Wuff: Filmrezension zur deutschen Komödie von Detlev Buck
Die deutsche Komödie von Detlev Buck erzählt mit lockerem Humor die Geschichten von Menschen und ihren tierischen Freunden, die einen großen Teil dazu beitragen, ihre Besitzer wieder auf die richtige Bahn zu bringen. Regisseur Buck bringt damit nach "Asphaltgorillas" bereits seinen nächsten Film ins Kino und hat dafür wieder einen ansehnlichen Cast um sich geschart.
Ex-Fußballer Oli hat Geldsorgen. Als seine alte Nachbarin ins Krankenhaus und er ihren Vierbeiner hüten muss, kommt ihm eine Idee: Moneten machen als Wauwauflüsterer. Das entzieht nun aber Hundetrainerin Silke die Kunden. Deren Freundinnen kämpfen wiederum mit diversen Problemen: Katzenliebhaberin Lulu findet nicht den Richtigen, die gestresste Mutter Cecile kämpft um das Familienglück mit Hund und Ella bekommt von ihrem Freund erst den Karrierreaufstieg versaut und dann den Laufpass. Als Ella sich eine Promenadenmischung anschafft, stolpert sie dank ihr im Wald über Förster Daniel ...
Detlev Buck legt nach Asphaltgorillas mit dieser Ensemblekomödie über haarige Vierbeiner und verkorkste Zweibeiner gleich nach. Manches wirkt etwas unmotiviert aneinandergereiht, der Humor recht plakativ, aber als anspruchsloses Feelgood-Movie funktioniert Wuff (jetzt kaufen 29,00 € ) dank locker-charmanter Besetzung dann doch ganz prächtig.
FAZIT: Naiver Humor trifft auf Wohlfühlstimmung: Launige Mischung aus RomCom und Episodendrama rund um den besten Freund des Menschen.
