World of Warcraft Gatherbuddy: Bot-Rechtsstreit zwischen Blizzard und Bossland geht weiter
Die Firma Bossland GmbH, die Bots für World of Warcraft verkauft, erlaubte der zuständigen Anwaltskanzlei Behrmann & Härtel, die Antwort auf Blizzards Anklage zu veröffentlichen. Blizzard verklagte den Hersteller beispielsweise von unter Spielern verpönten Tools wie "Honorbuddy" und "Gathererbuddy" im Juli des vergangenen Jahres. Die Verhandlung soll am 28. Februar 2012 um 15:00 Uhr im Landgericht Hamburg beginnen. Die Anwälte der Firma Bossland wollen zu diesem Termin ein gesondertes Gutachten vorlegen. Es geht um die Frage, ob und wenn ja, wie "die Wirtschaft im Spiel von Bot-Nutzern beeinträchtigt wird und ob andere Effekte, beispielsweise Patches, Foren etc. nicht wesentlich größere Auswirkungen haben".
Die Bossland GmbH strebt laut den Aussagen der Anwaltskanzlei außerdem noch ein weiteres Verfahren gegen Blizzard an, welches aber unabhängig vom aktuellen Bot-Rechtsstreit und nicht in Hamburg geführt werden soll. In diesem zweiten Verfahren soll unter anderem festgestellt werden, dass Blizzards AGB in großen Teilen keine Rechtswirksamkeit entfaltet. Die Meldung zur aktuellen Entwicklung des Rechtsstreits zwischen Blizzard und Bossland und dem angestrebten zweiten Verfahren seitens der Bossland GmbH lest ihr auf behrmannhaertel.de. Mehr zu World of Warcraft findet ihr auf der Themenseite von buffed.de.
Werbung:
World of Warcraft jetzt ab 7,50 € bei Amazon bestellen
- Schlagwörter:
- , world of warcraft
- , mmorpg
- , blizzard




nein, eher beruft sich Blizz auf ihr Hausrecht und schmeist die Trolle raus
Mal ehrlich, bei einem Spiel wo man sich schon wehren muss mit Gold und Rohstoffen zugeschmissen wird noch zu botten, ist menschlich schon ganz weit unten