Entwickler Zynga spricht über den Zusammenhang von Social-Gaming und AAA-Spielen
Brian Reynold von Zynga erläutert im Interview mit Industry Gamers, warum sich der eigentliche Begriff des Social-Gamings nicht ohne Weiteres in herkömmliche AAA-Publikationen integrieren lässt. Hier ein Screenshot von Farmville.
Eine Beziehung zwischen Social-Gaming und großen AAA-Produktionen wird durch die Integration von diversen sozialen Netzwerken, wie beispielsweise durch Facebook, oft in die jeweiligen Spiele zu integrieren versucht. Dass dies nicht unbedingt der richtige Weg ist, erläutert Brian Reynolds, der Chief Designer von Zynga, im Interview mit Industry Gamers. "Das wichtige mit dem Begriff sozial ist, ein Verständnis dafür zu entwickeln, dass der Kern [eines Spieles] sozial sein muss. Man kann nicht einfach ein herkömmliches Call of Duty entwickeln und Facebook-Funktionalität hinzufügen. Man muss von vornherein ein Spiel erschaffen, dass die soziale Komponente integriert; es als den Kern der Entwicklung herausstellt, sodass man das Spiel um diesen herum bauen kann."
Nach Reynold verfehlen AAA-Produktionen dabei oft diesen eigentlichen sozialen Kern. "Man sollte nicht versuchen, ein AAA-Spiel zu entwickeln und danach zu überlegen, wie man eine soziale Komponente hinzufügt." Wie Reynold dabei gegenüber Industry Gamers berichtet, können einige traditionelle Publisher durchaus im sozialen Markt Erfolge erzielen, doch sehe er diesbezüglich ohnehin keine Gefahr für den gängigen Plattform-Markt – auch wenn dieser nicht an die Zahlen der sozialen Netzwerke anschließen könne.


Gut wenn…
Mit denen man wahrscheinlich im richtigen Leben gar nichts zu tun hätte, nur hinzufügt um dort eine große Anzahl zu haben und angeben zu können? Die…