Überweisungen gestoppt: Bank of Amerika dreht Wikileaks den Geldhahn zu
Bank of Amerika dreht Wikileaks den Geldhahn zu: Das Finanzinstitut stoppt alle Zahlungen an die Enthüllungswebsite.
Die Zusammenarbeit zwischen der Enthüllungswebseite Wikileaks und der Bank of Amerika gehört der Geschichte an: Wie jüngst bekannt wurde, hat das besagte Finanzinstitut alle Zahlungen an Wikileaks gestoppt. Warum der Geldhahn für die Enthüllungswebseite zugedreht wurde, das haben die Verantwortlichen der Bank of Amerika über die Zeitung "The Kansas City Star " verlauten lassen. Demnach sei Wikileaks in Aktivitäten verstrickt, die mit den internen Richtlinien des Finanzinstituts zur Durchführung von Zahlungen unvereinbar wären. Wie unsere Kollegen von pcgameshardware.de berichten, hat Wikileaks mit einem Konten-Boykott auf den Zahlungsstopp der Bank of Amerika für Wikileaks reagiert. Über Twitter habe man unter anderem dazu aufgerufen, dass Kunden des Finanzinstituts ihre Konten schließen sollen.
Wikileaks bleibt auch weiterhin ein heißes Thema in den Medien. Wer bei der US Air Force arbeitet, der bekommt deren Berichte jedoch gar nicht mit: Die Air Force hat auf ihren PC-Systemen alle Websites gesperrt, welche über die Wikileaks-Dokumente online berichten, die Ende November 2010 veröffentlicht wurden. Betroffen davon sind unter anderem die Websites des Spiegel, des britischen Guardian, der amerikanischen New York Times sowie der französischen Le Monde.


Wir brauchen keine erneute Banken- und Finanzkrise.
Man kann nicht alles "koste es was es…
IMHO sind die Leute die dahinter stecken schlimmer als…