Neue Studie widerlegt Zusammenhang von Gewalt in Spielen mit realer Aggression
Es ist ein viel diskutiertes und politisiertes Thema: Verroht die Jugend durch die Gewalt in Videospielen?
Die Fachzeitschrift Psychiatric Quarterly veröffentlichte jetzt eine von Dr. Christopher Ferguson geführte Meta-Untersuchung. Als solche stützt sie sich nicht auf eigene empirische Ergebnisse, sondern fasst viele zur Verfügung stehende Primärstudien zusammen.
Ferguson wertete Untersuchungen aus, welche einen Bezug zwischen Spielen und tatsächlichem aggressivem Verhalten herstellen. Das Ergebnis: Es gibt keinen solchen. Jedoch erklärt er in seinem Artikel: "Es ist nicht schwer zwischen Gewalt in Spielen und Realität einen Zusammenhang herzustellen, wenn man es darauf anlegt. Schließlich beschäftigen sich 98,7% der jungen Erwachsenen zu einem gewissen Grad mit Computerspielen. Ausgehend von einem schier unversellen Verhalten kann man jedoch schlecht auf ein seltenes Verhalten schließen."


aus der zweiten quelle...
oder hab ich da wieder irgendwas verpeilt?
Spiele bleiben Spiele.
Nicht mehr.
Da gibt's nichts auszuwerten und ebenso wenig in Statistiken auszuwerten.
Ähnlich lief es ja auch mit "googeln", das hat so ziemlich jeder gesagt, und jetzt stehts im Duden
Grüße, Aurion