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  • XCOM - Alter Wein in neuen Schläuchen? - Leser-Test von Zooler

    Da ist es also, das Remake eines Klassikers. Erneut bin ich Kommandant der XCOM, einer streng geheimen Einheit, die die erste und letzte Linie der Verteidigung gegen mörderische Aliens bildet. MYTHOS GAMES gelang es mit dem gleichlautenden Original, mich stundenlang an den Bildschirm zu fesseln, um E.T. in die virtuellen kosmischen Tiefen zurückzubefördern und als Retter der Welt gefeiert zu werden. Nun haben die Spezialisten von Firaxis sich daran gewagt, ein Remake zu programmieren. Na, ob das mal gut geht....

    XCOM - Alter Wein in neuen Schläuchen? - Leser-Test von Zooler Quelle: 2k Games

    Wir sind nicht allein dort draußen!

    Das Intro von XCOM beginnt mit einem Zitat von Arthur C. Clarke, einem sehr bekannten, bereits verstorbener Autor von Science-Fiction-Romanen: "Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder wir sind allein im Universum – oder wir sind es nicht. Beide sind gleichermaßen verstörend." Der Mann, der dies sagte, schrieb auch "2001: A Space Odyssey", was von Stanley Kubrick verfilmt wurde und heute als Meilenstein des Science-Fiction Films gilt. Wollte etwa Firaxis mit dem Verweis auf Clarke im Intro des Spiels ausdrücken, dass XCOM ebenso ein Meilenstein des Sciene Fiction Spiels ist? Ist doch auch egal, das Zitat hört sich gut an und macht den Einstieg mysteriös.

    Die ersten 15 Minuten - ups, ich meinte zwei Stunden

    Also, das Intro fesselt mich und ich will herausfinden, was die Aliens denn auf der Erde machen. Vielleicht habe ich ja die Möglichkeit ein Alien zu fangen und á la Tamagotchi aufzuziehen... Also Grafikeinstellungen kurz anpassen, dann überprüfen, ob alles auf meinen PC abgestimmt ist, Schwierigkeitsgrad auswählen - ich spiele auf normal - und los gehts. Handbuch...ach egal, es soll ein Tutorial geben, also fangen wir mal. Vier Einheiten werden mit dem Flugzeug, dem Skyranger, abgesetzt und der Kommandant gibt die Anweisungen, wie wir unsere Truppen auf der isometrischen Karte platzieren.

    Di erste Mission ist duster. Es ist dunkel und wir merken, dass da irgendwas am Gange ist. Haben weitere Verwandte von ALF, der mir immer zugegeben immer etwas suspekt war, den Weg zur Erde gefunden? Wollen sie auch nur unsere Katzen im Mixer pürieren oder sind es diesmal eher unsere Eingeweide, die E.T. mit seinen Riesenaugen überprüfen möchte? Wir rücken also vor mit unseren Einheiten ins nasse Dunkel der Gassen und zwielichtigen Lagerhallen vor.

    In der Einsteigermission gibt es noch nicht so viel zu kommandieren. Der Computer in Form eines Interims-Kommanders, dessen kantiges Gesicht wir rechts oben eingeblendet sehen, erklärt uns, wie man seine Leute zu plazieren hat und was man machen soll. Aber die Tutorial-Mission ist so packend erzählt, dass man gar nicht das Gefühl hat, sich in einer Einsteiger-Mission zu befinden, sondern mitten drin ist im Geschehen. Erst nachher wundert man sich darüber, dass man in der Einsteigermission so ergriffen war. Denn die Spannung steigt von Minute zu Minute. Ein Kennzeichen eines außergewöhnlichen Spiels.

    Nachdem ich alle Aliens virtuell ins Jenseits - haben Aliens ein Jenseits? - befördert habe und von meinen eigenen Leute teilweise nur noch stinkende Blutlachen übrig geblieben sind, bin ich froh, mit dem Häufchen Elend, das überlebt hat, in meine Basis zurückzukehren. Ah, ich muss noch wählen, auf welchem Kontinent sich meine Basis befinden soll. Dies wird meine Hauptbasis sowie die einzige sein, die ich im ganzen Spiel habe. Man kann zwar keine weiteren Basen bauen, aber das macht das Spiel nicht wirklich einfacher.

    Das Tutorial zeigt einem noch, was man in der Basis machen kann und dann geht es schon los. Die Weltkarte bzw. der holografische Globus ist mein Zeitraffer. Dort scanne ich nach außerirdischer Aktivität . Dabei vergeht die Zeit hier extrem schnell. Während des Scanvorgangs werden alle meine Basenaktivitäten rechts unten angezeigt, also woran ich forsche, baue, konstruiere. Die Übersichtlichkeit des Bildschirms ist einfach spitze. Ich habe alles im Blick und kann sofort mit Tastendruck den Scan-Bildschirm verlassen, weil mir doch noch was eingefallen ist, was ich gerade in meiner Basis veranlassen will. Ups, zwei Stunden sind vorbei, aber ich kann jetzt nicht aufhören. Ich habe noch eine Rechnung mit den Aliens offen, die haben auf mich geschossen.

    Alarm, Alarm!

    Plötzlich poppt eine Alarmnachricht auf. Ich denke zuerst, der Bundestrojaner-Virus hat sich auf meinem Computer eingenistet. Das Alarmfeld ist groß, hebt sich vom Rest des Bildschirms ab und sofort weiß ich, hier ist was Schlimmes los. E.T. kommt wieder zurück zum "Spielen". Also rücke ich aus. Es gibt vereinfacht gesagt vier Missionstypen: Abgeschossenes Ufo erkunden, Alien-Bombe entschärfen, Escort-Missionen und Alien-Sichtungen. Daneben gibt es Extra-Missionen. Um die Story voranzubringen, ist es erforderlich, bestimmte Aufgaben zu erledigen. Wir wissen schließlich nicht, wieso uns die Aliens angreifen. Wir sollten mal eines der Viecher êinladen und uns bei einer Tasse Tee unterhalten. Doch bis das soweit ist, haben wir eine ganze Menge zu erledigen.

    E.T. scheint viele Verwandte zu haben. Jedenfalls gibt es verschiedene Aliens mit unterschiedlichen Fertigkeiten in der einfachen und der Pro-Version. Der eine kann Gift spucken, der andere hat sich eine Rakete dorthin montiert, wo bei uns Menschen der Po ist, andere wiederum haben PSI-Kräfte. Die Aliens haben futuristische Waffen, die unseren ballistischen Schießeisen weit überlegen sind und sie können hervorragend damit zielen. Besonders auf hohen Schwierigkeitsgraden sollte man das Strategen-Handbuch für Experten auspacken, denn die Viecher sind wirklich gut. Das Spiel ist in Gefechtssituationen sehr taktisch. Deckung und Feuerschutz ist überlebenswichtig. Man muss zwangsläufig die unterschiedlichen Fertigkeiten seiner Männer optimal ausnutzen. Der Mann fürs Grobe, der "Heavy", ist mit einem Maschinengewehr bewaffnet und kann später mit seinem Sperrfeuer unseren Männern das Vorrücken erheblich erleichtern oder mit seinem Rakatenwerfer den Aliens mal zeigen, wo die Glocken klingeln. Der "Sniper" ist einer der stärksten Klassen, da er zum einen eine sehr große Entfernung bestitzt, die durch Squad-Sicht erheblich erweitert wird, zum anderen ist seine Waffe sehr durchlagskräftig. Unser "Assault" ist unser Selbstmordkommando. Er richtet mit seiner Schotflinte enormen Schadenan, allerdings nur aus der Nähe und man kann mit der entsprechenden Spezialfertigkeit am Ende eines Vorstürm-Aktion auch feuern, was die anderen Einheiten nicht können. Daneben gibt es den "Supporter", der später als Sanitäter oder mit seinen durch Perks aufgetunten Rauchgranaten dem Team nützt. Anfänglich kann ich vier, später sechs Männer mitnehmen. Aber die Erweiterungen der Squadgröße kosten Geld. Geld, das ich anderso später vielleicht dringender brauche. Wie im richtigen Leben schielt man die ganze Zeit während des Spielens auf das Monatsende, denn dann klingeln wieder die Kassen. Neben den Hiobsbotschaften, welches Land das XCOM-Projekt verlassen hat, ist das eine eher erfreuliche Nachricht.

    Fire and go oder go and fire

    Sobald ich im Einsatz bin, habe ich grundsätzlich zwei Runden mit meinen Männern. Beide Runden werden in einem Zug ausgeführt. Zuerst bewege ich meine Einheit, danach kann ich schießen, in Deckung gehen, überwachen, eine Granate werfen, ein Medkit nutzen oder mir die neueste Folge von Alf ansehen. Dann ist der nächste Mann in meinem Team dran. so geht es weiter, bis ich mit meinen Mannen durch bin, dann bewegt sich der Feind.

    Die erste Runde, also der Bewegungszug, kann auch dazu genutzt werden, vorzustürmen. Dabei verdopple ich meine Bewegungsrate auf Kosten der Aktionsrunde. Ich kann also nach dem Vorstürmen, abgesehen vom "Aussault" keine Aktion ausführen, ich kann, was sehr wichtig ist, auch nicht in Lauer-Position gehen. Das Lauern erlaubt meiner Einheit, sofort zu schießen, wenn ein Alien sich in sein Sichtfeld bewegt und ist beim Vorrücken essentiell, um sich gegenseitig Feuerschutz zu gewähren. Am Anfang tendiert man sehr viel dazu vorzustürmen, doch das Spiel bringt einem nicht gerade sanft bei, das zu unterlassen. Denn bereits auf der zweitschwierigsten von vier Schwierigkeitsgraden kann hirnloses Stürmen ohne Feuerschutz dazuführen, dass die Mission in einem Riesendebakel endet und alle Einheiten sterben. Im Mid-Game ist ein solches Fiasko fast ein Game Over, denn die Missionen werden so schwierig, dass man ohne erfahrenes Squad mit zusätzlichen Spezialfertigkeiten kaum eine Chance hat gegen die besseren Versionen der Aliens..

    Einige Einheiten wie der Sniper können mit der primären Feuerwaffe nicht in derselben Runde schießen, in der sie sich bewegt haben. Entweder man wechselt dann zur sekundären Bewaffnung, der Pistole oder man gräbt sich ein. In der Hinsicht hat Firaxis Großes geleistet. Bis auf die Trefferwahrscheinlichkeiten, die vom Glück abhängen, ist das Spiel wie Schach. Und der Gegner hat manchmal die blöde Angewohnheit, dort aufzutauchen, wo man gerade nicht gut abgesichert ist. Dann kann man nur hoffen, dass er daneben schießt oder man den Sniper nicht bewegt hat.

    Entscheidungen, überall Entscheidungen

    Bei Firaxis hat man sich überlegt, wie man das Spiel auch außerhalb der Kämpfe strategischer machen kann. Die Idee hierzu ist sehr gut gelungen. XCOM wird von verschiedenen Staaten finanziell unterstützt. UFO-Sichtungen führen dazu, dass die Bevölkerung in Panik ausbricht. Nimmt die Panik überhand, tritt das Land aus dem XCOM Projekt aus und das Geld wird noch knapper. Des öfteren greifen die Aliens nicht nur ein Land, sondern drei Länder gleichzeitig an. Ich kann jedoch nur ein Land beschützen, das heißt in den anderen beiden Ländern wird die Panik steigen.

    Ich habe aber die Möglichkeit, Satelliten in den Orbit über das jeweilige Land schießen, was dazu führt, dass die Bevölkerung sich wieder beruhigt. Die Satelliten müssen aber erst einmal gebaut werden, was Geld und Zeit kostet. Na, zum Glück habe ich im Keller einen Notfallsatelliten gefunden, den ich mal auf Vorrat habe produzieren lassen.

    Es gibt auch noch Sondermissionen, die zu einem Rückgang der Panik führen. Diese sind aber knackig und ein Risiko. Denn es passiert oft, dass meine Männer im Kampf verwundet werden und dann müssen sie sich für ein paar Tage ausruhen. Wie bei einem Fußballteam kann ich mir nicht zu viele Verletzte leisten. Ein 4-0 für die Außerirdischen bedeutet für mich Game-Over. Da noch den 4-4 Ausgleich zu schaffen, erfordert schwedisches Glück. Denn Aliens lassen sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen.

    Ebenso verhält es sich mit dem Basenbau, den Forschungs- sowie den Bauaufträgen. Die Ressourcen, Zeit und Geld sind knapp, so dass ich ständig abwägen muss, was ich als nächstes baue und wieviel davon.

    Basenmanagement 2.0

    Ich habe jetzt nur eine Basis. Gut, dann habe ich ja weniger zu tun... Irrtum. Ich bin ausgelastet mit dem Basenbau. Die Basis ist unterirdisch angelegt. Das bedeutet, ich muss erst einmal die Kavernen freischaufeln, bevor ich dort meine Anlagen, von denen es circa ein Dutzend gibt, hinsetzen kann. Das kostet alles Geld, was ich nicht habe. Grundsätzlich werden drei zusätzliche Ressourcen benötigt, um die Basis zu erweitern, Ingeneure oder Wissenschaftler, Energie und Geld. Auch hier ist es wichtig zu gucken, was man als nächstes erweitern will.

    Die Technik

    Also eines kann ich sagen, XCOM ist ein schönes Spiel geworden, aber nicht was die Technik angeht. Aber auch hier gilt mein Motto "Spielspass vor Blendwerk". Die Kampfkarten sind sehr schön, die Effekte toll. Aber die Grafik im Basisbildschirm ist... nun ja, Mittelmaß. Tut das dem Spielspass irgendwie Abbruch? Überhaupt nicht. Die Figuren in meiner Basis wirken etwas kantig. Aber dafür läuft das Spiel auf vielen auch etwas schwächeren Systemen.

    Die Steuerung am PC mit Maus und Tastatur ist gut gelöst. Was ich eigenartig fand, war die Tatsache, dass die Kamera nicht frei justierbar ist mit der Maus. Also ich habe das nicht hinbekommen. Vielleicht liegt es auch an meiner Maus. Ich mache das jetzt über die Tastatur mit den Tasten Q und E.

    Mit einem Gamepad habe ich noch nicht versucht, XCOM am PC zu spielen. Aber mit der Tastatur lässt sich das Spielgeschehen am PC beschleunigen. Die Spezial-Fertigkeiten können nämlich durch die Zahlen 1 bis 9 ausgewählt werden. Das nochmalige Drücken der jeweiligen Zahl aktiviert dann die Fertigkeit. Mit der Maus muss man erst die Fertigkeit anklicken und dann nochmal auf das Ok-Feld klicken. Das ist etwas nervend und zieht das Spielgeschehen unnötig in die Länge.

    Fazit

    XCOM ist ein würdiger Nachfolger mit sehr vielen Höhen und ganz wenigen Tiefen. Als Rundenstrategiespiel ist es erste Sahne und der Basisbildschirm ist keine Alibi-Lückenfüller-ABM-Maßnahme für arbeitslose Alienjäger, sondern ein zweiter Spielstrang, der Spass macht. Das Spiel muss man konzentriert angehen, denn Schwächen werden von den Aliens gnadenlos ausgenutzt.

    Zum Storytelling möchte ich noch Folgendes anmerken. Ich finde die Präsentation zwar sehr gelungen, dennoch hätte ich persönlich viel mehr Brimborium mit eingebaut. Mir fehlt ein bisschen das Mystery-Element. Die Aliens sind uns feindlich gesinnt und wir müssen sie umnieten. Aber auch in einem solchen Spiel kann man tolle Stories erzählen. Wir können zum Beispiel einige Sondermissionen erledigen, in denen wir wichtige Personen befreien sollen. Eine tolle Idee, leider hat dies keine Konsequenzen. Ich will nicht unbedingt eine Belohnung in Forum von Credits oder Forschung, sondern irgendwie einen Storyteil hierzu. Dadurch wäre das Spiel abseits der fordernden Kämpfe um ein vielfaches interessanter. Solche kleinen Storymissionen find ich erfrischend. Da gäbe es bestimmt noch sehr viele Sachen, die man hätte ohne großen Aufwand hätte machen können und die eine Geschichte erzählen.

    Aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Das Projekt "XCOM Remake" hat Firaxis sehr gut hinbekommen. XCOM ist für mich eines der wichtigsten Titel der letzten Jahre und macht richtig viel Laune. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Ich kann nicht umhin, an das Wort Sequel zu denken. Aber... oh man, wartet, ich muss kurz ein UFO abfangen....aaaaahhhhhh!

    XCOM: Enemy Unknown

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: Zooler
    90 %
    Multiplayer
    -
    Grafik
    7/10
    Steuerung
    7/10
    Sound
    9/10
    Atmosphäre
    10/10
    PC GAMES
    Spielspaß-Wertung
    92%
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • XCOM: Enemy Unknown
    XCOM: Enemy Unknown
    Publisher
    2K Games
    Developer
    Firaxis Games
    Release
    12.10.2012
    Es gibt 5 Kommentare zum Artikel
    Von Zooler
    Ich finde Story-Elemente als Beiwerk schön. Es gibt einige Missionen, wo man bestimmte Personen befreien muss. Schön…
    Von Schlechtmacher
    Story-Elemente finde ich in einem solchen Spiel jetzt nicht so wichtig. Wäre vielleicht als Sahnehäubchen nett gewesen…
    Von hifumi
    Schöner Test, und ist ganz unterhaltsam geschrieben.Aaaaber: "Aber auch in einem solchen Spiel kann man tolle Stories…

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    • Es gibt 5 Kommentare zum Artikel

      • Von Zooler Erfahrener Benutzer
        Ich finde Story-Elemente als Beiwerk schön. Es gibt einige Missionen, wo man bestimmte Personen befreien muss. Schön wäre es gewesen, wenn dies weiter gesponnen worden wäre im Sinne von neuen Missionen oder neuer Hintergrund. Koordinaten eines Versuchslabors der Alien etc.

        Wieso nicht? Das ist verschenktes Potenzial an der Stelle. DRM finde ich persönlich nicht so wichtig, es sei denn, der Kopierschutz mindert die Performance.

      • Von Schlechtmacher Erfahrener Benutzer
        Story-Elemente finde ich in einem solchen Spiel jetzt nicht so wichtig. Wäre vielleicht als Sahnehäubchen nett gewesen, aber Entwicklungszeit und Budget sind eben begrenzt. Wichtiger gewesen wäre mir der Verzicht auf restriktiven DRM, so wird XCOM leider nicht den Weg auf meine Festplatte finden...
      • Von hifumi Erfahrener Benutzer
        Schöner Test, und ist ganz unterhaltsam geschrieben.
        Aaaaber: "Aber auch in einem solchen Spiel kann man tolle Stories erzählen." Hiermit verfehlst du die Essenz von Xcom, oder zumindest eine der Essenzen.
        Das Spiel braucht keine geskripteten Szenen und Dialoge um eine Story zu erzählen, sondern die ergeben…
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XCOM: Enemy Unknown
XCOM - Alter Wein in neuen Schläuchen? - Leser-Test von Zooler
Da ist es also, das Remake eines Klassikers. Erneut bin ich Kommandant der XCOM, einer streng geheimen Einheit, die die erste und letzte Linie der Verteidigung gegen mörderische Aliens bildet. MYTHOS GAMES gelang es mit dem gleichlautenden Original, mich stundenlang an den Bildschirm zu fesseln, um E.T. in die virtuellen kosmischen Tiefen zurückzubefördern und als Retter der Welt gefeiert zu werden. Nun haben die Spezialisten von Firaxis sich daran gewagt, ein Remake zu programmieren. Na, ob das mal gut geht....
http://www.pcgames.de/XCOM-Enemy-Unknown-Spiel-43247/Lesertests/XCOM-Alter-Wein-in-neuen-Schlaeuchen-Leser-Test-von-Zooler-1031477/
24.10.2012
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2012/10/xcom_enemy_unknown_8.jpg
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