Wie oft mussten Fußballenthusiasten neidisch zu den Eishockey-Cracks schielen, weil deren Topsimulation einfach immer einen Schritt voraus war? Bessere Grafik, realistischeres Gameplay und nicht zuletzt die packendere Atmosphäre hoben NHL Hockey von FIFA Soccer ab. Lange konnten FIFA-Spieler nicht mal die Controller-Belegung frei bestimmen, doch während der letzten Jahre hat sich EA Sports Fußballprojekt immer mehr an die Qualität der NHL-Serie angenähert, und dieses Jahr sind es sogar die Eishockeyspieler, die mit etwas zu dürftigen Neuerungen abgespeist wurden. Die Fußballer dagegen erwartet ein sehr innovativer Vertreter seiner Zunft.
Glücklicherweise wurde FIFA endlich etwas entwirrt. Die Menüs sind klarer und übersichtlicher strukturiert. Aus dem Hauptmenü haben Sie direkten Zugriff auf die vier wesentlichen Spielmodi, nämlich Turnier, Saison, Freundschaftsspiel und die neue Club Championchip. Darunter kann man sich eine ausschließlich mit Top-Mannschaften besetzte Art "Europaliga" vorstellen. Positiv fällt auf, dass über die in diesem Modus spielbaren Teams wesentlich mehr Informationen angeboten werden. Dazu kommen noch Zugaben wie Originalstadien und -fangesänge. Noch mehr Abwechslung wird bei den Turnieren geboten. Mit einer beliebigen Mannschaft aus allen wichtigeren Ligen der Welt lassen sich acht Turniertypen bestreiten. Zum einen gibt es Europacup und Europäischer Champions Pokal, die aus Lizenzgründen umbenannten Pendants des UEFA Pokals und der Champion's League. Außer den Namen gleichen diese Wettbewerbe ihren realen Vorbildern nämlich völlig: Im Europacup spielt man von Anfang an KO-System, die Mannschaften sind von der Klasse eines Werder Bremen oder Schalke 04.
In der Königsklasse wird ein zweiphasiges Gruppensystem gespielt, erst danach tritt man in die KO-Runde ein, und auch die Vereine passen da gut rein. So sieht man sich klangvollen Namen wie Real Madrid, AC Mailand, Arsenal London oder Borussia Dortmund gegenüber. Derby-Fans dürften an der "Regionalen Herausforderung" (etwa Bayern gegen die 60er) ihre helle Freude haben, während Weltenbummler sich mit der Weltrunde beglücken können. Interessant ist das Ladderspiel, eigentlich eher ein Multiplayer-Modus, bei dem man mit beliebigen Mannschaften spielt, um eine möglichst hohe Platzierung gegenüber anderen Spielern, beziehungsweise Vereinen zu erreichen.
Ein kleiner Bonus für Welt- und Europameisterschaftsliebhaber: Es wird zusätzlich ein Nationalmannschaftscup angeboten. Für die nötige Motivation, alle Wettbewerbe durchzuspielen, sorgt ein Turnier mit dem verheißungsvollen Titel "Ultimative Herausforderung", das erst danach freigeschaltet wird.
Noch nicht genug? Ok, dann auf in den Multiplayer-Modus! FIFA 2003 kann man im Netzwerk spielen, das Internet ist jedoch für den Einstieg empfehlenswerter. Denn dort sind Ligen für jedermann zugänglich, und selbst mittelmäßige Spieler werden nicht zu sehr frustriert, da es genug schwächere Gegner gibt.
Die Auswahl der Teams ist dabei genauso groß, wie die Abwechslung der Spielmodi. In nahezu allen Ligen von Korea über Brasilien, Amerika und Spanien bis zur Bundesliga sind die Originalteams enthalten, deren zumeist aktueller Kader sich aus wirklichkeitsgetreuen Spielern zusammensetzt. Abwehrikone Paolo Maldini spielt also immer noch beim AC Mailand, während Ronaldo und Rivaldo schon ihre neue Heimat bei Real Madrid beziehungsweise dem AC Mailand gefunden haben. Etwas dubios erscheinen allerdings die Stärken der Akteure: In nahezu jedem Verein gibt es ein oder zwei Bankdrücker, die in Wirklichkeit aus gutem Grund keinen Stammplatz haben, bei FIFA 2003 jedoch wesentlich stärker sind als die eigentlichen Stammspieler. Das deutlichste Beispiel ist Giuseppe Reina von Borussia Dortmund, der sicherlich ein prima Fußballer ist, aber bei weitem keine 91 als Bewertung verdient. Zum Vergleich: Weltstar und WM-Torschützenkönig Ronaldo hat mit 92 gerade mal einen Stärkenpunkt mehr. Auch Reinas Vereinskollege Marcio Amoroso, seines Zeichens Gewinner der Torjägerkanone der Bundesligasaison, hängt mit Stärke 85 weit hinterher. Das lässt entweder auf die Unfähigkeit von Dortmunds Meistertrainer Sammer schließen, weil er Reina nicht spielen lässt, oder auf EA Sports grobe Fehleinschätzung, wobei Letzteres wohl näher liegt.
Wesentlich besser als die Stärken der Spieler stellt FIFA deren Äußeres dar. Zwar könnte gerade dies dem Spiel zum Verhängnis werden (siehe Report Kahn gegen FIFA' in PC Games 12/02), allerdings bedeutet das ein enormes Atmosphäreplus. Dazu tragen auch die originalgetreuen Trikots bei, die für jeden Verein in Heim- und Auswärtsvariante, manchmal sogar noch in einer dritten, alternativen, zur Auswahl stehen.
Schade ist jedenfalls, dass die in hohen Auflösungen sehr opulente Darstellung rapide abbaut, wenn man die Details oder die Auflösung etwas runterschraubt. Insbesondere, bei einer etwas weiter entfernten Kameraposition, scheinen die Texturen oft sehr verwaschen und undeutlich. Von der Auflösung unabhängig, aber immer sehr sauber, sind die Animationen, die ihren Teil zur realistischen Wirkung des Spielgeschehens beitragen. Statt sich umzudrehen, schiebt ein Spieler den schnellen Pass gerne mal mit der Hacke zu seinem Kollegen, hohe Bälle werden elegant mit der Brust angenommen und auch schwierige Bälle werden, zumindest für technisch versierte Protagonisten lässig, mit dem Außenriss gespielt. Das sieht nicht nur extrem stimmungsvoll aus, sondern ermöglicht auch ein sehr flüssiges und schnelles Spiel - so lange man präzise genug abspielt. Möglich wird das schnellere Spiel aber erst, weil EA Sports nicht nur das Menü, sondern auch das Gameplay entschlackt hat. Endlich fallen sinnlose Doppelbelegungen weg; zum Beispiel wird das Kopfballspiel inzwischen über einen einzigen Button gesteuert und nicht mehr durch die Hebertaste für einen hohen Kopfball zum Mitspieler, die Passtaste für dasselbe in flach und die Schusstaste für einen Kopfball Richtung Tor.
Außerdem braucht man keine gesonderte Doppelpasstaste, denn Doppelpässe spielt man inzwischen durch mehrfaches Betätigen der Passtaste. So werden auch mehrere Stationen sehr direkt anspielbar, wodurch komplexere Kombinationen schneller ausführbar sind. Wirklich praktisch ist der einfachere Steilpass in Verbindung mit der "Schicken"-Funktion. Auf Kommando läuft ein Spieler sich frei, der Ballführende spitzelt ihm die Kugel dann mitten in den Lauf. So lassen sich selbst starke Abwehrketten aushebeln. Eine andere Möglichkeit zum Erfolg zu kommen, sind hohe Bälle, die jetzt wieder wirklich sinnvoll sind. Besonders, wenn man gegen gleichwertige oder sogar überlegene Mannschaften antritt, kann man mit einem langen Flügelwechsel das Spiel etwas auflockern, und schafft seinen Stürmern in der Mitte Raum. Die verwandeln jetzt nämlich auch wieder öfter Flanken aus dem Spiel, nicht mehr nur Standards. Durch diese Gameplay-Veränderungen entsteht ein realistisches Spielgefühl. Man kann vielseitig spielen, sowohl mit kurzen, schnellen Pässen durch die Mitte, als auch mit langen Bällen auf die Außenpositionen, die Ihre Angreifer dann mit hohen oder halbhohen Hereingaben füttern. Ideal ist es, den Spielaufbau und das Angriffsschema zu variieren, also mal einen langen Ball nach Außen zu schießen, dann allerdings die Flanke nur anzutäuschen und einen kurzen Ball an die Strafraumgrenze zu spielen.
Obwohl FIFA 2003 keine Tricks auf Knopfdruck bietet, hat man durch die neue Freestyle-Steuerung diverse Möglichkeiten, Topspieler auch mal so richtig auftrumpfen zu lassen. Dabei ist es EA Sports sehr gut gelungen, einen Kompromiss aus nicht zu überragenden individuellen Fähigkeiten und dem Quentchen Überlegenheit mancher Superstars zu realisieren. Spieler wie Ronaldo oder Elber treffen zwar sogar aus wenig aussichtsreichen Situationen, oder setzen sich im Zweikampf gleich gegen mehrere Verteidiger durch, doch die Herausforderung besteht grade darin, ohne solche Spieler auszukommen, und sie idealerweise in Spielen mit unterlegenen Abwehrspielern auszuschalten.
Eine weniger löbliche Neuerung zeigt sich bei Ecken und Freistößen. Man bestimmt jetzt nämlich die Genauigkeit des Schusses durch ein sehr unkomfortables Swing-Meter. Präzise ausgeführte Standardsituationen erfordern daher eine Menge Übung und bleiben zu einem gewissen Grad immer Glückssache. Noch verwunderlicher: Dass man seine Verteidiger bei Standardsituationen des Gegners nicht bewegen kann, insbesondere deshalb, da der Computer sehr schöne Eck- und Freistoß-Varianten präsentiert, die oft gefährliche Torszenen zur Folge haben.
Das Verhalten der eigenen und gegnerischen Kicker ist durchaus glaubwürdig. Die Torhüter sind für FIFA-Verhältnisse beeindruckend gut, sie beherrschen ihren Strafraum jetzt wesentlich besser, kommen gezielt raus und schnappen einem heraneilenden Stürmer auch schon mal den Ball vom Fuß. Einzig bei hohen Hereingaben an die Strafraumgrenze stürmen sie manchmal unbedacht raus, mit verheerenden Folgen. Der Torhüter verpasst, und der Ball ist drin - schlecht, wenn solche Fehler wichtige Spiele entscheiden. Ab dem Profi-Schwierigkeitsgrad arbeitet der computergesteuerte Herausforderer mit aggressivem Pressing, so dass ein durchdachter Spielaufbau einiges an Übersicht verlangt. Außerdem nutzen die PC-Kicker dann selbst das ganze Spektrum der spielerischen Möglichkeiten, und bringen die eigene Abwehr ein ums andere Mal ins Schwitzen. Klug stellen sich die virtuellen Trainer zudem auf das Spielgeschehen ein. Wenn beispielsweise das Europacup-Hinspiel 2:2 im eigenen Stadion ausgegangen ist, es jetzt aber im Stadion des Computergegners 1:1 steht, spielt er ein defensives System, da er dank der höheren Zahl an Auswärtstoren in der nächsten Runde wäre. Dumm stellen sich die Akteure bloß manchmal bei Pässen in den freien Raum an: Dann stehen sie einfach rum und warten, bis der spielergesteuerte Mann sich den Ball wiedergeholt hat (sehr gut zu erkennen ist dies im Test-Video auf der aktuellen Cover-DVD).
Die Zuschauerkulisse fällt dieses Jahr positiv auf. Zwar nicht unbedingt unter grafischen Gesichtspunkten betrachtet, schließlich konnte die Darstellung auf diesem Gebiet nur geringfügig verbessert werden: Die Menschen sehen, von der Seite betrachtet, einfach platt aus. Beeindruckender ist vielmehr der Sound. Die Fans machen sich lautstark bemerkbar, bei großen Vereinen kann man sogar typische Gesänge deutlich heraushören. Im Westfalenstadion schallt schon mal "HEYA BVB, HEYA BVB", während Anhänger des AC Mailand "MILAN MILAN MILAN" schmettern. Stilecht ist auch der wohl beliebteste Schlachtruf in Turnierbegegnungen vertreten: "FINALE OHO FINALE, OHOHOHO". Nicht ganz auf dem Niveau der übrigen Präsentation sind - fast schon traditionell - die Kommentatoren. Tom Bartels und Florian König tragen ihre Analysen zwar (meist) fachkundig und emotional vor, leisten sich aber genauso oft peinliche Sprüche wie einst Wolf-Dieter Poschmann oder Werner Hansch in früheren Ausgaben der FIFA Serie. Experte König meldet sich gelegentlich bei Freistößen zu Wort: "Ein klares Foul, für mich ist rätselhaft, warum er da weiterspielen lässt." - und das, obwohl ja in der Tat gar nicht weitergespielt wird. Unschön auch: die Menümusik. Die ist zwar variantenreich (unter anderem Sportfreunde Stiller, Avril Lavigne, Safri Duo), leider kann man sich jedoch kein Lied aussuchen und nicht mal den Stil festlegen.
Keine übertriebene Akrobatik, aber nicht nur trostloses Geplänkel - FIFA 2003 ist realistischer und macht Spaß.
Ehrlich gesagt, war ich ein wenig skeptisch. Zu enttäuschend fand ich die letzten FIFA Ausgaben nach der 98er Edition. Gut, dass ich FIFA 2003 trotzdem gespielt habe, denn ich bin ernsthaft beeindruckt. So viele nützliche Verbesserungen wurden lange keiner Fußballsimulation mehr verpasst. Die schnellen Pässe erinnern mich an gute NHL-Versionen, das direkte Spiel macht einfach Spaß. Trotzdem ist es erstaunlich, wie realistisch das Ganze wirkt. Es gibt keine übertriebene Akrobatik und nicht übermäßig viele Tore gegen gleichwertige Mannschaften, aber eben nicht nur trostloses Geplänkel. Besonders angetan haben es mir die endlich wieder richtig nutzbaren Flanken. Möglicherweise stehe ich als Halb-Engländer genetisch bedingt auf eine gewisse Prise Kick & Rush im Spiel, jedenfalls hat mich die Nutzlosigkeit hoher Bälle besonders an den Vorgängern gestört. Doch selbst wenn Ihnen FIFA 2002 und Weltmeisterschaft 2002 besser als mir gefallen haben: FIFA 2003 wird Sie noch mehr fesseln.
Wie lange soll das eigentlich noch so weitergehen??? ES WIRD NIE EINE GUTE FUSSBALLSIMULATION FÜR DEN PC GEBEN!!!!! Sogar die alten Konsolengames ( Psx 1, N 64, 3DO ) stechen die heutigen Pc Fussballsimulationen in puncto Atmosphäre und Langzeitmotivation um Längen aus!!!!! Von der Präsentation mal ganz zu schweigen. Und in sachen Grafik ist auch nicht viel besser wie auf einer Konsole! Und jetzt kommt mir nicht mit der höheren Auflösung aufm Pc, da kann man eh nur lachen!!!!!!
Wir vergleichen ja nicht Konsole und PC, sondern nur PC Fußballspiele. Ergo ist es egal wie toll PES etc. sind. FIFA 2003 muss sich gegen das bisher dagewesene auf dem PC behaupten - und das gelingt ziemlich gut. Btw: Schonmal mit 1600x1200 und 4x Antialiasing gespielt?
Ist mir auch klar, das man "nur" Pc Spiele miteinander vergleichen kann, aber ein Blick über den TELLERRAND hat noch niemandem geschadet! Ich habe immer das Gefühl bei diesen ganzen ach sooooooo neuen Fortsetzungen, das es, so schlimm es sich jetzt auch für den ein oder anderen anhören mag, nur REINE ABZOCKE ist!!! So nach dem Motto:" Heute bauen wir mal den Kopfball ein, und dann im nächsten Jahr den Flugkopfball........ "! Dann hier und da noch ein bisschen besser in der Grafik und "Animation" der Figuren, und fertig ist das ach soooooooo neue Game!!!!! *Würg* Besonder EA hat diese Masche drauf, und der Witz dabei ist, dass sie auch noch Erfolg mit dieser Marketingstrategie haben! Da kann man sich doch nur an den Kopf fassen! Und zu der Wertung von dem Spiel kann ich nur sagen, dass sie vielleicht gerechtfertigt ist, aber in keinem Bezug zum PREIS-LEISTUNGSVERHÄLTNIS steht. Fazit: Ich werde es mir genausowenig kaufen, wie ich mir Need for Speed Hot Pursuit 2 kaufen werde!!! Das sind in meinen Augen, nichts als erweiterte ADD-ON´s zu Spielen, die schon mal dawaren und die man genauer betrachtet eigentlch gar nicht mehr braucht, weil man schon alles gesehen hat!!!!!!
MFG ein schwer enttäuschter Pc Games leser und spieler
bin genau deiner meinung. wenn die games 25 kosten würden oder so wäre ja ok... auch eidos hat's gut drauf mit der masche (tomb raider) enttäuscht bin ich ebenfalls von der PCG da sowas nichtmal ansatzweise kritisiert wird (von kompatibilitäts problemen ganz zu schweigen: beispiel NHL 2003 & Opera Browser) :p!
Die Spielspaßwertung ist keine Preis-Leistungs-Wertung. Ob der hohe Preis gerechtfertigt ist, muss jeder selbst (anhand des Textes und der Demo) entscheiden.
Das ist meiner Meinung nach aber keine ausreichende Stellungname zu meiner Meinung! Ich kenn euer Wertungssystem ( kann man ja in jeder PC Games nachlesen ) also nimm doch mal bitte Stellung zu meinen anderen Aussagen! Mich würd ja mal interessieren, wie Du das erklären kannst!!!!
Also ich finde FIFA 2003 ist kein schlechtes Spiel, es sollten nur noch ein paar wesentliche Dinge verändert werden. 1. Die neue Kopfballfunktion ist für Spieler der älteren Versionen miserabel. Vorher war es möglich Kopfbälle nach einer Flanke zu verlängern, auf den Mitspieler abzulegen oder direkt auf´s Tor zu köpfen. Jetzt muss man mit viel Fingergymnastik am Steuerkreuz irgendwie den Ball ins Tor oder zum Mitspieler würgen. Zudem braucht man viel Glück um den Ball überhaupt mal mit dem Kopf zu treffen, da die Gegenspieler generell höher springen. 2. Sobald ein Spieler (egal welche Position) eine rote Karte gesehen hat ist es nicht mehr möglich mit drei Stürmern zu spielen (auch wenn dies in der Realität unsinnig wäre). Außerdem scheinen die Jungs von EA die 3-4-3 Formation nicht zu kennen (oder vergessen zu haben). 3. Die Spielerstärken sind (wie bereits in obigen Threads angesprochen) sehr fragwürdig, auch bewegen sich fast alle Spieler (höchstwahrscheinlich des Motioncapturings wegen) wie Edgar Davids, dies ist zwar nicht schlecht aber doch etwas unrealistisch. 4. Das neue Schnellpasssystem ist hervorragend aber auch unverzichtbar, denn um die gegnerischen Spieler, welche immer genau eine Sekunde vor dem Abspiel zum Mitspieler laufen, laufen, laufen.... (starke Kondi und KI ), auszuspielen braucht man diese Funktion. Einige Gegenspieler hingegen scheinen mit Mario Basler´s läuferischem Einsatz gesegnet zu sein, sie bewegen sich erst, wenn sie den Ball am Fuß haben.
Gut gefallen haben mir hingegen die Grafik, sowie das sehr detailgetreue Aussehen der "meisten" Spieler (seit wann ist Evanilson weiß???) und der riesigen Stadien (von den grauenhaften Ordnern und der noch schrecklicheren Atmosphäre mal abgesehen). Auch die Ball- und Spielphysik ist erstklassig und auf jeden Fall besser als auf einem der Vorgänger oder einer "Konsole" (damit ist nicht das Gameplay gemeint).
Fazit: Wenn EA es schafft diese Mängel zu verringern oder ganz zu beseitigen und einen "vernünftigen" Editor herausbringt, wären die 90% im Test berechtigt. Zur Zeit würde ich diesem Spiel nicht mehr als 78% geben.
Wie lange soll das eigentlich noch so weitergehen??? ES WIRD NIE EINE GUTE FUSSBALLSIMULATION FÜR DEN PC GEBEN!!!!! Sogar die alten Konsolengames ( Psx 1, N 64, 3DO ) stechen die heutigen Pc Fussballsimulationen in puncto Atmosphäre und Langzeitmotivation um Längen aus!!!!! Von der Präsentation mal ganz zu schweigen. Und in sachen Grafik ist auch nicht viel besser wie auf einer Konsole! Und jetzt kommt mir nicht mit der höheren Auflösung aufm Pc, da kann man eh nur lachen!!!!!!
Die Spielspaßwertung ist keine Preis-Leistungs-Wertung. Ob der hohe Preis gerechtfertigt ist, muss jeder selbst (anhand des Textes und der Demo) entscheiden.
Hi,
Naja die Demo finde ich ist auf jedenfall oberscheisse!!! Aber das GAme das rockt wie ne sau! Die grafik ist sagen wir mal 2x sogut wie auf der X-Box! Mein Bruder hat ne X-Box und ich den Pc und bei mir sieht es doch viel besser aus!Bei mir wirken die Texturen net so verwaschen als bei ihm!Und mal abgesehen von der Grafik der Pc ist den konsolen immer einen schritt voraus!Da man auf dem pc sich updates ziehen kann,tools.....Bringt halt viel mehr fun!
Und man braucht keine RAdeon9700 pro&P4 3ghz um das game auf ner Auflösung von 1280x1024 oder 1600x1200 spielen zu können also bitte!
Ich freue mich jedes Jahr, seit dem ersten FIFA-Spiel aufs neue auf die neue FIFA-Version! Es gab schon sehr viele gute Ansätze, die dann aber doch wieder verworfen werden!Warum?Wieso hören diese Bilanzenlutscher von EA nicht mal die Fans? FIFA 2002 war sehr sehr sehr gut, aber wieder gabs da vieles was von vielen vermisst wurde! Auch dieses Jahr schon wieder: Ich finde das Spiel sehr gelungen, halt falsch das spielen an sich! Das drumherum läßt mal wieder sehr viel Kritik zu! Da ändert EA jedes Jahr die Steuerung, aber läßt keinen Trainingsmodus zu! HALLOOOOO! Vielleicht ist ja die Änderung der Steuerung der Unterschied zwischen Add-On und Vollpreisprodukt?! Nur die Grafik verschönern kanns ja auch nich sein! Und ob da ein Davids dafür digital aufgenommen wurde is mir doch scheissegal! Da sollen die doch einen "billigeren" Regionalligakicker nehmen und die Bewegungen mit dem aufnehmen! Unbedrängt einen Ball annehmen und vielleicht nach nem Flugkopfball auf ne gepolsterte Matte klatschen, kann der ja wohl auch! Da kann man viel Geld sparen und in die Entwicklung stecken! Auch wie oben angesprochen, das irgendwelche zweitklassigen "wer-ist-denn-das?"-Spieler besser bewertet wurden als wirklich große, is ja wohl ein Witz!Und noch schlimmer is es das man das nicht ändern kann! Nummern, Kapitän bennenen, etc. alles nix! Liebe Jungs von EA, das spielen an sich finde ich klasse, aber das drumherum ist fürn ARSCH!
Wie lange soll das eigentlich noch so weitergehen??? ES WIRD NIE EINE GUTE FUSSBALLSIMULATION FÜR DEN PC GEBEN!!!!! Sogar die alten Konsolengames ( Psx 1, N 64, 3DO ) stechen die heutigen Pc Fussballsimulationen in puncto Atmosphäre und Langzeitmotivation um Längen aus!!!!! Von der Präsentation mal ganz zu schweigen. Und in sachen Grafik ist auch nicht viel besser wie auf einer Konsole! Und jetzt kommt mir nicht mit der höheren Auflösung aufm Pc, da kann man eh nur lachen!!!!!!
Wir vergleichen ja nicht Konsole und PC, sondern nur PC Fußballspiele. Ergo ist es egal wie toll PES etc. sind. FIFA 2003 muss sich gegen das bisher dagewesene auf dem PC behaupten - und das gelingt ziemlich gut. Btw: Schonmal mit 1600x1200 und 4x Antialiasing gespielt?
Justin nicht jeder hat eine Radeon 9700 Pro einen high end Monitor und einen P4 3.06 GhZ
Hi,
Naja ich habe auch nur nem Athlon 1900+ und dann ne RAdeon 8500 und 1024Kingston DDR-Ramn aber das läuft doch schon ober flüssig auf ner Auflösung von 1600x1200 bildpunkte!!!Dafür braucht man keinen Luxux High-End reicht auch!
Und ehm die HArdware die ich da habe kann sich doch jeder leisten oder nicht?Also bitte!
MAx
Wollen Sie einen Kommentar abgeben ?
Melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich, wenn Sie noch keine Kennung besitzen. Registrieren