Add-on zum Taktik-Shooter Ghost Recon

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Test Dirk Gooding - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Abgesetzt: Auffälligste Neuerung sind die Intros und Outros, die in Spielgrafik dargestellt werden. Abgesetzt: Auffälligste Neuerung sind die Intros und Outros, die in Spielgrafik dargestellt werden. Kuba im Jahr 2009: Nach Fidel Castros Tod soll der nächste Staatspräsident per demokratischer Wahl ermittelt werden, doch militante Gruppen und hiesige Drogenbarone wollen das mit aller Macht verhindern. Damit das Urlaubsparadies nicht aus den Katalogen von Neckermann und Co. gestrichen werden muss, startet Weltpolizist USA die Operation Island Thunder und schickt Sie und Ihre Elitetruppe Ghosts auf die Insel.

Island Thunder ist nach Desert Siege bereits das zweite Add-on zum Taktik-Shooter Ghost Recon. Mit acht Einzelspielerlevels, fünf Mehrspielerkarten, zwölf Waffen und zwei Mehrspielermodi wird allerdings nur das Mindeste geboten, was man von einer knapp 30 Euro teuren Erweiterung erwarten kann. Einzige nennenswerte Neuerung sind die Intros und Outros innerhalb der Spielgrafik, in denen die Ghosts per Hubschrauber ein- oder ausgeflogen werden. Auch das Spielprinzip wirkt etwas angestaubt: Zum nächsten Wegpunkt laufen, Gegner sehen (oder auch nicht), sterben, Spielstand laden und ebenjenen Gegner erledigen macht ein Jahr nach der Veröffentlichung des Hauptprogramms nicht mehr ganz so viel Spaß. Nur für absolute Ghost Recon-Fans.

Wertung zu Tom Clancy's Ghost Recon: Island Thunder (PC)

Wertung:

8.0 /10

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