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Neue Studie widerlegt Zusammenhang von Gewalt in Spielen mit realer Aggression

20.11.2007 19:06 Uhr
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Neue Studie widerlegt Zusammenhang von Gewalt in Spielen mit realer Aggression Es ist ein viel diskutiertes und politisiertes Thema: Verroht die Jugend durch die Gewalt in Videospielen?
Die Fachzeitschrift Psychiatric Quarterly veröffentlichte jetzt eine von Dr. Christopher Ferguson geführte Meta-Untersuchung. Als solche stützt sie sich nicht auf eigene empirische Ergebnisse, sondern fasst viele zur Verfügung stehende Primärstudien zusammen.

Ferguson wertete Untersuchungen aus, welche einen Bezug zwischen Spielen und tatsächlichem aggressivem Verhalten herstellen. Das Ergebnis: Es gibt keinen solchen. Jedoch erklärt er in seinem Artikel: "Es ist nicht schwer zwischen Gewalt in Spielen und Realität einen Zusammenhang herzustellen, wenn man es darauf anlegt. Schließlich beschäftigen sich 98,7% der jungen Erwachsenen zu einem gewissen Grad mit Computerspielen. Ausgehend von einem schier unversellen Verhalten kann man jedoch schlecht auf ein seltenes Verhalten schließen."

Peter Hantsche
Moderation
20.11.2007 19:06 Uhr
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Erfahrener Benutzer
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21.11.2007 16:18 Uhr
Zitat: (Original von Itstoolate am 21.11.2007 09:37)
Zitat: (Original von BitByter am 20.11.2007 23:32)

wenn wir schon klugscheissen dann so 

http://egonet.de/ego/0602...
http://www.bdp-verband.or...

es kann also auch durchaus bei geplanten tötungen von einem amoklauf gesprochen werden...

Das ein falscher Begriff verbreitet ist ändert nichts daran, dass er falsch ist.
Beispielsweise auch "geil", "Raubkopie" oder besser noch "Raubkopierer sind Verbrecher"  

wieos ist der begriff fslsch?

Trotz der i.d.R. gut vorgeplanten und vorbereiteten Taten, die meist zur inneren Befriedigung und zum Spannungsaufbau mehrfach auch vorphantasiert wurden, ist der Tatauslöser oft allerdings eher kurzfristig und überraschend wie der letzte Wassertropfen, der das Wasserfass zum Überlaufen bringt.

aus der zweiten quelle...
oder hab ich da wieder irgendwas verpeilt?
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
21.11.2007 10:18 Uhr
Außerdem verändert das Volk die Sprache, sprich, wenn alle ein Wort z.B. benutzen, auch wenn es falsch ist, wird es mit der Zeit eingebürgert.

Ähnlich lief es ja auch mit "googeln", das hat so ziemlich jeder gesagt, und jetzt stehts im Duden  .



Grüße, Aurion
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
21.11.2007 09:56 Uhr
Zitat: (Original von Itstoolate am 21.11.2007 09:37)

Das ein falscher Begriff verbreitet ist ändert nichts daran, dass er falsch ist.



doch, unter umständen ändert das schon etwas.
im zuge von bedeutungsveränderung etc. kann auch ein ursprüngl. vielleicht "falsch" verwendeter begriff für das richtige stehen.

ausserdem muss man grundsätzlich zwischen umgangs- und fachsprache unterscheiden.

man kann wohl bspw von dem juristisch laien kaum verlangen, dass er gewisse begriffe in juristischem sinne korrekt verwendet.
das macht seine ausführungen aber noch lange nicht falsch.
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
21.11.2007 09:37 Uhr
Zitat: (Original von BitByter am 20.11.2007 23:32)

wenn wir schon klugscheissen dann so 

http://egonet.de/ego/0602...
http://www.bdp-verband.or...

es kann also auch durchaus bei geplanten tötungen von einem amoklauf gesprochen werden...

Das ein falscher Begriff verbreitet ist ändert nichts daran, dass er falsch ist.
Beispielsweise auch "geil", "Raubkopie" oder besser noch "Raubkopierer sind Verbrecher"  
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
21.11.2007 08:08 Uhr
immer diese ganzen Studien  

wir haben doch bereits die grösste, umfassendste und längste Studie direkt vor unseren Augen: überlegt mal wieviele Spieler es rund um den Globus gibt
Mehr muss man doch gar nicht sagen. Würden die Auswirkungen, wie sie immer propagiert werden wirklich existieren, dann hätten wir nur noch Mord und Totschlag...... 

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