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Wikileaks

Überweisungen gestoppt: Bank of Amerika dreht Wikileaks den Geldhahn zu

19.12.2010 16:32 Uhr
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Die Enthüllungswebseite Wikileaks und Gründer Julian Assange müssen erneut einen Tiefschlag hinnehmen - zumindest in finanzieller Hinsicht. Nachdem diverse Finanzunternehmen wie beispielsweise Mastercard oder Visa Europa den Geldfluss unterbunden haben, hat nun auch die Bank of Amerika den Geldhahn für Wikileaks zugedreht.

Bank of Amerika dreht Wikileaks den Geldhahn zu: Das Finanzinstitut stoppt alle Zahlungen an die Enthüllungswebsite. Bank of Amerika dreht Wikileaks den Geldhahn zu: Das Finanzinstitut stoppt alle Zahlungen an die Enthüllungswebsite.
Die Zusammenarbeit zwischen der Enthüllungswebseite Wikileaks und der Bank of Amerika gehört der Geschichte an: Wie jüngst bekannt wurde, hat das besagte Finanzinstitut alle Zahlungen an Wikileaks gestoppt. Warum der Geldhahn für die Enthüllungswebseite zugedreht wurde, das haben die Verantwortlichen der Bank of Amerika über die Zeitung "The Kansas City Star " verlauten lassen. Demnach sei Wikileaks in Aktivitäten verstrickt, die mit den internen Richtlinien des Finanzinstituts zur Durchführung von Zahlungen unvereinbar wären. Wie unsere Kollegen von pcgameshardware.de berichten, hat Wikileaks mit einem Konten-Boykott auf den Zahlungsstopp der Bank of Amerika für Wikileaks reagiert. Über Twitter habe man unter anderem dazu aufgerufen, dass Kunden des Finanzinstituts ihre Konten schließen sollen.

Wikileaks bleibt auch weiterhin ein heißes Thema in den Medien. Wer bei der US Air Force arbeitet, der bekommt deren Berichte jedoch gar nicht mit: Die Air Force hat auf ihren PC-Systemen alle Websites gesperrt, welche über die Wikileaks-Dokumente online berichten, die Ende November 2010 veröffentlicht wurden. Betroffen davon sind unter anderem die Websites des Spiegel, des britischen Guardian, der amerikanischen New York Times sowie der französischen Le Monde.

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19.12.2010 16:32 Uhr
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Erfahrener Benutzer
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20.12.2010 13:09 Uhr
Bisher waren die Veröffentlichungen von Wikileaks nicht mehr als viel Lärm um Nichts. Da wurden Skandalveröffentlichungen prophezeit, und was ist groß dabei herausgekommen? Meist nur Dünnpfiff, der kurzzeitig aufhorchen lässt und nach 3 Tagen wieder vergessen ist. Mit der groooooßen Bankenenthüllung wird…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
20.12.2010 12:57 Uhr
Zitat: (Original von Mentor501;9076904)
Oder wenn die Banken unter deren angekündigten Offenbahrungen wirklich einbrechen sollten, würde das ein erneutes Chaos bedeuten und das brauchen wir zurzeit wirklich nicht.
Wir brauchen keine erneute Banken- und Finanzkrise.
Man kann nicht alles "koste es was es…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
19.12.2010 23:51 Uhr
Mir ist ehrlich gesagt scheiß egal wie díe Community hier gleich über mich denken wird, aber ich war und bin GEGEN Wikileaks, und meiner Meinung nach gehören die Verantwortlichen gestraft (was nicht heißen soll, dass ich sie im Gefängnis sehen will).

IMHO sind die Leute die dahinter stecken schlimmer als…

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