Limbo of the Lost-Skandal weitet sich aus - Entwickler klauten auch bei anderen Spielen
Bethesda Softworks, die Entwickler von The Elder Scrolls 4: Oblivion, wollen sich zur momentanen Diskussion rund um das Spiel Limbo of the Lost nicht äußern:
"Wir werden das nicht kommentieren. Die Screenshots sagen alles. Unsere Rechtsabteilung beschäftigt sich damit" so Danielle Woodyatt, PR-Manager bei Bethesda.
Derweil finden sich immer mehr Parallelen zwischen Limbo of the Lost und anderen Spielen. Neuesten Berichten zufolge haben die Entwickler nicht nur bei Bethesda geklaut, auch andere Spiele und Filme sind betroffen.
Darunter finden sich Titel wie Diablo 2, Painkiller (dt.), Thief: Deadly Shadows, The Elder Scrolls 3: Morrowind, Vampire: The Masquerade - Bloodlines, Silent Hill 4, Crysis, World of Warcraft und Szenen aus den Filmen Spawn und Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt.
Zum Teil habe man Screenshots aus diesen Titeln angefertigt und sie 1:1 ins Spiel umgesetzt. Zwischensequenzen kämen teils aus den Filmen und wurden kaum nachbearbeitet.
Verantwortlich dafür sind die drei Engländer Steve Bovis, Tim Croucher und Laurence Francis und sie planten angeblich 10 Jahre lang für das Spiel. Ursprünglich sollte es als Textadventure für Atari ST erscheinen.
"Unsere Hoffnung ist dass alles gut läuft mit den Verkäufen, so dass wir nach einem Jahr oder so unseren Job an den Nagel hängen und das hier hauptberuflich machen können."
Eine vage Prognose: Daraus wird wohl nichts.


die ganze geschichte ist doch erfunden:
vom titel (wer nennt sein spiel denn bitteschön "limbo of the lost "