spielerfahrung und Gameplayelemente überzeugen, alles andere ist langweilig und einfallslos...
        Der Sinn einer Serie ist es dem Kunden eine gewisse Sicherheit zu geben: "du hast den Vorgänger gemocht und willst was ähnliches - hier ist es" darum sind Deine Ansichten irgendwie völlig konfus.
        Abgesehen von der ganze "Spiele müssen Innovationen aufweisen" Debatte - die ein Thema für sich ist mit all dem Für und Wider - aber wie gesagt das in ne Diskussion über Serien, über Nachfolger etc zu bringen ist zu konfus...

        Wenn ich einen Teil einer Serie gut finde, dann bin ich zufrieden wenn ein Nachfolger ähnlich wird - wenn ich was anderes suche, dann such ich halt nach einem anderen Spiel.

        Natürlich sollen die einzelnen Teile einer Serie nicht "deckungsgleich" sein - aber zu große Veränderungen sind noch ärgerlicher als fast gar keine Änderung. Der Übergang von Max Payne zu Max Payne 2 - so stell ich mir Serienfortsetzungen vor - neue Story, neuer Aspekt durch weiblichen Sidekick den man auch zur Auflockerung kurz selbst spielen konnte aber ansonsten bekam der, der den Vorgänger mochte "mehr vom dem was ihm gefallen hat"
      Direkt zum Diskussionsende
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