X3: Terran Conflict im PC Games-Test
Viele Menüs sind es nicht, die Sie im Blick behalten müssen, leider ist nicht alles gut genug erklärt.
Einem Spiel, das im All angesiedelt ist, ausgerechnet Atmosphärelosigkeit vorzuwerfen, ist schon gewagt. Auch Sterilität gehört im Weltraum eigentlich zum All-tag. Aber in einem Spiel wie X3: Terran Conflict wünscht man sich trotzdem ein wenig Seele - es sei denn, man ist ein skrupelloser Warenschacherer.
In den ersten von zwei Kampagnen stürzen Sie sich als Terraner ins schön inszenierte, aber kalt wirkende All. Wer die X-Reihe kennt, weiß sich vielleicht noch zu helfen, wenn im eigenen Cockpit bereits nach wenigen Sekunden der Befehl lautet "Melden Sie sich bei Samuel Plinter." Einsteiger finden nur mit viel Ausprobieren heraus, wie man mithilfe der Menüs am linken Bildschirmrand sein Raumschiff in Bewegung setzt. Nach gut fünf Minuten hat man schließlich das Kommunikationsmenü samt Kartenbildschirm gefunden und weiß dadurch, wo sich die betreffende Person befindet. Endlich geht es los, weitere fünf Minuten später hat man einen Sprung durch ein Raumtor hinter sich und trifft bereits auf die ersten Feinde - so man herausgefunden hat, dass per Druck auf die "J"-Taste der Antrieb zeitbeschleunigt wird. Sonst dauert es 20 Minuten länger ...
Per Klick auf einen Gegner auf der Karte kann man recht komfortabel grundlegende Befehle erteilen.
Diese Berg- und Talfahrt auf der Spaß- und Erfolgskurve bleibt dem eifrigen Weltraumpiloten noch eine ganze Weile erhalten. Trotz verbesserter Steuerung ist Terran Conflict ein Musterbeispiel an Unzugänglichkeit. Selbstverständliche Dinge muss man mühsam aus dem Kleingedruckten im Spiel herausdestillieren. Bei Weitem nicht alles lässt sich über die aufpoppenden Kontextmenüs einstellen. Für simpelste Funktionen, etwa das Tempo des Gegners dem eigenen anzupassen oder automatisch die nächsten Gegner durchzuschalten, sind mindestens zwei Tastendrücke notwendig. Speichern können Sie nur angedockt an einer Raumstation - was allerdings nirgendwo erklärt wird.


ich informiere mich persönlich nur noch in foren, wo spieler für spieler schreiben. eine zeitschrifft kaufe ich mir schon lange nicht mehr, da steht bei allen sowieso das selbe drin.
Wozu auch kaufen? Wenn man wirklich mal was darin lesen will, geht man mal kurz hin, liest den Artikel durch und geht wieder. Meistens ist ja ehe nur einer, von 5 Artikeln interessant.
da muss ich dir inhaltlich leider recht geben. was die pcgames früher mal…