Disney kauft Lucasfilm: Verrückte Ideen für potenzielle Crossover

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Special Matthias Dammes - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Für die einen ein Albtraum, für andere ein gefundenes Fressen für die wildesten Ideen. Der Aufkauf von Lucasfilm durch Disney bringt die verrücktesten Einfälle für mögliche Crossover zwischen den Universen beider Unternehmen in Filmen und Spielen ans Tageslicht. Auch wir haben uns dazu ein paar Gedanken gemacht und in diesem Artikel einige abgefahrene Ideen zu potenziellen Crossover zwischen Disney und dem Lucas-Imperium gesammelt.

Der 30. Oktober 2012 wird für viele Star Wars- und Lucasfilm-Fans als Zeitenwende in Erinnerung bleiben. Noch immer versucht sich die weltweilte Fangemeinde vom Schock zu erholen, den George Lucas auslöste, als er bekannt gab sein gesamtes Firmenimperium an den Disney-Konzern zu verkaufen. Für eine ganze Reihe Star Wars-Fans, auch in der Redaktion, ist durch diese Nachricht eine Welt zusammengebrochen. Aber was bedeutet eine Zukunft von Lucasfilm und Lucasarts unter dem Dach von Disney für kommende Projekte der Erfinder von Star Wars, Indiana Jones und Monkey Island?

Für diesen Artikel haben wir uns einmal Gedanken gemacht, welche lustigen oder spannenden Zusammenarbeiten und Crossover aus dieser Fusion entstehen könnten. Beide Seiten haben tolle Marken und unterschiedliches Know-How zu bieten. Wie wäre es zum Beispiel, wenn Lucasarts' Vorzeigepirat Guybrush Threepwood im nächsten Fluch der Karibik-Film auftaucht? Was haltet ihr davon, dass Lucasfilm nun zum Disney-Konzern gehört? Welche Crossover könntet ihr euch vorstellen? Diskutiert mit uns in den Kommentaren unter diesem Artikel.

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    • Kommentare (18)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Worrel Mitglied
        Zitat von Eberhard
        Ach, dieses ewige Gejammer. Man muss auch mal den Kindheits-Bonus abziehen, den die Folgen 4-6 bei den meisten Jammerern haben.
        Gut, kein Problem. Hab ich nicht. Hab die Filme in meine Kindheit nie gesehen, sondern erst mit 20+ Jahren. Und besondes beeindruckt hatten die mich da auch nicht.

        Zitat
        Neutral betrachtet war Episode 1 ziemlich gut.
        in dem Plinkett/Red Letter Media Review werden ziemlich viele Punkte angesprochen, die dem widersprechen.

        Zum Beispiel Charaktergestaltung: Han Solo ist ein böser Bube, ein Frauenheld, der zwar auch eine dunkle Seite hat (siehe umstrittene "Wer schießt zuerst?" Szene), aber ein Herz aus Gold.
        Qui-Jon (oder wie Liam Neeson in dem Film heißt) oder Prinzessin Amidala hingegen bleiben völlig farblos. Von deren Charakter weiß man letztendlich gar nichts.

        Diverse Szenen/Handlungen ergeben keinen Sinn:
        - Eine Handelsblockade, die wie ein Ring um den Planeten um den gefühlten Äquator liegt. Wie wird damit der Handel über den Nord-/Südpol verhindert? Welche lebensnotwendigen Güter werden damit abgeschirmt, die man nicht auf dem Planeten selbst herstellen kann?
        - Es wird "tödliches" Gas in den Warteraum der Jedis gepumpt. Praktischerweise kann man das Gas a) sehen, b) riechen und c) identifizieren, ohne daran zu sterben.
        - Nach einer kurzen Zeitspanne beschließt man, daß die Jedis jetzt ja tot sein müßten. Da Jedis nicht dafür bekannt sind 10 Minuten lang die Luft anhalten zu können, ist die vergangene Zeit relativ kurz. a) wieso wartet man nicht länger, zB 10 Minuten? b) haben die keine Lebenszeichenscanner in dem Schiff? Wie wäre es mit Überwachungskameras?
        - Qui-Jon und Obi-Wan entdecken die Armee und beschliessen, die Naboo zu warnen.
        Indem sie nichts tun. Sondern mit der Armee auf dem Planeten ankommen. Außerdem trennen sie sich und kommen mit verschiedenen Schiffen auf den Planeten. Sinn?
        - Nun gut. Sie sind auf dem Planeten angekommen. Jetzt brauchen sie eine Transportmöglichkeit, die sie durch den Kern des Planeten auf die andere Seite bringt ... wieso landet die Armee der Handelsföderation auf der engegengesetzten Seite des Planeten statt direkt vor den Toren der Stadt?
        - Am Anfang rennen die Jedi übermenschlich schnell, um den Droiden zu entkommen (kurz nach der Gasattacke auf dem Schiff der Handelsföderation) - beim Kampf gegen den Doppellichtschwert Typen jedoch dackelt Obi Wan jedoch fast schon in einem gemütlichen Dauerlauf zu dem in Not geratenen Qui-Jon
        - Die Prinzessin spielt "wechsel dich" mit einer ihrer Dienerinnen. Diese schickt sie dann zum Droiden Putzen. Dann geht sie noch hierhin und dorthin ... wäre es in einer Krisensituation nicht sinnvoll, in der Nähe der Dummy Prinzessin zu bleiben, um über wichtige Veränderungen sofort informiert zu sein?
        ...

        Zitat
        Und selbst wenn Episode 1-3 schlecht gewesen sien sollten, weil man eben die schwierige aufgabe hatte die Vorgeschichte zu etwas bereits Bekanntem zu erzählen:
        So schwierig ist das nicht. Was hatte man denn als notwendige Anknüpfpunkte?
        - Das Duell zwischen Obi-Wan und Anakin
        - Da Verhältnis zwischen Anakin und Padmé und die Zeugung von Luke und Leia
        - Irgendwelche Kindheitserlebnisse mit Luke und Padmé
        - Die Auslöschung der Jedi => Yoda's Exil
        - Anakin's Weg zur dunklen Seite in den Dienst des Imperators

        Sehr viel mehr mußte man doch nicht beachten. Und selbst diese Liste wurde ja nicht vernünftig beachtet, so daß man Stellen in der alten Trilogie ändern mußte.

        Neutral betrachtet ist Episode 1 eine ziemlich farblose Effektorgie mit ebenso farblosen Charakteren und teilweise sehr unlogischem Verhalten der Charaktere.
      • Von Worrel Mitglied
        Zitat von Eberhard
        Ach, dieses ewige Gejammer. Man muss auch mal den Kindheits-Bonus abziehen, den die Folgen 4-6 bei den meisten Jammerern haben.
        Gut, kein Problem. Hab ich nicht. Hab die Filme in meine Kindheit nie gesehen, sondern erst mit 20+ Jahren. Und besondes beeindruckt hatten die mich da auch nicht.

        Zitat
        Neutral betrachtet war Episode 1 ziemlich gut.
        in dem Plinkett/Red Letter Media Review werden ziemlich viele Punkte angesprochen, die dem widersprechen.

        Zum Beispiel Charaktergestaltung: Han Solo ist ein böser Bube, ein Frauenheld, der zwar auch eine dunkle Seite hat (siehe umstrittene "Wer schießt zuerst?" Szene), aber ein Herz aus Gold.
        Qui-Jon (oder wie Liam Neeson in dem Film heißt) oder Prinzessin Amidala hingegen bleiben völlig farblos. Von deren Charakter weiß man letztendlich gar nichts.

        Diverse Szenen/Handlungen ergeben keinen Sinn:
        - Eine Handelsblockade, die wie ein Ring um den Planeten um den gefühlten Äquator liegt. Wie wird damit der Handel über den Nord-/Südpol verhindert? Welche lebensnotwendigen Güter werden damit abgeschirmt, die man nicht auf dem Planeten selbst herstellen kann?
        - Es wird "tödliches" Gas in den Warteraum der Jedis gepumpt. Praktischerweise kann man das Gas a) sehen, b) riechen und c) identifizieren, ohne daran zu sterben.
        - Nach einer kurzen Zeitspanne beschließt man, daß die Jedis jetzt ja tot sein müßten. Da Jedis nicht dafür bekannt sind 10 Minuten lang die Luft anhalten zu können, ist die vergangene Zeit relativ kurz. a) wieso wartet man nicht länger, zB 10 Minuten? b) haben die keine Lebenszeichenscanner in dem Schiff? Wie wäre es mit Überwachungskameras?
        - Qui-Jon und Obi-Wan entdecken die Armee und beschliessen, die Naboo zu warnen.
        Indem sie nichts tun. Sondern mit der Armee auf dem Planeten ankommen. Außerdem trennen sie sich und kommen mit verschiedenen Schiffen auf den Planeten. Sinn?
        - Nun gut. Sie sind auf dem Planeten angekommen. Jetzt brauchen sie eine Transportmöglichkeit, die sie durch den Kern des Planeten auf die andere Seite bringt ... wieso landet die Armee der Handelsföderation auf der engegengesetzten Seite des Planeten statt direkt vor den Toren der Stadt?
        - Am Anfang rennen die Jedi übermenschlich schnell, um den Droiden zu entkommen (kurz nach der Gasattacke auf dem Schiff der Handelsföderation) - beim Kampf gegen den Doppellichtschwert Typen jedoch dackelt Obi Wan jedoch fast schon in einem gemütlichen Dauerlauf zu dem in Not geratenen Qui-Jon
        - Die Prinzessin spielt "wechsel dich" mit einer ihrer Dienerinnen. Diese schickt sie dann zum Droiden Putzen. Dann geht sie noch hierhin und dorthin ... wäre es in einer Krisensituation nicht sinnvoll, in der Nähe der Dummy Prinzessin zu bleiben, um über wichtige Veränderungen sofort informiert zu sein?
        ...

        Zitat
        Und selbst wenn Episode 1-3 schlecht gewesen sien sollten, weil man eben die schwierige aufgabe hatte die Vorgeschichte zu etwas bereits Bekanntem zu erzählen:
        So schwierig ist das nicht. Was hatte man denn als notwendige Anknüpfpunkte?
        - Das Duell zwischen Obi-Wan und Anakin
        - Da Verhältnis zwischen Anakin und Padmé und die Zeugung von Luke und Leia
        - Irgendwelche Kindheitserlebnisse mit Luke und Padmé
        - Die Auslöschung der Jedi => Yoda's Exil
        - Anakin's Weg zur dunklen Seite in den Dienst des Imperators

        Sehr viel mehr mußte man doch nicht beachten. Und selbst diese Liste wurde ja nicht vernünftig beachtet, so daß man Stellen in der alten Trilogie ändern mußte.

        Neutral betrachtet ist Episode 1 eine ziemlich farblose Effektorgie mit ebenso farblosen Charakteren und teilweise sehr unlogischem Verhalten der Charaktere.
      • Von Eberhard Hobby-Spieler/in
        Zitat von GF0P
        NIEMALS!

        Und das weisst Du woher genau?

        Wenn ich "können" schreibe, dann meine ich damit keine Wahrscheinlichkeit, sondern lediglich die mathematisch logische Möglichkeit. Und die wirst auch Du nicht ausschliessen können.

        Aus Deinen anderen Beiträgen leite ich ab, dass Du kein Elfjähriger bist, also erwarte ich eigentlich schon, dass Du ein bisschen mehr drauf hast als ein Niemals in Großbuchstaben.
      • Von GF0P Mitglied
        AW: Disney kauft Lucasfilm: Verrückte Ideen für potenzielle Crossover

        Zitat von Eberhard
        Von daher können weitere Episoden völlig gut werden, auch und sogar besser als 4-6.

        NIEMALS!
      • Von Eberhard Hobby-Spieler/in
        Zitat von PostalDude83
        Gut waren eh nur die Teile 4 bis 6, die drei neuen Teile sind doch Murks. Ebenso die Überarbeitung der alten Teile, um sie an Ep1-3 anzupassen :< Ist doch alles eh schon ruiniert, da kann es nun kaum noch schlimmer werden.
        Ach, dieses ewige Gejammer. Man muss auchmal den Kindheits-Bonus abziehen, den die Folgen 4-6 bei den meisten Jammerern haben. Ob nun die Überarbeitung hätte sien müssen, ist eine Diskussion wert, ja, aber dass die Episoden 1-3 komplett schlecht waren, kann man einfach nicht sagen. Neutral betrachtet war Episode 1 ziemlich gut. Und an 2 und 3 ist eigentlich nur die völlig unglaubwürdige Art der Entwicklung Anakins zum dunklen Lord zu bemängeln bzw. die Liebesgeschichte mit Amidala, die SO sicher auch nicht funktionierte. Das drumherum ist allerdings genauso gut oder schlecht gemacht wie in Episode 4-6 auch.

        Und selbst wenn Episode 1-3 schlecht gewesen sien sollten, weil man eben die schwierige aufgabe hatte die Vorgeschichte zu etwas bereits Bekanntem zu erzählen: Jetzt ist man freier, weil die nachfolgende Geschichte die wenigsten kennen. Von daher können weitere Episoden völlig gut werden, auch und sogar besser als 4-6.
      • Von Eberhard Hobby-Spieler/in
        Nun ja, Monkey Island als CGI-Verfilmung muss nicht unbedingt schlecht sein, ... solange man sich an die Spielhandlung hält. Für die Fans wäre es dann weniger spannend, dafür aber interessant, wie's umgesetzt wurde, für die vielen, vielen Bisher-Nicht-Fans wäre es spannend, aber weniger interessant.
        Gleiches gilt im Grunde für Grim Fandango.
      Direkt zum Diskussionsende
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