5. Rollenspiel-Elemente: Die eigenen Soldaten aufwerten
Vier Einheiten, null Basisbau und trotzdem jede Menge Spaß: Dawn of War 2 zeigt, wie's geht.
5. Rollenspiel-Elemente: Die eigenen Soldaten aufwerten
Erbeutete Ausrüstung verteilen Sie in diesem Menü auf Ihre Soldaten. Macht süchtig!
Das Besondere an Ihren Soldaten ist, dass die Krieger wie in einem Rollenspiel Erfahrung sammeln und damit bis zu 20 Stufen aufsteigen. Pro Anstieg gibt es Punkte, die Sie in vier Kategorien (Ausdauer, Stärke, Reichweite und Wille) verprassen dürfen. Je mehr Punkte Sie in einen Zweig packen, desto mächtigere Spezialfähigkeiten schalten Sie frei. Devastoren lernen, wie sie ihre schweren Bolter-Kanonen ohne Aufbauzeit einsetzen, während Cyrus und seine Jungs nach einigen Verbesserungen unsichtbar Freunde wiederbeleben.
Auch hier herrscht totale Freiheit: Wenn Sie möchten, machen Sie aus Ihren Sturmtruppen furchterregende Nahkämpfer, die mit Kettenschwertern oder Äxten blutige Schneisen durch die Gegnerhorden ziehen. Oder Sie bringen ihnen bei, schweres Geschütz zu benutzen.
Weil die 20 Stufen locker ausreichen, um mehr als eine Richtung bis zum Anschlag auszubauen, ergeben sich wunderbare Kombinationsmöglichkeiten. Es ist schlichtweg genial, mit anzusehen, wie aus dem eigenen Kämpfer ein dick gepanzerter, waffenstarrender Haudrauf wird. Spätestens ab Stufe 15 pflügen Ihre Helden nahezu unaufhaltsam durch schwächere Gegner. In den Missionen finden Sie außerdem immer wieder Rüstungen und Waffen unterschiedlicher Qualität, mit denen Sie Ihre Lieblinge zusätzlich ausrüsten.
Bei der Jagd nach den besten Stücken kommt ein World of Warcraft- Gefühl auf: All die schönen Fundsachen bringen wichtige Boni auf Gesundheit oder andere Werte mit sich, die Sie im Kampf gegen die zahlenmäßig haushoch überlegenen Gegner unbedingt benötigen. Leider erst gegen Ende der Kampagne erhalten Sie die mächtige Terminatoren-Rüstung, die aus dem Oberkommandierenden einen furchterregenden Kämpfer macht und noch dazu extrem schick aussieht.
In diesem Artikel
- Seite 1 1. Einleitung
- Seite 2 2. Story und Gameplay: Kein Basisbau, keine Überraschungen
- Seite 3 3. Blickpunkt: Einheiten-Teams und Kommandanten
- Seite 4 4. Einheiten Verstehen, Schlachten gewinnen: Das Zusammenspiel der Kampftrupps
- Seite 5 5. Rollenspiel-Elemente: Die eigenen Soldaten aufwerten
- Seite 6 6. Wenige Einheiten: Die Nachteile des Minimalismus
- Seite 7 7. Der Mehrspieler-Modus
- Seite 8 8. Blickpunkt: Der Tag-Null-Patch
- Seite 9 9. Pro-und-Contra, Motivationskurve, Fazit und Wertung
- Seite 10 Bildergalerie
- Seite 1 1. Einleitung
- Seite 2 2. Story und Gameplay: Kein Basisbau, keine Überraschungen
- Seite 3 3. Blickpunkt: Einheiten-Teams und Kommandanten
- Seite 4 4. Einheiten Verstehen, Schlachten gewinnen: Das Zusammenspiel der Kampftrupps
- Seite 5 5. Rollenspiel-Elemente: Die eigenen Soldaten aufwerten
- Seite 6 6. Wenige Einheiten: Die Nachteile des Minimalismus
- Seite 7 7. Der Mehrspieler-Modus
- Seite 8 8. Blickpunkt: Der Tag-Null-Patch
- Seite 9 9. Pro-und-Contra, Motivationskurve, Fazit und Wertung

Du bist ja lustig! und wenn du einen Titel spielen möchtest MUSST du ihn dann auch nicht kaufen? Gibts keinen ZWANG es zu bezahlen? Steam passt dir wohl eher nicht, weil es Dich vom "kostenlosen" spielen abhält! ;-)
Aber Steam ist für mich nicht mit einem Drangsalier-Kopierschutz vergleichbar. Für mich gibt es da einen klaren Punkt, weshalb ich nichts von STEAM halte:
Ich hasse es, wenn mir Dinge aufgezwungen werden!
Wenn ich mir ein Spiel kaufe, dann möchte ich das installieren und spielen - aus.
Es wär mir egal, wenn ich STEAM als Bonus installieren könnte, oder so, aber sicherlich nicht als Muss.
Ein weiterer kleiner Punkt bei mir ist wohl, dass ich nicht alles was es an Programmen gibt runterladen und installieren möchte. Da hab ich mich auch immer gegen GameSpy gewehrt - und das brauchte ich aber nichtmal runterzuladen.
Zwang ist für mich einfach ein rotes Tuch. Wenn es dann auch bedeutet "Entweder - Oder", dann muss ich klar auf "Oder" tippen und verzichte eben mal auf ein klasse Spiel.
Meine Meinung dazu.
Aber Steam ist für mich nicht mit einem Drangsalier-Kopierschutz vergleichbar. Für mich gibt es da einen klaren Punkt, weshalb ich nichts von STEAM halte:
Ich hasse es, wenn mir Dinge aufgezwungen werden!
Wenn ich mir ein Spiel kaufe, dann möchte ich das installieren und spielen - aus.
Es wär mir egal, wenn ich STEAM als Bonus installieren könnte, oder so, aber sicherlich nicht als Muss.
Ein weiterer kleiner Punkt bei mir ist wohl, dass ich nicht alles was es an Programmen gibt runterladen und installieren möchte. Da hab ich mich auch immer gegen GameSpy gewehrt - und das brauchte ich aber nichtmal runterzuladen.
Zwang ist für mich einfach ein rotes Tuch. Wenn es dann auch bedeutet "Entweder - Oder", dann muss ich klar auf "Oder" tippen und verzichte eben mal auf ein klasse Spiel.
Meine Meinung dazu.
Während das Programm Steam wenigstens einwandfrei läuft, gibt es bei GFWL immer noch die ein oder anderen Kinderkrankheiten, woran Microsoft noch deutlich arbeiten muss.