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Smartphone-Dienst WhatsApp soll erstmals gebührenpflichtig werden

20.11.2012 16:33 Uhr
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WhatsApp ist wohl einer der beliebtesten Anwendungen für Smartphones, da kostenlose Nachrichten versendet werden können. Jedoch sollen jetzt die ersten Nutzer zur Kasse gebeten worden sein. Allerdings hat es sich dabei eher um einen symbolischen Betrag gehandelt.

Apple-Kunden müssen schon für WhatsApp zahlen. Jetzt sollen auch andere Smartphone-Besitzer zur Kasse gebeten werden. Apple-Kunden müssen schon für WhatsApp zahlen. Jetzt sollen auch andere Smartphone-Besitzer zur Kasse gebeten werden. [Quelle: Siehe Bildergalerie] WhatsApp könnte im Laufe der Zeit für alle Nutzer kostenpflichtig werden. Verwunderlich ist dies nicht, da die Betreiber seit jeher eine Gebühr geplant hatten, dies jedoch noch nicht umsetzten. Laut Medienberichten sollen jetzt jedoch die ersten Personen zur Kasse gebeten worden sein.

Wer jetzt allerdings vom großen Reibach für die Entwickler ausgeht, kann beruhigt werden. Die Gebühren sollen bei 0,99 Dollar pro Jahr liegen. Vergleicht man diesen Preis mit den SMS-Kosten bei den Providern, ist man mit dieser geradezu symbolischen Summe immer noch auf der sicheren Seite.

Die WhatsApp-Entwickler haben erst kürzlich geäußert, dass man keinerlei Werbung in der Anwendung schalten will. Die kleine Gebühr dürfte also ein fairer Weg sein, um die eigenen Kosten für Server und Übertragung der Millionen Nachrichten zu decken. Unter Apples iOS kostet WhatsApp derzeit schon 0,99 US-Dollar bzw. 0,89 Euro.

Stefan Adelmann Google+
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20.11.2012 16:33 Uhr