Polizei warnt: Rennspiele seien schuld an Steigerung der Verkehrsunfälle
Die australische Polizei hat eine neue Diskussion um Computerspiele angestoßen. Diesmal geht es nicht um gewaltverherrlichende Spiele, sondern um Rennspiele.
Dave Evans, Polizeichef von New South Wales, behauptet, dass sich Spieler, die regelmäßig Rennspiele spielen, oft unverwundbar fühlen und zur Selbstüberschätzung neigen. "Computerspiele können einen negativen Einfluss auf junge Fahrer haben, weil sie deren Selbstgefälligkeit, Nachsicht und Risikobereitschaft erhöhen. In Spielen rast man, man baut einen Unfall und drückt ein paar Knöpfe, um wieder durchzustarten. Im echten Leben funktioniert das nicht, man könnte dabei sterben"", so Evans weiter.
Als Beweis für diese These beruft sich die australische Polizei auf eine Studie der deutschen Ludwig-Maximilians-Universität. Diese hat festgestellt, dass nach dem Spielen von Rennspielen die Risikobereitschaft am Steuer deutlich höher sei, als vor dem Spielen.


aber mal spaß beiseite. seit ich GTAIV für den PC haben und man richtig aus dem auto zielen kann, fahr ich in RL immer mit heruntergelassener scheibe... ich seh das eher so, die risikobereitschaft der ANDEREN fahrer ist einfach zu hoch. fahrt rechts ran, leute. oder bleibt daheim! da kann euch nichts passieren
Genau, ich spiel auch lieber Ego-Shooter. Da käme zum Glück niemand auf die Idee, dass die negativen Einfluss haben könnten.
- der Erderwärmung
- der Grippeepidemie 1918-1920
- vorzeitigem Samenerguß
- dem Ertrinken Barbarossas - daß Deutschland 2006 nicht Weltmeister
geworden ist
- daß sich der Mond von der Erde entfernt
- der Vertreibung…