World in Conflict
Einsteiger fahnden zunächst nach Baueinheiten, um Basen zu errichten oder gar Fabriken, die die Armeen ausspucken. Allein, es gibt keine solche Bauten - und das ist auch gut so, Sie brauchen sich gar nicht erst mit einer Aufbauphase oder Ressourcensammeln aufzuhalten. Nachdem Sie sich für eine Rolle entschieden haben (siehe Kasten rechts "Die Kommandos"), stellen Sie flugs mit dem vorhandenen Budget eine kleine Streitmacht aus vier, fünf Einheiten zusammen, legen eine Abwurfzone fest und fordern den Nachschub an. Gerade mal 20 Sekunden später wirft ein Transportflugzeug die kostbare Fracht ab. Dann beginnt der virtuelle Krieg - brachial und mit allen Mitteln.
Wir preschen mit schweren Panzern ins Gefecht und steuern einen strategischen Punkt auf einer Farm am Fluss an. Kurz vor dem Ziel stecken wir schwere Treffer ein - in einem Bauernhaus lauern uns verschanzte Panzerfaustschützen auf und Kampfhelis nähern sich. Da haben wir schlechte Karten! Wir zünden Rauchgranaten, um dem Beschuss zu entgehen und ziehen uns zurück. Für die verlorenen Truppen erhalten wir das Geld übrigens wieder zurück und fordern alsbald Ersatz an. Knackpunkt dieser Verfahrensweise: Die Gutschrift erfolgt nach und nach, dazu kommt noch der An- und Abflug, was wertvolle Zeit kostet, in der der Gegner Boden gut macht.
Die Krönung des Arsenals sind die Spezialattacken, darunter diverse Bomben, Artilleriefeuer aber auch Aufklärungsflugzeuge oder Fallschirmjäger. Skrupel sind hier fehl am Platz, sogar Giftgas und Atombomben pfeffern sich die Spieler um die Ohren. Das sorgt für mehr Dynamik in der Partie - herumstehende Einheiten sind schlichtweg Kanonenfutter.


Das lernen geht da kaum, da man fast einhellig auf bespielten Servern innerhalb 5min gekickt wird, weil man keine Ahnung vom spielen hat - hihi - sprich so schnell is die Lernkurve nun auch nicht.
Wenn ich länger zum spielen kommen würde, würde ich es vlt sogar gut finden.
ich denke mal da täuschst du dich.
für…