Simples Ballerspiel mit wenigen Rätsel-Elementen, das aus der Vogelperspektive abläuft
Zax wird von feindlichen Außerirdischen mit Laserkanonen beschossen und rächt sich mit Waffengewalt.
Zax jagt Außerirdische und ist selber einer: Wo Menschen eine Nase haben, trägt Zax einen enormen Zinken. Er ist ein ungewöhnlicher, aber sympathischer Held, der Macho-Sprüche klopft, wenn er mit seiner Plasmakanone hantiert. Letzteres passiert, als Zax auf einem fremden Planeten notlandet, wo ihm mutierte Pferdegesichter und Roboter an die Gurgel wollen.
Sie steuern die Figur fortan in einer für heutige Maßstäbe ungewöhnlichen, weil grafisch unspektakulären Vogelperspektive durch zweidimensionale Dschungellandschaften, Höhlen und Eislabyrinthe. Gelaufen wird mit den Cursortasten, die Maus dirigiert dabei das Fadenkreuz. Zwischendurch dürfen Sie den Finger vom Feuerknopf nehmen und Puzzles der Marke "Schlüssel finden, Schalter umlegen, Durchgang freilegen" lösen. Warum Sie das alles machen, offenbart vor jeder Mission Ihr Bordcomputer, der mit weiblicher Stimme die Situation analysiert: Mal müssen Sie Erz finden, um das bestehende Waffenarsenal durch destruktivere Schießprügel aufzuwerten, dann wieder sollen unterdrückte Ureinwohner befreit, Gegenstände aufgespürt oder Bösewichte vernichtet werden. Sind alle 22 Missionen erledigt, was innerhalb eines Wochenendes zu schaffen ist, verspricht der Mehrspielermodus weiteren Spaß: Ein kooperatives Spiel ohne Story, das obligatorische Deathmatch und eine Capture-the-Flag-Partie sind wählbar.

