Battleship - Test der Blu-ray
Die Verfilmung des Brettspiels "Schiffe versenken" ist ein Krachbumm-Spektakel mit super Bildern, guten Kampfszenen und einem bombigen Ton.
Zum Glück unterließ es Universal, den Film einzudeutschen, denn dann hieße er Schiffe versenken. Kein Scherz, denn der Streifen ist offiziell die Verfilmung des legendären Brettspiels. PR-technisch tat man sich damit keinen Gefallen, denn was soll man von solch einem Projekt erwarten? Häme gibt es allerdings nur so lange, bis man den Film gesehen hat. Sicher kein Oscar-Kandidat, aber ein Krachbumm-Spektakel mit super Bildern, guten Kampfszenen und einem bombigen Ton. Kurz: optimales Heimkino- Futter. Der Inhalt ist schnell erzählt: Während eines internationalen Flottenmanövers im Pazifik landen Aliens im Meer und legen sich im Folgenden mit den menschlichen Schiffen an. Hätten sie mal besser nicht gemacht, denn am Ende gewinnen die Erdlinge natürlich gegen die technisch völlig überlegenen Außerirdischen. Das zu verraten, ist in etwa so, als würden wir das Ende eines Porno-Films ausplaudern. Im Übrigen hören wir Rihanna lieber singen,

Ich saß bei einigen Szenen mit einem realen /facepalm auf der Couch, musste aber am Ende doch öfters schmunzeln ... ich sage nur Veteranen.
Mehr als Effektkino in Reinkultur darf man von solch einem Film nicht erwarten, geschweige denn so überrascht darüber tun.
hmmm, ein Film der flacher als Bayformers ist? Der formt dann schon ne Kuhle :-B