Zynga in Kritik: Street Racing-Fans werden mit Frontierville vertröstet
Street Racing-Fans laufen Sturm.
Zynga verkündete im Forum, man wolle das Social-Game Street Racing zum 2. August einstellen. Fans, die In-Game-Güter gegen echtes Geld erworben hatten, laufen Sturm. Im selben Forum schrieb Zynga – für viele Fans unverständlich und schamlos – „wenn Ihr Street Racing mochtet, probiert Frontierville“ – ein anderes Social-Game von Zynga, welches mit Street Racing allerdings wenig zu tun hat. Im Gespräch mit Develop-Online.net äußert sich Social Gaming-Experte Nicholas Lovell zu Zynga und kritisiert diese scharf. Dieser bezeichnet die Werbung für Frontierville als „fantastically stupid“ und „nach Problemen schreiend“. Eine Entschuldigungs-E-Mail wäre ihm nach angebrachter gewesen. „Ein weiterer Schritt, den Zynga hätte machen können, wäre eine Gutschrift der Credits, für die Street Racing-Spieler bares Geld hingeblättert haben“. Die Proteste der Fans reichen mittlerweile zu einer Petition, die dazu auffordert Zynga-Spiele zu meiden.
Street Racing bot wie viele andere Zynga-Spiele die Möglichkeit, Extras und Boni für reales Geld freizuschalten. Die Löschung des Social Games von den Servern, kommt – laut Fans – einem Diebstahl gleich. Analysten zufolge soll Zynga mittlerweile über fünf Milliarden US-Dollar schwer sein.
Quelle: Develop
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Ansonsten: Sack Reis in China. Und "Social-Gaming-Experte" klingt ja echt wichtig. Ob sich das Herr Lovell auf die Visitenkarten hat drucken lassen?