World of Warcraft
Erste Schritte
Wenn Ihr Charakter draufgeht, landet er in einer farblosen Paralleldimension als Geist.
Meistens offenbart sich in den ersten Spielminuten, wie es um die Einsteigerfreundlichkeit eines Online-Rollenspiels bestellt ist. Wenn die Geburt des Charakters über Schieberegler erfolgt, von denen kein Mensch weiß, was sie bedeuten; wenn der Spieler danach in einer Großstadt beginnt, deren Architektur verwinkelter ist als das Pariser Straßennetz, dann fühlen sich Profis bestenfalls herausgefordert, doch Normalsterbliche geben schlicht auf. World of Warcraft lässt es langsam angehen. Über zwei Knöpfe legen Sie Rasse und Klasse Ihres Alter Ego fest, der Rest - also Kopfform, Haarfarbe, Geschlecht - geht wie von selbst. Statuswerte fehlen der Übersichtlichkeit zuliebe völlig, die gewinnen erst im weiteren Spielverlauf an Wichtigkeit. Der Spieler wird nicht mit Komplexität zugeschüttet, sondern Stück für Stück angelernt.
Auch die ersten Schritte in Azeroth sind 100%ig stolpersicher. Bevor es losgeht, fährt die Kamera übers Startgebiet, während ein Sprecher über Hintergründe aufklärt. Da ist von Held Thrall die Rede, sollten Sie sich für die Orks entschieden haben; die Untoten dagegen hören Geschichten über den Lich-König und seine versklavten Zombies - Warcraft 3-Spieler sind mit diesen Story-Häppchen bereits vertraut. Als Untoter starten Sie in einer Mini-Gruft, vor deren Eingang ein NPC wartet. Über dessen Kopf leuchtet ein gelbes Ausrufezeichen, was ihn als wichtigen Gesprächspartner identifiziert und bedeutet: Hier wartet Arbeit. Der Begrüßungs-NPC wird Sie zuerst zu einem Kollegen schicken, der südlich am Straßenrand wartet. Dort erfahren Sie von der willenlosen Armee des Lich-Königs, die das Land der Untoten zu überrollen droht. Ihre erste Aufgabe ist es, diese Bedrohung einzudämmen: In einem verseuchten Stadtteil schlürfen feindliche Zombies herum, denen Sie mit Schwerthieben oder Feuerbällen den Nachhauseweg weisen. Ist ein Zombie erledigt, informiert ein großer Schriftzug auf dem Bildschirm über die Anzahl der noch zu besiegenden Gegner.
Quests über Quests
Um größere Entfernungen zu überbrücken, buchen Sie beispielsweise Riesenfledermäuse.
Ungefähr 30 Minuten verbringen Sie in einem eng abgesteckten Startareal, bis alle dort erhältlichen Quests gelöst sind. Dann treten Sie hinaus in die Welt: Die Bewegungsfreiheit wächst, aber der rote Faden bleibt. Wer Wege entlangläuft, statt querfeldein in die Wildnis zu stapfen, trifft bald die nächsten NPCs. Als Untoter werden Sie früh in den Kampf gegen eine Gruppe von Menschen verwickelt, die sich Scarlet Crusaders nennt. Über mehrere Quests hinweg nehmen Sie es mit den Scarlet Crusaders auf. Später kämpfen Sie gegen deren Anführer, die von Leibwächtern umringt in Türmen wohnen. Droht das Gefecht gegen eine solche Überzahl, bringen Sie besser ein paar Freunde mit. Solisten werden ab Level 10 merken, wie der Schwierigkeitsgrad anzieht. Während sich Einzelgänger immer mehr an weniger aufregende Botengänge halten müssen, schafft eine richtige Party auch locker den Einbruch in eine von Geistern bevölkerte
Familiengruft, in der längst verloren geglaubte Artefakte in Regalen verstauben.Viele Aufträge bauen aufeinander auf: Wer Quest A nicht löst, bekommt B nie zu Gesicht. Deshalb ist es ratsam, dem vorgeschriebenen Pfad zu folgen, auch weil Erfahrungspunkte nach erfolgreicher Aufgabenbewältigung mehr wiegen als bei purer Monstermetzelei - und eine Belohnung in Form von Waffen und Rüstungen ist auch oft drin. Derzeit spricht Blizzard von über 700 verfügbaren Aufgaben; eine Zahl, die bis zur
europäischen Veröffentlichung des Spiels am Anfang des nächsten Jahres noch weiter nach oben schießen wird. Es gibt also viel zu tun.


und wegen dem eq klau , "krieger" sind numa dafür gemacht sich mit den gegnern im nahkampf zu hauen glaube nicht das das sich eq ausgedacht hat ~
und wegen dem eq klau , "krieger" sind numa dafür gemacht sich mit den gegnern im nahkampf zu hauen glaube nicht das das sich eq ausgedacht hat ~