DLC-Abzocke? Nicht hier! Diese Zusatzinhalte sind ihr Geld wert [Jetzt mit Leser-Vorschlägen]
Mit der Ankündigung von gleich elf kostenpflichtigen DLCs zum Launch von Dead Space 3 hat Electronic Arts den Zorn der Spielergemeinde auf sich gezogen. Zusatzinhalte sind nämlich umstritten: Gamer werfen den Publishern reine Geldschneiderei vor - nicht ohne Grund, wie wir leider sagen müssen. Doch es gibt auch positive Beispiele und diese möchten wir in dem heutigen Special kurz besprechen. Welche Erweiterungen sind ihr Geld wert? Hier erfahrt ihr es. Update: Jetzt mit Leser-Vorschlägen!
Update am 18. Februar: Wir haben unsere Liste an gelungenen DLCs um die Vorschläge unserer Leser ergänzt. Ab sofort findet ihr in der Bilderstrecke auch Details zur gelungenen Deus Ex: Human Revolution-Erweiterung The Missing Link. Auch Minervas Den (Bioshock 2) sowie Da Vincis Verschwinden (Assassin's Creed: Brotherhood) sind Neuzugänge im heutigen Special. Wenn ihr weitere Idee habt, könnt ihr diese selbstverständlich unter die Kommentare posten. Wir freuen uns über eure Beiträge!
Originalartikel: Wenn das Thema "DLCs" zur Sprache kommt, ist die Empörung groß. In der Vergangenheit sorgten die Publisher mit qualitativ minderwertigen und gleichzeitig kostspieligen Zusatzinhalten für kontroverse Diskussionen. Zuletzt etwa Electronic Arts, als der Publisher kurz vor dem Launch von Dead Space 3 ankündigte, zum Release gleich elf DLCs anzubieten - und zwar zu einem Preis von bis zu 4,99 Euro. Dabei werden Fans keine storyrelevanten Spielinhalte vorenthalten, denn die kleinen DLCs beschleunigen lediglich die Suche nach Rohstoffen für das Crafting. Trotzdem haftet dem Ganzen etwas Anrüchiges an. Dass bei Gamern die Alarmsirenen losgehen, sobald von DLCs die Rede ist, kommt nicht von ungefähr.
Seit der legendären Pferderüstung für The Elder Scrolls 4: Oblivion wird der Vorwurf laut, dass uns Publisher mit überteuerten DLCs das Geld aus der Tasche ziehen möchten. Die Budgets für so genannte Triple A-Spiele haben sich seit der letzten Konsolengeneration praktisch verdoppelt. Um die Kosten wieder reinzuholen, reicht der Verkauf eines Vollpreistitels häufig einfach nicht mehr aus - andere Monetarisierungsquellen mussten erschlossen werden. Aus diesem Grund begannen Publisher optionale DLCs zum Kauf anzubieten, kleine Häppchen für Fans, die nicht genug von ihren Lieblingsspielen bekamen. Daran ist grundsätzlich nichts auszusetzen, wäre da nicht das Preis-Leistungsverhältnis häufig mangelhaft.
Viele veröffentlichten DLCs waren ihr Geld einfach nicht wert. Glücklicherweise gibt es auch positive Ausnahmen. Lobend hervorstellen möchten wir an dieser Stelle ausgerechnet Bethesda, die Schöpfer der eingangs erwähnten Horse Armor für Oblivion. Mit Erweiterungen wie Broken Steel (Fallout 3) und Dragonborn (Skyrim) lieferte das Entwicklerstudio zwei spitzenmäßige DLCs ab. Auch Bioware und Gearbox treten in dieser Hinsicht positiv in Erscheinung, auch wenn die Qualität der veröffentlichten Zusatzinhalte mitunter noch schwankt. Wie ist eure Meinung zum Thema DLCs? Seid ihr grundsätzlich nicht bereit für DLCs Geld zu bezahlen? Und falls ja, aus welchem Grund? Nutzt die Kommentarfunktion.

Arrival ist allerdings mMn wirklich schlecht. Bei Kasumi empfand ich es schon als Problem, dass man nur mit Kasumi unterwegs ist (vor allem da Kasumi nun wirklich nicht mein Liebling-Teammitglied ist). Und noch schlimmer: bei Arrival kämpft man sogar fast die ganze Spielzeit alleine, mal abgesehen von einem sehr kurzen Abschnitt an der Seite der Forscherin (Dr. Kenson). Ich selbst nutze bei Mass Effect sehr gerne meine Teamkollegen bzw. deren Fähigkeiten, und ich finde dies erhöht den Spielspass, im Vergleich zu Solo-Ausflügen, in Mass Effect deutlich. Und vor allem die Möglichkeit Gegner zu umschleichen (es gab ein Achievement dafür, in einem bestimmten Teil des DLC nicht entdeckt zu werden), passt nicht zu Mass Effect bzw. ist einfach nur langweilig. Das Hauptprogramm war vom Gameplay her nie auf spaßiges Schleichen ausgelegt - ein klassisches Splinter Cell ist Mass Effect (2) nun mal definitiv nicht.
Das ausgerechnet die Macher von Arrival und Omega (wobei Omega mMn noch gerade so das Prädikat "gut" bekommt), nämlich Bioware Montreal, am nächsten Mass Effect arbeiten, macht mir Sorgen. Die scheinen nicht so genau zu wissen was Mass Effect im Singleplayer wirklich ausmacht. Omega war vom Gameplay her zwar deutlich besser als Arrival, aber dafür stimmte die Balance zwischen den Kämpfen und guter Story nicht ganz (wobei natürlich die Schreiberlinge in Edmonton auch dazu beigetragen haben). Außerdem ist man auch hier teilweise nur mit Aria unterwegs (die mir allerdings besser gefällt als Kasumi aus ME2), und selbst wenn man zu Dritt ist (mit Nyreen), kann man nicht mal wenigstens einen der Teamkameraden selbst bestimmen. In den Loyalitäts-Missionen aus ME2 konnte man wenigsten ein Teammitglied selbst bestimmen. Der Mass Effect 3 Multiplayer ist aber eine Zeit lang spaßig - nur interessiert mich der Singleplayer im nächsten Mass Effect deutlich mehr.
Nur mit dem komischen Ceberuspass für 10€.... und den Platz auf meiner festplatte(obwohl so groß war der dlc auch nicht) xD
Firewalker war auf jedenfall besser als arrival... naja schlechter geht da auch nichtmehr
Dr DLC ist umgehend nach dem ersten mal durchspielen von der Platte gefloge, der ist zu schlecht um ihn auch nur geschenkt zu nehmen (leider wusste ich das erst nch dem spielen -.-)
Firewalker ist auch alles andere als gut ... wer zur hölle kam auf die idee in dem Spiel mit nem Panzer ein Jump'n run zu machen ...
overloard war ganz ok für den Preis...
Firewalker fand ich ganz gut, aber das hat ohnehin jeder umsonst bekommen, von daher beschwere ich mich nicht.
Dr DLC ist umgehend nach dem ersten mal durchspielen von der Platte gefloge, der ist zu schlecht um ihn auch nur geschenkt zu nehmen (leider wusste ich das erst nch dem spielen -.-)
Firewalker ist auch alles andere als gut ... wer zur hölle kam auf die idee in dem Spiel mit nem Panzer ein Jump'n run zu machen ...
overloard war ganz ok für den Preis...
Vorallem sieht die Tyannei von König George Washington nicht schlecht aus