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  • World of Warcraft: 10 Dinge, die an WoW total nerven

    Wer demnächst mehr als eine Hand benötigt, um die Jahre, in denen man schon bei WoW dabei ist, zu zählen, der hat viele Höhen und Tiefen, Ärgernisse und Hürden erlebt. Wir haben uns in der MMORE-Redaktion umgehört und die 10 nervigsten Dinge in WoW aufgelistet.

    Ach, World of Warcraft ... gehasst, geliebt, aber vor allem gespielt! Ach, World of Warcraft ... gehasst, geliebt, aber vor allem gespielt! 10. Das Inventar: Wenn man selbst in einer Frauenhandtasche schneller etwas wiederfindet
    Machen Sie mal folgenden Versuch: Werfen Sie einem Druiden einen Schweren Lederball zu. Einem Druiden mit Dualer Talentverteilung, der für beide Spielarten komplette Ausrüstung besitzt, ein paar Questgegenstände von den Tagesquests hat und mit Fläschchen und Buff-Food für den nächsten Raid vorbereitet ist. Wie lange dauert es, bis Sie den Ball zurück bekommen?

    Bis der Spieler nämlich den Ball gefunden hat, sind die ersten Spieler bereits Level 81. Das Inventar der Spieler ist genau so unübersichtlich wie vor fünf Jahren. Die einzige Änderung, die Blizzard in all der Zeit vollzogen hat, ist eine gelbe Umrandung der Questgegenstände. Wahnsinn. Automatische Sortierfunktion? Fehlanzeige. Extra Taschen für Ausrüstung? Nix da. Möglichkeiten zur Hervorhebung bestimmter Gegenstände wie Tränke oder Handwerkswaren? Schön wär’s. Wenn man bedenkt, was für ein Aufriss um stapelbares Muschelfleisch gemacht wurde, können wir die nächste Inventar-Verbesserung 2013 erwarten, eingeführt mit einem Content-Patch oder womöglich nur im Blizzard Shop erhältlich.

    Übrigens, unser Druide sucht immer noch den Ball …

    9. Später Postbote: Wenn der Profit auf sich warten lässt
    Der Verkauf im Auktionshaus ähnelt eher dem Warten auf den Gehaltsscheck. Wer nur nebenbei die Grüne Stoffhose des Wals zum Verkauf anbietet, den wird das kaum interessieren. Nachwuchs-Börsianer mit dem Biss eines BWL-Studenten werden im Auktionshaus jedoch schnell die Nerven verlieren. Kurs rauf? Kurs runter? Wen interessiert’s! Wenn das Gold eh erst eine Stunde später im Briefkasten landet, ist schnelles Handeln nur was für Vermögende mit ruhiger Hand. Und wer die Kohle dringend braucht, weil irgend so eine Schlafmütze die episches Zauberhosen für 300 statt 15.000 Gold verscherbelt, der hat halt Pech gehabt.

    Der Todesgriff Der Todesgriff 8. Todesritter: Wenn es irgendwann zu viel des Guten ist
    Trends sind mitunter schwer zu ertragen. Wir alle kennen sie. Gürteltaschen feiern immer wieder hartnäckig ein Comeback, und alle drei Jahre kommt ein gelangweilter Freizeitingenieur auf die Idee, ein Skateboard entweder mit einem Motor oder einer Lenkstange zu kreuzen, und für zwei Wochen fahren dann pfiffige Endzwanziger mit iPhone über die Fußgängerampel.

    Todesritter sind auch so ein Trend, nur dass dieser immer noch anhält. Die Klasse hat den Jäger vom Noob-Olymp abgelöst und muss sich viele Vorurteile gefallen lassen, oft aber auch zurecht. Denn wenn man gesehen hat, wie in einer Instanz die hundertste Ratte per Todesgriff zum dunklen Ritter fliegt, dann mag man einfach nicht mehr hingucken. In der MMORE-Redaktion hat ein Redakteur den Eisketten-Koller, ein anderer ist gebeutelt von sich selbst überschätzenden Todesritter-Tanks, die im Wahn der Unbesiegbarkeit in Gegnermassen rennen und den Heiler zum Schwitzen bringen. Heldenklassen? Gerne wieder, aber dann bitte gleich mehrere.

    7. Geräusche aus der Hölle: Wenn die Sinne überstrapaziert werden
    „Ha ha ha ha“ … „Kling, Kling“ … „Ha ha ha ha“ … „Kling, Kling“. Na, was könnte das sein? Richtig, die Terrasse von Shattrath. Ein Geräuschpegel, der einen nach eineinhalb Jahren Scherbenwelt zum Wahnsinn treiben konnte. Hinzu kamen Jäger mit Kernhunden, die man von jeder Stadt aus bis ins Sumpfland hören kann. Zuletzt ging der putzige Begleiter Lil’XT den Spielern so sehr auf die Nerven, dass sogar mit einem Hotfix eingegriffen werden musste. Nicht abschaltbare Sounds, wackelnde Bildschirme und Luftelementare, die bei ihrem Ableben bestimmt schon zig Epilepsien ausgelöst haben. Blizzard hat schon einige sensorische Highlights verzapft. Was kommt als Nächstes? Cataclysm im Minutentakt? Ein Mini-Murmur mit Trompeten-Emote? Wir können es kaum abwarten.

    6. Add-on Abhängigkeit: Wenn Hobbybastler es besser können
    Die Diskrepanz zwischen dem, was einem das Standard-Interface anzeigt, und dem, was manche Add-ons wie X-Perl oder Pitbull leisten, ist gewaltig. Wer seine Gruppe buffen will, muss immer noch erst mit einem Mouseover schauen, welche eigentlich noch vorhanden sind. Schadenszahlen werden gar nicht angezeigt, als Heiler will man aber genau sehen, wer Kloppe kriegt. Und das Argument, dass man doch auf dem Bildschirm sieht was passiert, das zählt bei all den grafischen Effekten nicht. Nach fünf Jahren gibt es immer noch kein brauchbares Interface für Schlachtzügler, auch da kommt man ohne Add-ons nicht aus.

    5.Der Dungeonbrowser: Wenn’s mal wieder länger dauert
    Die Zeit, in der sich alle Völker der Welt auf den Dungeonbrowser stürzten und sich innerhalb von zwei Minuten in einer Gruppe befanden, die hielt nur eine Woche an. Mittlerweile wartet man als reine Schadensklasse, und das sind immerhin fast ein Drittel aller Spieler, fünfzehn Minuten und länger auf eine Einladung. Wer dann mal eben den PC verlässt fliegt ziemlich schnell aus der Warteschlange und darf sich erneut anmelden. Selbst beim Bürgeramt in Berlin-Kreuzberg ist man schneller an der Reihe als beim Dungeonbrowser. Und was soll man in der Zwischenzeit machen? Tagesquests? Die sind doch sooo 2008…

    Ein ganz normaler Tag in Azeroth ... Ein ganz normaler Tag in Azeroth ... 4. Der Handelschannel: Wenn ganz Azeroth bei Vera am Mittag zu Besuch ist
    Wer seinen Verstand vor Langzeitschäden schützen will, dem empfehlen wir den Austritt aus sämtlichen öffentlichen Chat-Kanälen. Wo man früher noch „Hallo“ sagte, wenn man sich ins Spiel einloggte, liest man heute nur noch eine Mischung aus Rekrutierung, Bewerbung, Handel, Sonderangeboten, Beschimpfungen und mindestens einer Hartz IV-Beleidigung pro Stunde. Da geht’s zu wie in einer Talkshow. Glauben Sie nicht? Schauen Sie einmal auf das Bild nebenan. Der wundervolle Austausch von Gedanken hat heute Nachmittag auf dem Server Nozdormu stattgefunden, und das war noch harmlos. Auf kluge Fragen bekommt man meist nur noch dumme Antworten, und wer noch nicht so lange dabei ist, der wird mit Sicherheit über kryptische Formulierungen á la „Top DK DD/TK 5300GS 7kDPS LFG PDoK ICC10/25 >11/12 +hm“ stolpern. Lieber angeln wir von 1 auf 450 als das eine Stunde lesen zu müssen.

    Die Klassenbalance ist die Suppe, die Blizzard bis ans Ende von WoW auslöffeln darf. Die Klassenbalance ist die Suppe, die Blizzard bis ans Ende von WoW auslöffeln darf. 3. Gemecker der Community: Wenn das Gras auf der anderen Seite immer grüner ist
    Wo wir bereits beim Austausch von Gedanken sind. Ganz viele Gedanken machen Sie vermutlich viele Spieler, wenn es um ihre eigene Klasse geht. Früher war nicht nur alles besser, früher hat man sich einfach eine Figur erstellt und diese dann gespielt. Spätestens im Geschmolzenen Kern hat man dann gemerkt „Ah, ich bin ja ein Krieger“, und die ersten Abgrenzungen fanden statt. Heutzutage wird permanent über den Tellerrand geschielt, PTR-Patchnotes führen meist zu Unruhen und Fackelzügen. Dabei hat Blizzard die Klassenbalance permanent im Blick. Ist eine Klasse zu stark, wird sie abgeschwächt. Gerd Schröder würde die Änderungen mit einem „Basta“ quittieren und die Kommentare deaktivieren. Blizzard ist aber nicht Gerd Schröder, und so ergießen sich die Schimpftiraden, Neid-Debatten und Beleidigungen in den Foren derart, dass man für das Aufspüren gehaltvoller Meinungen zusätzlich Praktikanten einstellen müsste.

    Der Ablauf ist immer gleich: Die Community-Manager schreiben: „Wir haben uns entschlossen, Fähigkeit X um 0,02 Prozent abzuschwächen.“ und dann geht’s los. Der erste Spaßvogel schreibt „first“, der nächste „first…Edit: verdammt, zu spät“ und dann kommen die Pappenheimer, die mit Kündigung des Accounts, Rerollen der Klasse oder dem Sprung aus dem Fenster drohen. Man sieht, auch in den Foren ist man nicht mehr sicher.

    2. Lags und Disconnects: Wenn die Zeit plötzlich stillsteht
    Lags sind wie alkoholfreies Bier, wie Abtrocknen mit einem nassen Handtuch, wie die Hörprobe eines CD-Rohlings: Es könnte eigentlich so schön sein. Ist es aber nicht, denn die Server schmieren mal wieder ab, der Charakter steht im Schlachtfeld und dreht sich ins Unendliche. Level 1 Ratten in Dalaran könnten einen in der Zeit, die man für den nächsten erfolgreichen Einloggversuch benötigte, zu Tode knabbern.

    Wenn das gelegentlich passiert, kann man noch drüber lachen. Manche Realms kämpfen allerdings seit Monaten mit Lags und werden so an Fortschritten in den Schlachtzuginstanzen gehindert. Besonders zu Stoßzeiten wird der Feuer- zum Pyroschlag, Verstümmeln zu Verkümmern und Sturm- zum Schneckenangriff. Also ganz ehrlich: Lieber ein gehackter als ein laggender Account.

    Auch Blizzard lässt nicht jeden Spieler sofort in die schweren Instanzen. Auch Blizzard lässt nicht jeden Spieler sofort in die schweren Instanzen. 1. Gearscore: Wenn ein Blick angeblich ausreicht
    Vergessen Sie Arthas und seine Schergen. Gearscore ist die eigentliche Geißel des Spiels. Sie ist das, was die DNA in zehn Jahren für unsere Krankenkassen sein wird: ein oberflächlicher Bewertungsmaßstab, der Potenzial von Talentfreiheit trennen soll. Das kann nicht funktionieren und tut es auch nicht, trotzdem glaubt jeder daran. Plötzlich spielen sich Freizeit-Schlachtzugleiter auf wie Türsteher und machen den Gear-Check in Dalaran. Ambitionierte Spieler werden gemustert wie 1985 bei der Grenzdurchfahrt von Berlin nach Hannover, in ihren Talentverteilungen korrigiert und für fehlende Edelsteine verlacht. Warum nicht gleich ein Trainingsraum, wo der Magier erst mal zeigen soll, wie er die Lebende Bombe verteilt? Muss ein Krieger ein Youtube-Video erstellen, wo er beweist, dass er das Fokusziel einstellen kann? Wir sehen schon die ersten mündlichen Prüfungen, wo Hexenmeister den Zauberschadenskoeffizienten ihrer Fähigkeiten aufsagen sollen. „Fehlt nur noch das polizeiliche Führungszeugnis, und nach drei Monaten Probezeit nehmen wir Sie dann mal mit.“ Schönen Dank auch.

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  • Es gibt 15 Kommentare zum Artikel
    Von Enisra
    wenn man mal so garkeine Ahnung hatdas schöne an der ganze CC-Geschichte ist ja die, das irgendwie von den Nörglern 2…
    Von Vidaro
    WoW ist vereinfacht worden!So sachen wie Crowd Control usw braucht man seit WotLK nicht mehr da man einfach nur noch…
    Von Enisra
    Also die Bossmechaniken waren damals schwieriger als jetzt (gehe nicht davon aus dass sich in den letzten Monaten viel…

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    • Es gibt 15 Kommentare zum Artikel

      • Von Enisra Erfahrener Benutzer
        wenn man mal so garkeine Ahnung hat
        das schöne an der ganze CC-Geschichte ist ja die, das irgendwie von den Nörglern 2 Sachen vergessen werden:
        1. das ganze ging auch damals mit einem Paladin und seiner Weihe, 2. es können jetzt alle Gruppen tanken

        man merkt du Schlaukopf warst nie ein genervter Tank,…
      • Von Vidaro Erfahrener Benutzer
        WoW ist vereinfacht worden!
        So sachen wie Crowd Control usw braucht man seit WotLK nicht mehr da man einfach nur noch rein läuft und alles mit Schaden zubombt! wo ist der anspruch? wo die herausforderung?
        Glaube die meisten währen in andren spielen komplett überfordert wenn sie zB zu HdRO wechseln (wer mal…
      • Von Enisra Erfahrener Benutzer
        hab ich irgendwas von Vorteilen gesagt? bestimmt nicht  ich hab die Rosarote Brille entfernt und widerlegt was nicht gestimmt hat
        Mal abgesehen davon das hier die Phrase das der Anspruch durch Vereinfachung nachgelassen hat wirklich mehr als dämlich ist
        Aus dem einfachen Grund: Es war noch nie…
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World of Warcraft: 10 Dinge, die an WoW total nerven
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30.04.2010
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