World in Conflict: Soviet Assault - Die Russen kommen!
Im Add-on läuft alles nach bekanntem Muster: wunderschöne Echtzeit-Schlachten mit grandiosen Effekten.
Es gibt eine Sache, die bereut Magnus Jansén, leitender Designer bei Entwickler Massive Entertainment, aus tiefstem Herzen. In dem von Kritikern und Fans hochgelobten Echtzeit-Strategiespiel World in Conflict bestreiten Spieler die Kampagne nur aufseiten der NATO und den USA. Die in Amerika einfallenden Russen blieben spielerisch (vom Mehrspielerteil einmal abgesehen) außen vor. Das holen die Entwickler jetzt nach. Mit Soviet Assault erscheint das erste Add-on für World in Conflict, das die Geschehnisse aus der Sicht der Russen zeigen soll.
Transporthubschrauber landen an der Küste der Riviera. Mit der friedlichen Idylle ist es gleich vorbei.
Die fallen nämlich in den Zeiten des Kalten Krieges mal eben in die Vereinigten Staaten ein - und lösen damit den Dritten Weltkrieg aus. In Soviet Assault liegt es nun an Ihnen, über dem Kapitol in Washington D.C. die Fahne von Mütterchen Russland wehen zu lassen. Das Add-on konzentriert sich ganz auf die Einzelspielerkampagne.
Wie schon im Vorgänger soll die Geschichte dabei in spannenden Zwischensequenzen erzählt
werden. Im Mittelpunkt stehen groß angelegte Gefechte mit Dutzenden von Einheiten. Basisbau wird es auch weiterhin nicht geben. Die Entwickler sind stolz auf ihren Stilmix, den sie selber gern als Action-Strategie bezeichnen. Dabei ziehen Sie mit einer Handvoll Einheiten durch grandios aussehende Städte, Landgebiete oder Küstenstreifen und nehmen
strategische Punkte ein. Für große Augen sorgen Spezialkräfte wie Luftschläge oder gewaltige Atombombenexplosionen, die ganze Landstriche dem Erdboden gleichmachen. Klingt spannend. Doch was ist mit den Online-Gefechten? Anbrennen soll nichts.


kann mich dem nur anschließen. ich verstehe sowieso…