Dawn of War 2 - Ein Blick auf die strategische Schlachtplatte
Sie starten die Kampagne mit einem langfristigen Ziel vor Augen, die Rückeroberung des Universums. Dawn of War 2 verzichtet auf Basisbau und Ressourcen-Sammeln. Als Hauptquartier steht Ihnen die sogenannte Battle Barge, ein riesiges Raumschiff, mit dem Sie von Planet zu Planet reisen, zur Verfügung. So säubern Sie das Universum Schritt für Schritt von fiesen Orks. Welchen Planeten Sie zu diesem Zwecke wann bereisen, bleibt ganz Ihnen überlassen.
Von Anfang an übernehmen Sie das Kommando von fünf bis sechs Einheiten-Teams, denen jeweils ein Squad-Leader zur Seite steht. Dieser hat einen Namen, ein gut ausgeprägtes Stimmorgan, Persönlichkeit und, was wohl am wichtigsten ist, eine Spezialfähigkeit. Das schafft Identifikationsmöglichkeiten, die in anderen Echtzeit-Strategiespielen wegen in Massen produzierten, gesichts- und namenlosen Kämpfern oftmals nicht gegeben sind. Zu guter Letzt bedient sich Relic bekannter Rollenspiel-Elemente - wie bei Spellforce 2 - und sorgt für Belohnungen, die über neue Missionen hinausgehen.
Für jeden Einsatz, den Sie mit der Battle Barge ansteuern, wählen Sie eine individuelle Kampfausrüstung, die War Gear, bestehend aus Waffen und Rüstungen. Schicken Sie fleißig Orks über den Jordan und verlassen das Schlachtfeld siegreich, winken - wie in Worldshift - neue Gegenstände, darunter Flammenwerfer, schwere Maschinengewehre und ein Hammer mit verschiedenen Elementarfähigkeiten, wie Feuer, Blitz oder Gift. Ob sich der Rollenspiel-Part damit bereits erledigt hat oder ob Sie Ihre Truppen noch mit Fertigkeitspunkten verstärken können, ist noch unklar.


Wenn in Soulstorm die Sisters Of Battle herumsteigen, dann könnte man in DoW 2 vielleicht die…