World of Warcraft: Seltene Gegner - Die Rare-Mobs im WoW-Guide
Ulduar
Der gemeine Gegner in World of Warcraft ist durch seinen eigenen Tod nicht wirklich zu beeindrucken. Steht er doch wenige Minuten später wieder quietschlebendig an der Stelle seines Ablebens. Ganz anders die sogenannten „Rare Mobs“, zu erkennen an einem silbernen Drachen um ihr Porträt und einem individuellen Namen. In den Überresten dieser seltenen Gegner findet sich immer ein hochwertiges, dem Level entsprechendes Beutestück (grün oder blau). Die seltenen Gegner Nordends tragen darüber hinaus meist noch einen vollen 20er-Stapel Froststoff mit sich herum. Nach dem Tod eines „Rare Mobs“ dauert es aber etliche Stunden, unter Umständen sogar mehr als einen Tag, bis er sich wieder irgendwo in seinem Patrouillengebiet blicken lässt. Ganze 43 Rare Mobs gibt es derzeit alleine in Nordend und der Scherbenwelt. Auf jedem der beiden Kontinente bringt der erste aufgespürte und getötete seltene Gegner einen 10-Punkte-Erfolg. Das Vernichten aller Rare Mobs eines Kontinents (23 in Nordend, 20 in der Scherbenwelt) wird mit weiteren 25 Punkten honoriert. Ohne Hinweise, wo sich diese Monster aufhalten und wann sie sich für gewöhnlich blicken lassen, ein nahezu unmögliches Unterfangen. Durch gelegentliche Zufallstreffen allein lässt sich dieser langwierige Erfolg nicht bewerkstelligen.
Gemeinsam auf der Suche
Mit Stufe 80 sind die meisten der seltenen Gegner problemlos auch alleine zu bezwingen, zumindest den raren Wesen der Scherbenwelt wurde mittlerweile der Elite-Status aberkannt. Es ist aber aus mehreren Gründen sinnvoll, eine Gruppe mit anderen Erfolgsjägern zu bilden: Sie können sich aufteilen und so ein größeres Gebiet absuchen. Außerdem schnappen Sie sich so die begehrten Gegner nicht gegenseitig vor der Nase weg. Bei besonders begehrten Gegnern wie dem Zeitverlorenen Protodrachen ist Rückendeckung gerade auf PvP-Servern ohnehin unentbehrlich. Entdecken Sie zeitgleich mit einem Spieler der gegnerischen Fraktion einen seltenen Gegner, kommt es oft zu Auseinandersetzungen gewalttätiger Natur. Zudem macht es gemeinsam einfach mehr Spaß als alleine. Wenn Sie mit einem halben Regiment auf die Suche gehen, aber trotzdem nichts finden, hilft Ihnen vielleicht SilverDragon: Dieses praktische Add-on warnt Sie über ein akustisches Signal, wenn ein seltener Gegner in Sichtweite ist. Zusätzlich erscheint ein Einheitenfenster, in dem Sie Ihre mühevoll aufgespürte Jagdbeute direkt anwählen. Noch ein Tipp: Für eine wirklich effektive Suche sollten Sie ein möglichst schnelles Flugreittier besitzen, denn einige der seltenen Wesen treiben sich ausschließlich in der Luft herum.
- WoW: Seltene Gegner - Übersicht
- WoW: Seltene Gegner in der Scherbenwelt - Teil 1
- WoW: Seltene Gegner in der Scherbenwelt - Teil 2
- WoW: Seltene Gegner im Nordend - Teil 1
- WoW: Seltene Gegner im Nordend - Teil 2
- WoW: Seltene Gegner - Das seltenste Wesen: Der zeitverlorene Protodrache
- Bildergalerie zu "World of Warcraft: Seltene Gegner - Die Rare-Mobs im…
Tipp: Richtig nützlich beim Suchen sind Makros, die einen Gegner anvisieren, sobald Sie sich in dessen Nähe befinden. Die einfachste Variante des Ziel-Makros für verschiedene Gegner ist:
/target Gegnername1
/target Gegnername2
/target Gegnername3
Um dieses Makro auf Ihrer Suche effektiv zu nutzen, ziehen Sie sich einfach das entsprechende Symbol in Ihre Aktionsleiste und belegen den entsprechenden Aktionsknopf mit einer ungenutzten Taste. So können Sie gemütlich Ihre Route abfliegen und nebenher auf die Tastatur hauen. Ist dann einer der gesuchten Gegner in der Nähe, wird er automatisch als Ziel gewählt. Mehr Informationen zu Makros finden Sie beispielsweise auf www.buffed.de.
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der "Kritiker" wieder
auch auf die Gefahr hin hier als Fanboi betitelt zu werden weil man die Kritik kritisiert. . . .
Schlaule:
1. musst du das nicht lesen
2. sagt das feuerchen da doch eindeutig aus, das es die Leute doch interesiert, so Hell wie das bei den WoW-News brennt
Ihr habt in Eurem tollen Webdesign doch diese…