Zynga: Hacker erbeutet 12 Millionen US-Dollar In-Game-Cash
Ein Hacker erleichterte Zynga um rund 12 Millionen US-Dollar. Der Täter gestand seine Schuld ein und muss ins Gefängnis.
Der Hacker Ashley Mitchell aus Groß-Britannien hat sich in den Zynga-Server gehackt und In-Game-Cash über Zynga-Poker erbeutet. 400 Milliarden Einheiten sogenannter "Betting-Chips" soll er erbeutet haben – Gegenwert: 12 Millionen US-Dollar. Allerdings konnte der Hacker die Chips nicht für den gleichen Betrag auf dem Schwarzmarkt verkaufen. Außerhalb der Zynga-Spielwelt sind sie etwa 300.000 US-Dollar wert. Etwa ein Drittel der Chips habe er verkauft, bevor er aufflog.
Laut einem Bericht von Herald Express hat der Hacker seine Tat gestanden. Ihm droht nun eine Haftstrafe. Zynga ist Hersteller von Browser-Games wie Farmville oder Cityville. Nach dem Free-2-Play-Modell finanzieren sich diese über einen In-Game-Shop. Mit Spielerzahlen von bis zu 80 bis 100 Millionen monatlichen Nutzern pro Spiel, katapultierte die Firma ihren Umsatz in die Höhe. Im Oktober 2010 meldeten wir übrigens, dass Zynga Electronic Arts umsatztechnisch überholte.


schade das man das nie erfährt ^^
300.000 ist verdammt wenig.