World of Warcraft nach Patch 4.0.1: Kritik an den Balance-Änderungen - Blizzard reagiert
Patch 4.0.1 für World of Warcraft bereitet alle Spieler auf World of Warcraft: Cataclysm vor. Am 7. Dezember erscheint das Addon.
Mit dem Patch 4.0.1 für World of Warcraft hat Blizzard – wie angekündigt – einige Änderungen an der Klassenbalance vorgenommen. Das merken mittlerweile viele Spieler und posten im offiziellen Forum, dass nach dem Patch manche Klassen zu schwach, andere wiederum zu stark ausgefallen seien. Darauf hat Blizzard in Form von Lead Systems Designer Greg Street, auch unter dem Synonym Ghostcrawler bekannt, jetzt reagiert. Er sagte, dass diverse Skillungen noch einmal von den Entwicklern angefasst werden, um eine Klassenbalance auf Stufe 80 zu erreichen.
Magier zählen beispielsweise zu den Klassen die Nerfs – also Abschwächungen – zu erwarten haben. DPS-Krieger und –Paladine dürfen hingegen mit Buffs – also Stärkungen – rechnen. „Wir denken, dass Furor- und Waffen-Krieger, Wilder-Kampf-Katzen und Vergelter-Paladine zu wenig Schaden pro Sekunde machen und das werden wir buffen“, so Street. Da die DPS von Magiern – insbesondere mit Feuer-Spezialisierung – zu hoch sei, wird diese generft. Auch die Schatten-Priester müssen mit einer Abschwächung rechnen, genau wie Zerstörungs-Hexenmeister. Weiter sagt Street: „Wie wir bereits vermutet haben ist der Schaden im PvP zu hoch, da Ihr noch nicht die Menge an Lebenspunkte habt, die Ihr mit Cataclysm bekommen werdet. Da das Wettbewerbs-PvP in der Arena momentan eh nicht stattfindet, werden wir die Abhärtungswertung buffen. Diese Änderung könnte auf Stufe 85 wieder rückgängig gemacht werden.“ Weitere Details zu Nerfs und Buffs in World of Warcraft lesen Sie auf buffed.de.
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habe lang drauf gewartet das vorallem hexer, mages und priester geschwächt werden mit ihren dmg :/ vorallem da der pala seinen Geheiligten Schild net mehr hat O_O