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  • Yooka-Laylee: Test zum charmanten Hüpfspaß auf den Spuren von Banjo-Kazooie
    Quelle: Playtonic

    Yooka-Laylee: Ein Hüpfspaß wie damals - gelungenes 3D-Abenteuer auf den Spuren von Banjo-Kazooie

    Yooka-Laylee im Test: Das Entwicklerstudio Playtonic will klassischen 3D-Jump&Runs mit Yooka-Laylee zu neuem Glanz verhelfen - und ist dazu prädestiniert, setzt es sich doch zum Großteil aus ehemaligen Rare-Mitarbeitern zusammen. Das Ergebnis? Ein gutes, aber nicht perfektes Hüpf-Abenteuer, das sein Herz aber am rechten Fleck hat. Alle Infos verraten wir in unserem Review zum Spiel!

    Ursprünglich primär als Unterstützungsplattform für ambitionierte Indie-Projekte gedacht, hat sich Kickstarter inzwischen auch als Eldorado für Fans lange vergessener Titel und Genres entpuppt. Spiele, die dort häufig mit manchmal offiziellen, aber noch häufiger geistigen Nachfolgern ihrer einst heißgeliebten Abenteuer versorgt werden. Das geht gerne mal schief - siehe Mighty No. 9 -, wenn die Entwickler nicht verstehen, was das ursprüngliche Spiel so besonders machte.


    Dieser Wolke müssen wir beim Wasserlassen helfen. Eigentlich ist die Dialogqualität des Spiels mäßig und der Humor ist reichlich infantil. Allerdings gehörten diese Dad-Joke-Niveau-Witze schon bei Rare dazu! Dieser Wolke müssen wir beim Wasserlassen helfen. Eigentlich ist die Dialogqualität des Spiels mäßig und der Humor ist reichlich infantil. Allerdings gehörten diese Dad-Joke-Niveau-Witze schon bei Rare dazu! Quelle: PC Games Dieses Problem hat Yooka-Laylee zum Glück nicht; die Macher des Studios Playtonic, welches sich zu einem großen Teil aus ehemaligen Rare-Entwicklern zusammensetzt, liefern ein wirklich spaßiges Hüpf-Abenteuer á la Banjo-Kazooie ab. De facto handelt es sich um eine geistige Fortsetzung im klassischsten Sinne. Denn abgesehen davon, dass man die vom N64 und der Xbox 360 bekannten Figuren aus Lizengründen nicht nutzen kann, wirkt so ziemlich jedes Element wie den ersten beiden Teilen der Reihe entnommen. Wohl gerade wegen dieses Respekts gegenüber der Vorlage, fehlt dem Titel schlussendlich ein wenig ­Eigenständigkeit. Auch wegen einiger seltsamer Designentscheidungen erreicht Yooka-Laylee nicht ganz den Rang der 64-Bit-Klassiker, ist aber dennoch viel mehr als ein einfacher Abklatsch.

    03:03
    Yooka-Laylee: Rap-Video als Anspielung auf den "DK Rap"

    Große böse Biene

          

    Capital B und Dr. Quack haben es aus böses Zweigespann auf die Literatur der Spielwelt abgesehen. Capital B und Dr. Quack haben es aus böses Zweigespann auf die Literatur der Spielwelt abgesehen. Quelle: PC Games Die Handlung dient, wie so oft in Jump & Runs, hauptsächlich als Gerüst für das Gameplay und kommt reichlich simpel daher: In der kunterbunten Welt des Spiels fristen Chamäleon Yooka und Fledermaus Laylee friedlich ihre Tage, als auf einmal alle Bücher der Welt in den Himmel zu verschwinden beginnen. Dahinter stecken der bösartige Capital B und sein Lakaie Dr. Quack, die es auf ein ganz besonderes, goldenes Buch abgesehen haben. Der Plan geht schief, die Seiten des goldenen Buches werden über die ganze Welt verteilt. Yooka und Laylee müssen sich - Helden-Ehrensache - aufmachen, die Blätter wieder einzusammen und das Treiben der Fieslinge zu beenden.

    Bei dieser Prämisse bleibt's über weite Strecken. Erst ganz am Ende werden größere Ereignisse angedeutet, die hinter der ganzen Geschichte stecken. Weitere Informationen dazu werden jedoch relativ plump für einen anscheinend angedachten, zweiten Teil zurückgehal­ten - was angesichts der Tatsache, dass sich die Spannung in Grenzen hält, aber nicht weiter schlimm ist.

    Der namensgebende Shovel Knight aus dem beliebten Indie-2D-Jump&Run wartet an mehreren Stellen im Spiel als NPC auf uns und schickt uns auf Schatzsuche. Der namensgebende Shovel Knight aus dem beliebten Indie-2D-Jump&Run wartet an mehreren Stellen im Spiel als NPC auf uns und schickt uns auf Schatzsuche. Quelle: PC Games Statt von der Story lebt das Spiel ohnehin von der wirklich gelungenen und putzigen Atmosphäre und den zahlreichen durchgeknallten Figuren, denen wir auf unserer Reise durch die Welt begegnen. Eine Hosen tragende Schlange mit überbordender Selbstüberschätzung, ein Ritter-Schwein mit einer Vorliebe für Süßigkeiten und ein depressiver Einkaufswagen sind da noch die konservativeren Gestalten, denen wir begegnen. So kennt und mag man das aus N64-Tagen! Ebenso unverändert zu anno dazumal zeigt sich der Humor des Spiels: Auf Deutsch wie auf Englisch - und im Original natürlich noch wesentlich passender - lassen die Schreiber keine Gelegenheit aus, mit Facepalm-würdigen Wortspielen und schlüpfrigen Anspielungen um sich zu werfen und auch Rülps- oder Pupswitze stehen an der Tagesordnung. Eigentlich billig, doch die Entwickler wissen ganz genau, was sie da tun und zelebrieren ihre Flachwitze dermaßen, dass man sich selbst beim schlechtesten Witz nur selten ein Grinsen verkneifen kann. Hinzu kommen die Sprachgeräusche, welche die Figuren bei den Textbox-basierten Dialogen von sich geben, und das Banjo-Kazooie-­Nostalgiegefühl ist perfekt.

    Damals wie heute

          

    Die fünf Levels sind riesig, verzweigt und enthalten auch etliche seperate Zusatz-Abschnitte. Kleinere, aber mehr Level hätten wir noch besser gefunden. Die fünf Levels sind riesig, verzweigt und enthalten auch etliche seperate Zusatz-Abschnitte. Kleinere, aber mehr Level hätten wir noch besser gefunden. Quelle: PC Games Auch die Grafik lässt an alte Zeiten denken. Natürlich wesentlich opu­len­ter und hübscher als in N64-Tagen, ist das Design ungemein stark an den Quasi-Vorgänger mit Bär und Vogel angelehnt. Zudem werden sammelbare Objekte nicht als 3D-Objekte, sondern ganz traditionell als 2D-Sprites dargestellt - ein nettes Detail! Der bunte Stil ist zwar technisch nicht anspruchsvoll, passt aber perfekt zum Abenteuer. Dem gegenüber stehen jedoch teilweise starke Ruckler, die im falschen Moment sogar einen unverschuldeten Bildschirmtod zur Folge haben können. Zudem ist das Spiel nicht frei von Bugs: Ein, zwei Mal rutschten wir durch Objekte, einmal wurde eine Missionsauf­ga­be nicht richtig geladen und manchmal kam es zu anderen kleinen technischen Ungereimtheiten. Das ist alles kein Beinbruch und passiert nicht oft, wir hoffen aber auf einen Patch, der diese Makel ausbügelt.

    Nix zu beanstanden gibt es bezüglich der Musik: Die Rare-Urgesteine Grant Kirkhope und David Wise sind wieder mit an Bord und erschufen gemeinsam mit Kameo: Elements of Power-Komponist Steve Burke absolut perfekt passende Stücke, die genau den Geist der Banjo-Spiele einfangen und innerhalb von Sekunden zum Mitpfeifen animieren. Toll! Man merkt: Bei der ­Präsentation haben die Macher ihr ­Vorhaben, den Geist der alten Spiele wieder zum Leben zu erwecken, fast perfekt umgesetzt. Wie gut das bei jungen Spielern ankommt, bleibt abzuwarten - alte Genre-­Hasen jedoch dürften vollends zufrieden sein.

    Sammeln bis die Echse kommt

          

    Bei 25 versteckten goldenen Pagies pro Level erwarten uns zig Aufgaben verschiedenster Art, etwa kurze Flatter-Parcours durch fröhlich äugende Ringe. Bei 25 versteckten goldenen Pagies pro Level erwarten uns zig Aufgaben verschiedenster Art, etwa kurze Flatter-Parcours durch fröhlich äugende Ringe. Quelle: PC Games Auch bezüglich des Gameplays erlebt man ein Déjà-vu nach dem anderen. Von einer großen, in mehrere Abschnitte unterteilten Hub World aus brechen wir in insgesamt fünf Welten auf, die es zu erkunden gilt. Unsere primäre Aufgabe: sammeln! Und zwar neben 25 goldenen Seiten, den Pagies, pro Welt zusätzlich 200 Federn, fünf versteckte Geister, ein Lebens- und ein Ausdauer-Upgrade, spezielle Münzen, mit denen wir Minispiele freischalten und noch mehr. Zusätzlich erwarten uns in manchen Levels weitere spezifische Collect­ables und auch die Oberwelt selbst ist vollgestopft mit allerlei Kram zum Aufsammeln.

    Kreative Verwandlungsformen wie dieser Yooka-kopter sorgen für zusätzlichen Spielspaß. Kreative Verwandlungsformen wie dieser Yooka-kopter sorgen für zusätzlichen Spielspaß. Quelle: PC Games So weit, so gut und bekannt. Allerdings haben es die Entwickler fast ein bisschen zu gut gemeint mit der Größe der fünf thematisch abwechslungsreichen Welten, die uns unter anderem in einen Dschungel, eine Eiswüste und in ein überlebensgroßes Casino führen. Auch nach längerer Spielzeit fällt es durch zahlreiche Verzweigungen, seperate Extra-Gebiete und unerwartete Verknüpfungen schwer, stets den Überblick zu behalten. Immerhin, mit jedem Level, den man absolviert, steigert sich die Qualität, sodass dieser Umstand am Ende nicht mehr allzu sehr ins Gewicht fällt. Trotzdem hätten wir uns anstatt der riesigen und vergleichsweise wenigen Welten etwas kleinere, dafür aber mehr Levels gewünscht. Richtig unnötig ist zudem die Idee, jede Welt in zwei Phasen öffnen zu müssen: Mit den dafür benötigten Pagies schaltet man zunächst nur eine abgespeckte Variante frei, erst durch einen weiteren Pagie-Einsatz gibt es die volle Level-Ladung - nach Auskunft der Entwickler, damit Spieler, die keine große Lust auf das Sammeln haben und einfach nur zum Boss kommen wollen, es leichter haben. Allerdings baut Yooka-Laylee dermaßen auf dem Sammel- und Erkundungsgameplay auf, dass es unsinnig ist, zu erwarten, jemand würde es aus anderen Gründen spielen; um die Tür zum letzten Boss zu öffnen ist zudem eine so große Menge ­Pagies notwendig, dass das Erweitern der Welten ohnehin fast zur Pflicht wird.

    So viel zu tun!

          

    Was in Banjo-Kazooie die Jinjos waren, sind nun diese bunten Geister - fünf pro Level wollen gefunden werden, um als Belohnung ein Pagie zu erhalten. Was in Banjo-Kazooie die Jinjos waren, sind nun diese bunten Geister - fünf pro Level wollen gefunden werden, um als Belohnung ein Pagie zu erhalten. Quelle: PC Games Allerdings, egal ob man sich in den Welten zurechtfindet oder nicht, es gibt viel zu tun. Die Suche nach den Pagies erfordert machmal einfach nur, dass wir die Augen offen halten, meistens aber, dass wir unterschiedlichste Aufgaben erledigen. Da gilt es etwa, unter Zeitdruck Parcours zu absolvieren, Umgebungsrätsel zu lösen, NPCs auf der Suche nach versteckten Objekten zu helfen, knifflige Sprungabschnitte zu meistern und noch viel, viel mehr. Die schiere Menge an verschiedenen Aufgaben und deren Varianz ist beachtlich - dass nicht alle auf demselben Niveau sind, ist angesichts dessen verschmerzbar. So machen die im Vorfeld groß beworbenen Lorenfahrten schlicht und ergreifend kaum Spaß und werden in den letzten beiden Levels ganz schön schwer. Generell nerven die anscheinend willkürlich gesetzten Schwierigkeitsgrad-Spitzen, die einem in dem ansonsten ziemlich einfachen Abenteuer regelmäßig an den Rand des Wahnsinns treiben. So hätten wir bei einer Rutschpartie voller Hindernisse unter Zeitdruck den Controller vor Frust fast in den Bildschirm gepfeffert. Nicht falsch verstehen - gegen spielerischen Anspruch haben wir gar nix einzuwenden. In diesen zum Glück seltenen Fällen wird der Schwierigkeitsgrad aber einfach nur durch eine unfaire und somit nicht unterhaltsame Gestaltung nach oben geschraubt.

    Bevor wir uns wieder dem Lob zuwenden, müssen wir noch die Bosse des Spiels kritisieren: Einer pro Level plus der finale Endgegner erwarten uns. Und obwohl diese Kämpfe ­allesamt tadellos funktionieren, ­waren wir angesichts ihrer formelhaften Gestaltung, gerade im Vergleich zu den sonstigen, vor Varianz nur so sprühenden Aufgaben, etwas gelangweilt. Im Vergleich zu den anno 2000 wirklich genialen Gefechten, wie jenen gegen Fürst von Fak Fak oder Herr Flicken in Banjo-Tooie, stinken die Duelle hier ab.

    Absolut gleichauf mit dem, was man von früher kennt, sind dafür Yookas und Laylees Verwandlungsfähigkeiten. In jedem Level wartet die leicht verunstaltete Tintenfischdame Dr. Puzz auf uns und transformiert uns auf Wunsch in jeweils eine besondere Form, was für einige der Aufgaben in der Welt unabdingbar ist. So nehmen wir in der ersten Welt etwa die Fom einer Blume an und können fortan Fauna-Genossen und Genossinen bestäuben. Im Casino-Abschnitt düsen wir als Mini-Helikopter rasant durch die Luft.

    Nach und nach versorgt uns Schlange Trowzer mit neuen Moves wie dieser Unterwasser-Atemhilfe. Nach und nach versorgt uns Schlange Trowzer mit neuen Moves wie dieser Unterwasser-Atemhilfe. Quelle: PC Games Aber auch in ihrer Ursprungsform haben Yooka und Laylee einiges auf dem Kasten: Bei Schlange Trowzer können wir im Austausch für Federn allerlei, für das Vorankommen benötigte Moves erstehen, dank derer wir nach und nach zum Beispiel lernen, einen Rückwärtssalto und eine Stampfattacke auszuführen, unter Wasser zu laufen, kurzzeitig unverwundbar zu sein oder durch die Luft zu flattern. Einen der wichtigsten Moves hat man jedoch leider in den Sand gesetzt: Die Rolle, dank derer wir uns schneller durch die Levels bewegen, steuert sich zu unpräzise, sobald es um enge Passagen geht - das nervt gerade in Verbindung mit der zweifelhaft sinnvollen und fürs Herum­rollen benötigten Ausdauerleiste gelegentlich. Diese sich nach einiger Zeit automatisch wieder füllende Anzeige wurde eingeführt, um das Sammeln von Verbrauchs­items, wie es früher Usus war, einzudämmen. Stattdessen nimmt sie aber zu häufig einfach nur das Tempo aus dem Abenteuer, da man warten muss, wenn die Leiste wieder leer ist.

    Auch die Tatsache, dass man unabwendbar bis nach unten rutscht, sobald man eine nicht begehbare Rampe berührt, ist eine seltsame und auf Dauer nervende Designentscheidung. Früher hätte man solche spielerischen Makel einfach geschluckt; Spielern Steine in den Weg zu werfen, ist aber kein Retro- sondern ein schlechtes Spielelement. Toiletten - schon zu Rare-Zeiten faszinierten sie die Entwickler offenbar sehr. Bei Playtonic scheint das nicht anders zu sein! Toiletten - schon zu Rare-Zeiten faszinierten sie die Entwickler offenbar sehr. Bei Playtonic scheint das nicht anders zu sein! Quelle: PC Games

    Die Rückkehr eines Genres?

          

    Allerdings halten sich diese Makel zum Glück genug in Grenzen, sodass das Spiel nur geringfügig darunter leidet. Ansonsten macht Yooka-Laylee durch die abwechslungsreiche Gestaltung und die lockere Atmosphäre fast durchgehend viel Laune. Das gilt jedoch nur für Solisten. Wegen des ebenfalls enthaltenen Mehrspielermodus muss niemand unbedingt zugreifen, denn der beschränkt sich auf eine Handvoll der Minigames, die man auch aus dem Hauptspiel kennt und unterhält nicht lange.

    Jetzt bleibt bloß zu hoffen, dass nicht nur N64-Veteranen, sondern auch junge Spielernaturen dem Titel eine Chance geben, denn wenn er auch nicht perfekt ist, zeigt er doch auf beein­druckende Art und Weise, wie viel Leben noch im schon oft totgeglaubten 3D-Jump&Run-Genre steckt. Es wird spannend zu sehen sein, was die Yooka-Laylee-Macher nach ihrem gelungenen Einstands-Projekt als nächstes aus der Nostalgie-Kiste zaubern.


    Yooka-Laylee (PC)

    Spielspaß
    83 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung

    Yooka-Laylee (XBO)

    Spielspaß
    83 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung

    Yooka-Laylee (PS4)

    Spielspaß
    83 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Abwechslung pur!
    Viele versteckte Geheimnisse
    Infantiler, aber passender Humor
    Sympathisches Helden-Duo
    Prinzipiell präzise Steuerung …
    … aber unpräziser Roll-Move
    Unnötiges Level-Vergrößern
    Starke Ruckler und einige Bugs
    Schwankender Schwierigkeitsgrad
    Zu große, dafür zu wenige Levels
    Fazit
    Ob es das 3D-Hüpfgenre wiederbelebt, wird sich zeigen. So oder so ist Yooka-Laylee aber ein tolles Abenteuer.

    • Es gibt 2 Kommentare zum Artikel

      • Von linktheminstrel Erfahrener Benutzer
        ich freu mich schon, warte aber auf die switch-version.
      • Von suggysug Erfahrener Benutzer
        Meine Freundin hüpft schon vor Vorfreude im Kreis ^^, ich werds mir auch mal bei ihr anschauen, was ich bisher gesehen und gehört hab erinnert mich stark an Donkey Kong 64 bzw den Banjo Teilen (die ich allerdings weniger gespielt hab aber DK 64 hab ich regelrecht gesuchtet)
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Yooka-Laylee
Yooka-Laylee: Ein Hüpfspaß wie damals - gelungenes 3D-Abenteuer auf den Spuren von Banjo-Kazooie
Yooka-Laylee im Test: Das Entwicklerstudio Playtonic will klassischen 3D-Jump&Runs mit Yooka-Laylee zu neuem Glanz verhelfen - und ist dazu prädestiniert, setzt es sich doch zum Großteil aus ehemaligen Rare-Mitarbeitern zusammen. Das Ergebnis? Ein gutes, aber nicht perfektes Hüpf-Abenteuer, das sein Herz aber am rechten Fleck hat. Alle Infos verraten wir in unserem Review zum Spiel!
http://www.pcgames.de/Yooka-Laylee-Spiel-55551/Tests/Gelungener-Nostalgie-Huepfer-1224900/
04.04.2017
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2017/04/Review_Yooka-Laylee-20--pc-games_b2teaser_169.jpg
jump and run
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