Warhammer 40.000: Space Marine (PC)

Release:
01.01.2012
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
THQ

Warhammer 40K: Space Marine im Test für PC - Super Atmosphäre, spielerisch lediglich solide - mit Video-Test

07.09.2011 08:40 Uhr
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Neu
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Warhammer 40K: Space Marine im Test! Wir verraten Euch alles über die Spielspaßqualitäten des neuen Actionspiels im Warhammer-Universum. Space Marine hat eine packende Atmosphäre, technisch kommt es aber etwas veraltet daher. Im Test klären wir, was uns Space Marine gefallen hat und wo die Entwickler noch nachbessern müssten. Jetzt mit Video-Test!


Warhammer 40K: Space Marine im Test: Das Actionspiel von Relic Entertainment gibt Euch verschiedene Waffen aus dem Warhammer-Universum zur Auswahl, um Euch in der Rolle eines Space Marines den angreifenden Horden zu erwehren. Warhammer 40K: Space Marine im Test: Das Actionspiel von Relic Entertainment gibt Euch verschiedene Waffen aus dem Warhammer-Universum zur Auswahl, um Euch in der Rolle eines Space Marines den angreifenden Horden zu erwehren. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Warhammer 40K: Space Marine im Test! Auch im neuen Actionspiel in der Warhammer-Saga treffen wieder Orks auf Menschen, lassen es schwer gepanzerte Einheiten so richtig krachen. Gerade die Orks, diese fiese Kreuzung aus Warzenschwein und Mensch, komplett mit seltsamem Sprachfehler, sind typisch fürs Warhammer-Universum, das viele andere Fantasy-Universen inspiriert hat. In Space Marine müsst ihr euch letztlich auch dieser Schar grüner Unholde erwehren. In unserem Test nehmen wir Warhammer 40K: Space Marine unter die Lupe und klären, ob das auch auf Dauer Spaß macht.

Die Story von Warhammer 40K: Space Marine ist schnell erzählt: Die Orks greifen den Waffenfabrik-Planeten Graia an und möchten die Titanen klauen. Dabei handelt es sich um gewaltige Kampfroboter, welche dem von Menschen kontrollierten Imperium einen taktischen Vorteil verschaffen. In der Rolle des Ultramarine Titus müsst ihr das verhindern. Ihr habt stets Eure Truppe dabei, die mit Euch in die Schlacht gegen die grünen Finsterlinge zieht - einen Koop-Modus sucht ihr allerdings vergebens. Allerdings geht es dabei nicht gerade zimperlich zu. Was uns im Test von Warhammer 40K: Space Marine überzeugt hat und wo die Entwickler noch nachbessern müssen, erfahrt im Folgenden.

Auf geht's
Warhammer 40K: Space Marine ist auf den ersten Blick ein typischer Third-Person-Shooter. Ihr steuert Titus also aus der Verfolgerperspektive. Den Orks rückt ihr mit Fern- und Nahkampfwaffen zu Leibe. Die Waffen orientieren sich dabei an der Warhammer-Vorlage. Boltpistole und Bolter gehören zur Standardausrüstung, daneben findet Ihr auch weitere Waffen, von denen ihre jeweils ein bis zwei mit euch führen könnt. Darunter Schießprügel wie Sturmbolter (eine Art schweres MG), Scharfschützengewehr und Granatwerfer. Wenn die Munition knapp wird, könnt Ihr auch Eure Nahkampfwaffe einsetzen. Zur Auswahl stehen etwa Energiehammer und Kettenschwert. Ihr habt also verschiedene Möglichkeiten, Euren Gegnern auf den Pelz zu rücken - ganz wie Eure Vorlieben ausfallen. Munition steht dabei allerdings nicht unbegrenzt zur Verfügung, um den Nahkampf werdet ihr also nicht herumkommen.

Warhammer 40K: Space Marine - Munition ist durchaus knapp bemessen. Glücklicherweise besitzt ihr verschiedene Nahkampfwaffen, damit ihr euch die Angreifer vom Hals halten könnt. Warhammer 40K: Space Marine - Munition ist durchaus knapp bemessen. Glücklicherweise besitzt ihr verschiedene Nahkampfwaffen, damit ihr euch die Angreifer vom Hals halten könnt. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Munitionskisten liegen zwar alle fünf Meter herum, aber gerade in größeren Schlachten seid ihr des Öfteren damit beschäftigt, Munition zu suchen. In ruhigeren Momenten hingegen lauft ihr an zig Kisten vorbei, die ihr gar nicht benötigt. Hier wären vielleicht größere Magazine und rar gesäte Munition sinnvoller gewesen, auch wenn das nicht ganz ins Warhammer-Universum gepasst hätte. Nahkämpfe laufen nach genretypischem Kombosystem ab. Je mehr Angriffe ihr aneinanderreiht, desto mehr Schaden verursacht euer Ultramarine. Zusätzlich könnt ihr Gegner betäuben und ihnen schließlich mit einem Finisher den Rest geben. Gerade Letztere sind vor allem in Massenschlachten äußerst praktisch, füllen sie doch zusätzlich einen Teil eurer Lebensenergie wieder auf. Die regeneriert sich nämlich - anders als eure Schildenergie - nicht nach einer Weile von selbst. Ein Deckungssystem gibt es in Space Marine nicht. Die Begründung der Entwickler: Ein Ultramarine verstecke sich nicht, sondern suche immer die Konfrontation. Immerhin kann euer Alter Ego schnelle Rollen vollführen, um auszuweichen.

03:01
Space Marine: PC-Testvideo zum Warhammer 40k-Shooter
01:13
Warhammer 40.000: Space Marine - Chainsword
Redakteur
Moderation
07.09.2011 08:40 Uhr
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Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
29.09.2011 18:56 Uhr
Zitat: (Original von Sylabeth;9352427)
Für mich eher ein 10 Euro Pyramiden Spiel :)

So traurig es auch ist, da magst du recht haben. Im Single Player ist SPace Marine Ok... aber das ist für mich gerade das Problem! Schlauchlevels entlanglaufen und immer dieselben gegner mit denselben waffen killen, fängt nach…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
20.09.2011 21:07 Uhr
Für mich eher ein 10 Euro Pyramiden Spiel 
Redakteur
20.09.2011 13:39 Uhr
Der Multiplayer ist, wenn er denn funktioniert, wirklich grundsolide und sorgt für jede Menge Spaß. Gerade weil er nicht wie die Kampage stur auf old-school getrimmt ist, sondern einige moderne Multiplayer-Entwicklungen mit einfließen lässt, etwa Perks oder ein Levelsystem.
Was Performance-Probleme betrifft…

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