Auf halber Strecke gescheitert: Diese Videospiele haben wir und die Community nie zu Ende gespielt
Wer kennt nicht das Gefühl: Da verbringt man daheim schon den ganzen Tag mit Videospielen und der Stapel wird am Ende doch nicht kleiner. Um die Flut an neuen Spielen überhaupt bewältigen zu können, beißen wir uns in vielen Titeln gar nicht mehr erst bis zum Abspann durch. Anspielen und weglegen wird dann gängige Praxis. Welche Games wir nie bis zu Ende gedaddelt haben, verraten wir euch heute in unserem Special. Update: Wir haben den Artikel um die Vorschläge unserer Leser erweitert, schaut rein!
Update am 28. Januar: Manche Videospiele sind einfach zäh und oft fehlt einem der Wille und die Zeit sich bis zum Abspann durchzubeißen. Wir wollten in der vergangenen Woche von euch wissen, bei welchen Titeln ihr vor dem Finale entnervt aufgegeben habt. Aufgrund der positiven Resonanz auf den Artikel liefern wir heute ein Update mit den Community-Vorschlägen nach. Die Neuzugänge findet ihr selbstverständlich zu Beginn der Bilderstrecke. Natürlich freuen wir uns weiterhin über eure Erfahrungsberichte. Nutzt die Kommentarfunktion!
Originalartikel: Der größte Feind eines Gamers ist, so albern es auch klingen mag, nicht der Politiker. Nein, es ist die Zeit. Woche für Woche trudeln neue Highlights ein und ehe man sich versieht, ist einem der Spielestapel über den Kopf gewachsen. Die Folge: Wir beißen uns nicht mehr bis zum Abspann durch, sondern beenden das Abenteuer auf halber Strecke. Nicht selten bereuen wir die Entscheidung, so etwa im Fall von Grand Theft Auto 4. Einige Mitglieder der Online-Redaktion haben die umwerfende Gangster-Story vom Emigranten Niko Bellic tatsächlich nicht bis zum Ende gespielt. Und für einen neuen Anlauf fehlt ihnen jetzt, na logisch, die Zeit.
Ein Luxusproblem, ohne Frage. Aber eines, das viele Spieler kennen dürften. Oft fehlt einfach auch der Wille, die Handlung abzuschließen. In Spielen der ungemein beliebten The Elder Scrolls-Reihe gibt es unzählige Beschäftigungsmöglichkeiten. Die Spielwelten sind stets gigantisch groß und stecken voller faszinierender Orte. Angesichts dieser Fülle an Aufgaben und Herausforderungen verliert man schnell das eigentliche Ziel aus den Augen. In Skyrim haben wir rund 100 Stunden auf dem Spielzeittacho - und ein Ende ist nicht Sicht. Sicher könnt ihr eigene Erfahrungen vorweisen: Welche Videospiele habt ihr anfangen aber nicht durchgespielt und warum?

Ich muss allerdings zugeben, dass ich auch Spiele wie BioShock nicht zu Ende gespielt habe.
Den Singleplayer zu CoD Black Ops hab ich noch nicht mal angefangen. Aber das ist eher nachvollziehbar :D
/Grammar Natzee off + on topic:
GTA IV & Oblivion trotz mehrfacher Anläufe nie durchgehalten.
- Starcraft: die letzten Protoss-Missionen waren mir schlicht zu schwer (naja, Cheats sind was tolles)
- Warcraft III: The Frozen Throne: die letzten drei Missionen per Cheat
- Outcast: nach knapp 30 Stunden aufgehört, einfach zu heftig, wenn man mal eine Woche nicht weiterspielt
- Dark Souls: ich bin 34, verheiratet, habe 1 Kind und arbeite Vollzeit. Wenn ich spielen will, dann will ich mich entspannen. DS ist das Spiel bei dem ich mich am meisten ärgerte, Geld dafür (und den 360-Controller) rausgeworfen zu haben
Ansonsten spiele ich Titel, die ich mir kaufe aber eigentlich immer durch. Der Schwierigkeitsgrad ist es dann eigentlich so gut wie immer, der mich ohne Cheats zum Aufhören bewegt.
Bei Dark Souls habe ich auch das Handtuch geworfen. Daher bin ich, nebenbei bemerkt, auch gespannt auf Dark Souls 2, welches ja eingängiger werden soll. In DS wurde man ja wirklich einfach ins Spiel geworfen, was einfach nicht förderlich für mich war.
FC2 habe ich allerdings beinah in die Ecke gefuggt..., einfach so zum mentalen Ausgleich:ugly:. Wenn dieses elende respawne entferntund eine 3er gleiche Schnellreisefunktion verfügbar wäre, die Missionen waren relativ abwechslungsreich aber die Rumreiserei hat genervt... Und die anderen Zwischensequenzen kann man sich ja so mit den RADTools ansehen.
Edit: Zum "Phänomen" Far Cry...
Nochmal zu Teil 3, toller Teil, nur mit etwas genreübergreifender Spielpraxis aber selbst auf der höchsten Stufe nicht sehr anspruchsvoll
Wenn man aber komplett alles abgrast was zum momentanen Spielfortschritt verfügbar ist, hat man am Ende nichts mehr zu tun, so hatte ich nach 4h Spielzeit (Abschnitt Amanaki) alle zur Herstellung benötigten Felle, und nach etwa 14h die komplette nördliche Insel gesäubert (Funktürme und Vorposten), alles gesammelt was da gab ( ~76 Relikte, ~14Briefe und eben alle Kisten bis auf eine) und die sonstigen Aufgaben erledigt.
Mit den gesammelten und erhaltenen Credits kann man problemlos die zu dem Zeitpunkt verfügbaren Waffen freischalten inklusive aller Modifikationen und Anstriche. Die Charakterentwicklung/Fertigkeiten stoppt weil man die erhaltenen Punkte nicht einlösen kann, was man später auf einen Schlag nachholt. Dann kann man sich overpowered der Story widmen, und die eingespielte Waffenkombi bzw. Vorgehensweise ändert sich nicht mehr groß, Schleichen + Präzision (dank better sights mod 1.3:-B)+ Nahkampf
1.) MS16 + Schalldämpfer und Scope
2.) M700 -> Z 93 SD + High Power (+erw. Magazin)
3.) Bogen inkl. Sniperscope,
4.) MP5 SD + Optik -> Shredder -> Bushman
Nach Doppelgänger kann man den gesamten Rest freischalten und Sammeln, und dann bequem die Story beenden.
Ein guter Blockbuster, nette Story die da erzählt wird, aber leider spielerisch und spielmechanisch anspruchslos, wie fast alle Ubisoft Titel (Assassins Creed, aber von den früheren Splinter Cell 1,2 und 3 kann man absehen).
Also wie immer, Hauptzielgruppe sind natürlich die eingeschränkten Konsoleros die mit einem Gamepad spielen s/wollen, klar dass die Gegner KI nicht anspruchsvoll ausfällt, wenn man mit etwa 90%iger körperlicher Behinderung durch den Dschungel streift:ugly:. Gut unterhalten, aber das wars, gediegene Story mit Mainstreamtauglichkeit.
Auch Diablo 3 gehört zu den spielen die ich als noch nicht durchgespielt betrachte. Zwar ist die Story Fantastisch (wenn man so fair ist zuzugeben das die überzogenen erwartungen der Fangemeinde in das game Unmöglich zu erfüllen waren) und ich habe sie zumindest auf dem normalen schwierigkeitsgrad durchgespielt doch auf Alptraum verlies mich dan trotzdem irgentwann die lust.
Titel die ich tatsächlich irgentwo mittendrin aufgegeben habe fallen mir jetzt nur 3 ein.
Devil may cry 4, Final fantasy 12 und Final Fantasy 13.
DMC wurde zum verhängnis das mich die story nicht wirklich mitreißen konnte.
Bei den Final Fantasy spielen ist es ein bisl anders. die Story ist zwar bei beiden gut aber ich kam bei beiden irgentwann an einen Punkt wo ich schlichtweg nicht genug erfahrungspunkte gesammelt hatte um weiterzukommen und ich zum grinden einfach zu faul war.