Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie: Filmkritik zum Zeitschleifen-Drama
Als die Teenagerin Sam stirbt, ist ihr Leben perfekt: Sie ist beliebt, schön und hat die besten Freunde der Welt. Doch dann ist sie gezwungen, ihren Todestag wieder und wieder zu durchleben. Sie beginnt, die Dinge in einem anderen Licht zu sehen.
Die hübsche Samantha und ihre drei Freundinnen sind die angesagtesten an ihrer High-School. In diesem Wissen benehmen sich die It-Girls nicht immer gerade nett. So auch an Cupid Day, dem Tag der Verliebten, als Samantha ihren Kindheitsfreund zurückweist und alle zusammen abends auf einer Party eine nerdige Klassenkameradin bloßstellen. Als die Mädels auf der Heimfahrt einen fürchterlichen Autounfall bauen, erwacht Samantha am nächsten Morgen in ihrem Bett - und der Morgen entpuppt sich als derselbe wie gestern. Rasch muss sie feststellen, dass sie den einen Tag immer und immer wieder durchlebt. Nur was kann sie tun, damit diese Zeitschleife endet?
Mean Girls trifft auf Und täglich grüßt das Murmeltier in diesem nicht ganz klischeefreien Teenie-Mystery-Drama, von dem sich vor allem Mädchen angesprochen fühlen dürften, obwohl die Moral eine universelle ist: Lebe jeden Tag so (positiv als Mensch), als würde er dein letzter sein.
Fazit
Grundsolide inszenierter, auf ein jugendliches Publikum abzielender Zeitschleifen-Film. Ein bisschen oberflächlich, aber mit Message.
