Die wandelte Kampfmaschine: Die größten Klischees in Ego-Shootern

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Special Anne Neukirchner - Autorin Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Große Wummen, muskelbepackte Helden mit dem Intelligenzquotienten einer Kartoffel, Explosionen bis die Netzhäute glühen - es gibt viele Klischees über und rund um Ego-Shooter herum. Wir zeigen euch heute mit einem kleinen Augenzwinkern, was den typischen Ego-Shooter im Kern ausmacht - eine Prise Humor inbegriffen!

Ego-Shooter gibt es heute wie Sand am Meer und oft ist der Ruf nach Innovation und mehr Anspruch zu hören. In diesem Jahr ließ unter anderem Far Cry 3 viele Fan-Herzen höher schlagen. Das unkalkulierbare Chaos im Jungle sorgte für Spannung und Unterhaltung gleichermaßen. Und doch findet man auch bei Ubisofts neuestem Streich einige Kern-Elemente, die auch in so gut wie jedem anderen Ego-Shooter zu finden sind. Logisch, schließlich handelt es sich ja um das gleiche Genre. Aber was macht einen Ego-Shooter jetzt eigentlich genau aus? Die Waffen, das Gameplay, die dramatisch heroische Geschichte?

Wenn sich Gameplay-Elemente ähneln, dann muss das grundlegend ja nichts Schlechtes sein. Nicht jedes Spiel kann und soll das Rad neu erfinden! Wenn wir wirklich ehrlich sind, dann würden wir einige althergebrachte Mechaniken auch bitter vermissen, sollten sie in einem Anfall von Neuerungen in die Mottenkiste wandern. Viele Shooter-Veteranen weinen beispielsweise den guten alten Medipacks hinterher. Was wäre das nur für ein Drama, wenn explodierende Fässer und Co. verschwinden würden!

Wir haben uns einmal Gameplay-Elemente herausgesucht, die gehasst und geliebt zugleich sind. Dinge, die in so gut wie jedem Ego-Shooter vorkommen, ob sie euch nun auffallen oder nicht. Werft einen Blick in unsere Bilder-Galerie und schaut, was euch davon bekannt vorkommt. Welche Shooter-Klischees findet ihr genial und welche gehen euch tierisch auf den Keks? Über die Kommentarfunktion könnt ihr uns eure Meinung verraten.

Bildergalerie

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    • Kommentare (20)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Vordack Spiele-Professor/in
        Zitat von Sturm-ins-Sperrfeuer
        Ein schönes Beispiel ist auch Dark Messiah of Might and Magic. Wenn man die Gegner da lange genug bearbeitet hat, sind sie vor einem weggehumpelt :-D

        Ja, so ähnlich ist es bei B2 auch. Man merkt halt wie sie sich langsamer Bewegen, sieht wie sie Beine hinterherziehen und so. ;-)
      • Von Vordack Spiele-Professor/in
        Zitat von Sturm-ins-Sperrfeuer
        Ein schönes Beispiel ist auch Dark Messiah of Might and Magic. Wenn man die Gegner da lange genug bearbeitet hat, sind sie vor einem weggehumpelt :-D

        Ja, so ähnlich ist es bei B2 auch. Man merkt halt wie sie sich langsamer Bewegen, sieht wie sie Beine hinterherziehen und so. ;-)
      • Von Sturm-ins-Sperrfeuer Mitglied
        Zitat von Vordack
        Oder Borderlands 2. So ein Feature bei einem selbst und bei Gegnern uns schon echt klasse. :-)
        Ein schönes Beispiel ist auch Dark Messiah of Might and Magic. Wenn man die Gegner da lange genug bearbeitet hat, sind sie vor einem weggehumpelt :-D
      • Von Vordack Spiele-Professor/in
        Zitat von Sturm-ins-Sperrfeuer
        Stimmt, aber bei Gegnern ist es super. Siehe Red dead Redemption/ Max Payne 3.

        Oder Borderlands 2. So ein Feature bei einem selbst und bei Gegnern uns schon echt klasse. :-)
      • Von Sturm-ins-Sperrfeuer Mitglied
        Zitat von Amosh
        1) Wäre doch blöd, wenn du auf einmal siechend durchs Level kriechen müsstest ^^
        ^
        Stimmt, aber bei Gegnern ist es super. Siehe Red dead Redemption/ Max Payne 3.
      • Von Amosh Mitglied
        Zitat von fmoers
        1) Sowohl der Gegner als auch man selber ist uneingeschränkt einsatzfähig egal ob man 100% oder 5% Leben hat.
        2) Gegner pflegen das Werfen einer Granate lautstark anzukündigen. Sehr freundlich.
        3) Das gleichzeitige Mitsichrumschleppen von meist 4 bis 6 dicken Knarren scheint kein Problem zu sein. Man kann sogar noch hurtig Rennen und Springen
        4) Mein Raketenwerfen mit den Superstats ist zwar in der Lage den Bossgegener zu zerbröseln, einen Stuhl oder einen dünne Bretterwand bekommt er allerdings nicht klein.

        1) Wäre doch blöd, wenn du auf einmal siechend durchs Level kriechen müsstest ^^
        2) Ich würde meine Kollegen auch warnen, nicht dass die da noch reinlaufen...
        3) Erinnert mich an Command & Conquer Renegade: Da war es kein Problem, ich glaube mehr als 20 Knarren/Gadgets auf einmal mitzuschleppen. :D Plus natürlich die volle Munitionsausrüstung für alle.
        4) So gehört sichs doch, der Raketenwerfer weiß halt, was er kaputt machen will. ^^
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