Grundgesetz der Videospiele: Zehn goldene Regeln für tolle Games
Videospiele fordern, fördern und unterhalten. An richtig gute Games kann man als Zocker schon mal sein Herz verlieren. Leider werden die Erwartungen von Spielefans aber auch oft enttäuscht. Wir präsentieren euch anhand von unserem Grundgesetz der Videospiele, zehn Regeln, an denen man gute Games messen kann und welche sich Entwickler und Publisher hinter die Ohren schreiben sollten.
Was macht ein gutes Videospiel aus? Diese Frage lässt sich nicht einfach pauschal beantworten. Tolle Grafik, gutes Gameplay, eine motivierende Story und die brillante Inszenierung ebendieser – es gibt eine Reihe von Faktoren die auf die Qualität von Videospielen einwirken. Schlussendlich entscheidet bei den meisten Zockern aber der Bauch darüber, ob ein Game gut, schlecht oder so lala ist. Oft genug muss man eine ganze Weile warten, bis man einem persönlichen Traumspiel wie Mass Effect, Diablo oder Half-Life begegnet. Mit jedem neuen Titel, mit jeder Gamedesign-Idee und jedem erlebten Story-Twist steigen die Anforderungen an ein Videospiel. Bessere Technik, Innovation und Originalität und das alles unter dem Gesichtspunkt von Wirtschafts- und Erfolgsdruck. Wie viele Videospiele werden heute wohl um ihrer selbst willen entwickelt - weil ein kreativer Kopf eine coole Idee und einfach richtig Bock auf ein solches Projekt hat?
Die Produktion von Videospielen nimmt neben finanziellen Ressourcen und Workpower lange Monate bis hin zu Jahren in Anspruch. Aus diesem Grund ist es auch besonders schade, wenn man als Zocker im Nachhinein den Eindruck hat, dass ein zwei Monate mehr Entwicklungszeit ein gutes Videospiel zu einem großartigen gemacht hätten. Liebe Entwicklerstudios und liebe Publisher, nehmt euch doch bitte die Zeit die ihr benötigt und hetzt euch nicht untereinander! Was wir noch als goldene Regeln für Videospiele erachten, erfahrt ihr in der nachfolgenden Bildergalerie.
Tipp: Um die Bildunterschriften in voller Länge zu lesen, klickt bitte auf den jeweiligen Screenshot.

in anbetracht das viele immer noch solche Fehler machen und so billig Spiele auf den Markt werfen kann man das eigentlich nicht oft genug sagen
Ich kann bis heute nicht verstehen, was Stimm-, Gestik-, Mimik- und generelle Kommunikationslosigkeit mit Tiefgründigkeit gemeinsam haben sollen.
Wie realistisch ist denn sowas, und in wie weit soll man sich mit so einer Person indentifizieren können? Sie handelt ja quasi überhaupt nicht. Auch einer der Aspekte, den ich bei Dishonored enttäuschend finde.
Eloquente, intelligente Charaktere überzeugen viel mehr, siehe Tommy aus Mafia 1, Shepard aus Mass Effects, Der Held aus Gothic, Sam Fisher (der alte)...ich hoffe wirklich, dass stumme Protagonisten der Vergangenheit angehören.
45 Euro darf man für einen "Wenige Stunden-Quickie" nicht verlangen.