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  • War Thunder: Realistischer F2P-Schlachtsimulator im Review
    Quelle: PC Games

    War Thunder: Realistischer F2P-Schlachtsimulator im Test - Konkurrenz für World of Tanks?

    Die Panzer- und Flugzeug-Schlachten der IL 2-Sturmovik-Macher haben am 22. Dezember nach vier Jahren die Beta-Phase verlassen. Wir haben die sogenannte Release-Version auf Herz und Nieren geprüft und sagen euch, ob die vielen Millionen Wargaming-Jünger endlich eine ernstzunehmende Alternative haben.

    Die Hobby-Panzerfahrerfahrer und -Piloten unter uns können sich nicht wirklich über zu wenig Spielefutter beklagen. Während man aktuell die ehemals hoch geschätzten Simulatoren fast an einer Hand abzählen kann, hat der geneigte Genreveteran die vielen Free2Play-Titel für sich entdeckt, die in die Fußstapfen von legendären Spielen wie Red Baron, M1A1 Tank Platoon oder Secret Weapons of the Luftwaffe getreten sind. Am bekanntesten dürften die kurzweiligen Gefechte von World of Tanks sein, die mit über 100 Millionen registrierten Spielern den Hersteller Wargaming zu einem der größten Spielepublisher gemacht hat. Doch für so manchen sind die Panzerschlachten von World of Tanks eine Spur zu oberflächlich und vielleicht auch mitunter ein wenig zu eintönig. Wargaming setzt bei seinen Spielen ein Kampfsystem ein, das zwar Dinge wie Aufprallwinkel, die Kaliber der Geschosse und deren Geschwindigkeit beachtet, aber am Ende geht es stets darum, wie in einem Action-Spiel die Trefferpunkte des Feindes auf null zu reduzieren. Zudem beschränkt sich der Genrekönig ausschließlich auf Panzerschlachten - wer mit einem Flugzeug oder Schiff auf die Jagd gehen möchte, muss zu World of Warplanes beziehungsweise World of Warships greifen und so - falls erwünscht - gleich für mehrere Spiele Echtgeld ausgeben.
    In den realistischen Gefechten müssen wir auf Dinge wir einen Zielassistenten verzichten. In den realistischen Gefechten müssen wir auf Dinge wir einen Zielassistenten verzichten. Quelle: PC Games

    War Thunder hingegen, das bei den IL-2 Sturmovik-Machern von Gaijin Entertainment entstanden ist, bietet sowohl Luft- als auch Bodenkämpfe an.Dabei leugnet der Free2Play-Titel seine starken Simulatoren-Wurzeln nicht - ganz im Gegenteil. In den großangelegten Schlachten haben die Flug- und Fahrzeuge zum Beispiel keine Trefferpunkte, sondern Module und Mannschaften, die es auszuschalten gilt. Sobald man etwa ein Stück des Flügels in einem Dogfight verliert, wird es ziemlich schwer - aber nicht unbedingt unmöglich! - mit dem Fliegen. Das gleiche gilt fürs Schießen, wenn der Ladeschütze im Panzer durch feindliche Kugeln verletzt wird. Ebenso legen die Macher sehr viel Wert auf ein realistisches Flug- beziehungsweise Fahrmodell und verlangen so von den Spielern viel Einübungszeit für die jeweiligen Vehikel. Zudem können hier in bestimmten Spielmodi tatsächlich auch Panzer gegen Flugzeuge gegeneinander antreten, wodurch die Gefechte noch einen Grad mehr Realismus an den Tag legen als die der Konkurrenz.
    Auf dem Papier klingt das fast wie Marschmusik in den Ohren eines Simulations-Enthusiasten. Wir wollen in unserem Test zu War Thunder aber herausfinden, ob die Panzer- und Luftschlachten nach einer vierjährigen Beta-Phase auch in der Praxis so viel Spaß machen, dass auch die überzeugtesten World of Tanks-Fahrer über einen Umstieg nachdenken sollten.

    War Thunder im Test: Umfangsmonster

          

    Eines lässt sich aber auch anhand von nackten Zahlen sagen: War Thunder ist ein Umfangsmonster und muss sich vor dem gigantischen Arsenals eines World of Tanks nicht verstecken! Insgesamt stehen uns mehr als 800 detailliert ausgearbeitete und historisch akkurate Fahr- und Flugzeuge des Zweiten Weltkrieges und der frühen 50er-Jahre zur Auswahl, die wir - ähnlich wie in World of Tanks - durch in Gefechten verdiente Forschungspunkte und Credits (hier Silver Lions genannt) freischalten. Darunter befinden sind ebenso Klassiker wie etwa die berühmten Jagdflugzeuge Spitfire und Messerschmitt Bf 109, aber ebenso eher unbekannte Modelle wie der britische Blenheim-Bomber oder die deutsche Raketenartillerie Panzerwerfer 42. Man sollte sich wie bei anderen Free2Play-Titeln aber auf ziemlich lange Grinding-Phasen gefasst machen. Wir hatten zum Beispiel nach rund 100 Spielstunden erst die Fahrzeuge des vierten von insgesamt fünf Rängen erreicht - und das nur bei zwei von fünf Nationen. Wer den Fortschritt ein wenig beschleunigen möchte, sollte sich entsprechend ein Premium-Konto für etwa 10 Euro im Monat gönnen. Zudem kann man auch gegen Echtgeld normale und Premium-Flug- sowie -Fahrzeuge kaufen, was aber auf Dauer mit hohen Kosten verbunden ist. Richtige Pay2Win-Elemente hat War Thunder hingegen nicht. Allerhöchstens die Möglichkeit, mit einem bestimmten Vehikel mehrmals eine Schlacht zu bestreiten, könnte ein Dorn im Auge von Kritikern sein.

    War Thunder im Test: Modi-Vielfalt

          

    Bomber verfügen zwar über Maschinengewehre, können sich aber selten gegen mehrere flinke Jäger zeitgleich wehren. Bomber verfügen zwar über Maschinengewehre, können sich aber selten gegen mehrere flinke Jäger zeitgleich wehren. Quelle: PC Games Bei den Schlachten können wir zwischen sechs Spielmodi wählen, die sich zum einen in puncto Realismus unterscheiden, aber auch darin, welche Fahrzeuge uns für die 16-gegen-16-Matches zur Verfügung stehen. Außerdem gibt es noch eine Fülle von Einzelspieler- sowie Koop-Missionen, die aber relativ simpel inszeniert sind.
    Am beliebtesten sind die sogenannten Arcade-Varianten, die dank Zielassistenten, automatischem Nachladen und anderen Hilfen vor allem für Einsteiger geeignet sind. Falls man aber auch kombinierte Gefechte mit Panzern und Flugzeugen erleben will, dann muss man auf "realistischen Panzerschlachten" zurückgreifen. Hier können wir - sobald man genügend Punkte durch Abschüsse und andere Erfolge eingesammelt hat - auch mit einem Flieger in die Schlacht ziehen. Allerdings ist der realistische Panzerschlacht-Modus nicht gerade für Anfänger geeignet: In dieser Variante ist das Fahr- beziehungsweise Flugmodell ein ganzes Stück realistischer als in den Arcade-Battles und so können etwa die Flügel eines Flugzeugs abbrechen, wenn man eine zu steile Kurve mit hoher Geschwindigkeit fliegt. Ebenso muss man hier auf viele weitere Hilfen verzichten, etwa auf den Zielassistenten, das automatische Nachladen von Maschinengewehren oder die Anzeige von Gegnern auf der Mini-Map. Wem das noch nicht reicht, kann sich für den Simulator-Modus entscheiden und so sich nicht nur mit der Cockpit-Ansicht und einem deutlich realistischeren Flug- beziehungsweise Fahrmodell anfreunden, sondern zugleich sich etwa um die Betankung und Aufmunitionierung der Fahrzeuge kümmern.

    Jegliche Treffer können schwere Folgen für den Kampf haben. Hier hat ein feindlicher Panzer nicht nur unseren Fahrer, sondern obendrein auch den Richtschützen ausgeschaltet. Folglich können wir unsere Flak 88 weder zurückziehen, noch mit Geschütz schießen. Jegliche Treffer können schwere Folgen für den Kampf haben. Hier hat ein feindlicher Panzer nicht nur unseren Fahrer, sondern obendrein auch den Richtschützen ausgeschaltet. Folglich können wir unsere Flak 88 weder zurückziehen, noch mit Geschütz schießen. Quelle: PC Games Insgesamt bietet War Thunder durch die unterschiedlichen Modi etwas für jeden Geschmack: Für die Fans von World of Tanks sind die Arcade-Schlachten genau das richtige, realistische und Simulator-Gefechte sind hingegen für die Spieler bestens geeignet, die weniger schnelle Action und zugleich einen höheren Schwierigkeitsgrad bevorzugen. Zudem ist die Auswahl an unterschiedlichen Karten und ihren Settings ungefähr gleich mit dem großzügigen Repertoire von World of Tanks, jedoch sind die Maps deutlich größer in ihren Dimensionen. Die Größenverhältnisse haben natürlich damit zu tun, dass in War Thunder bei manchen Modi überaus schnelle Flugzeuge (es gibt in den letzten freischaltbaren Rängen gar Jetfighter wie den F-86 Sabre) gegen Flak-Panzer antreten.

    War Thunder im Test: Realistische Schlachten

          

    Das Schadensmodell von War Thunder ist beinhart. Eine Killcam zeigt uns aber, was der fatale Treffer verursacht hat. Das Schadensmodell von War Thunder ist beinhart. Eine Killcam zeigt uns aber, was der fatale Treffer verursacht hat. Quelle: PC Games Die Schlachten selbst spielen sich schon aufgrund des realistischen Schadensmodells ziemlich anders als die von World of Tanks beziehungsweise World of Warplanes. So müssen wir zum Beispiel noch mehr als bei der Konkurrenz auf feindliche Hinterhalte achten, denn oft bedeutet bereits ein Treffer das Ende für uns - und wenn nicht, hat der Einschlag zumindest erhebliche Folgen, etwa wenn der Motor auf einmal brennt oder das Kanonenrohr beschädigt wird. Da uns nach jedem Bildschirmtod anhand einer Killcam punktgenau vorgeführt wird, welchen Schaden die Geschosse verursacht haben, wirkt das System zwar hart, aber ebenso fair. Zudem ziehen wir mit Decks in die Schlachten, die mehrere Fahrzeuge oder Flugzeuge beinhalten. Deshalb ärgert man sich über ein Ableben nicht so sehr - mit dem nächsten Vehikel hat man ja bestimmt mehr Glück und kann die Schlacht vielleicht noch zu eigenen Gunsten drehen!


    Wir brauchten tatsächlich eine Weile, bis wir in den Panzergefechten mit dem Deck-System und dem beinharten Schadensmodell klar kamen, aber wussten sie nach einigen Stunden Spielzeit sehr zu schätzen. Jedoch sollte man Spielern, die bei Titeln wie Armorded Warfare oder eben World of Tanks die eher actionreichen Gefechte gewohnt sind, eine Vorwarnung geben: Die Lernkurve ist in War Thunder bereits in den Arcade-Gefechten sehr steil und mit vielen Phasen verbunden, in denen man gut und gerne den Partien schlechtes Balancing vorwirft. Am Ende stellt sich unserer Erfahrung nach aber heraus, dass Gaijin in den letzten vier Jahren, sprich in der Beta-Zeit, sehr genau darauf geachtet, dass keine der Nationen übermäßige Vorteile hat oder dass es durch fehlerhaftes Matchmaking wirklich unfaire Kämpfe gibt. Womit War Thunder wohl aber noch weiterhin Probleme hat und auch in Zukunft haben wird: Cheater. Bereits seit den ersten Tagen der Open-Beta-Phase hat es immer wieder Aimbots für die Luftgefechte gegeben, deren Nutzung nicht sofort von Gaijin gestoppt werden konnte. Auch aktuell drehen sich viele Diskussionen im offiziellen Forum um die Cheater und Bots - die Problematik scheint also weiterhin für einige Spieler akut zu sein. In den von uns gespielten Gefechten hatten wir aber bis auf einen Vorfall nie das Gefühl, dass ein Feind tatsächlich von einem Aimbot Gebrauch machte.

    24:54
    War Thunder: Free2Play-Simulator jetzt nicht mehr Beta - Let's Play

    War Thunder im Test: Schwächen in der B-Note

          

    Grafisch ist War Thunder hingegen ein Wechselbad der Gefühle. Während alle über 800 Flug- und Fahrzeugmodelle unglaublich akkurat ausgearbeitet sind und wirklich sehr gut aussehen, wirken die Schlachtfelder oft fast schon hässlich. Immerhin: Die Optik der Umgebungen mag in den Luftschlachten kaum negativ auffallen, da man ja eh zumeist mehrere Hundert Meter über der Erde fliegt. Die Panzergefechte verlieren aber durch die eher funktionelle Umgebungsgrafik schon an Glaubwürdigkeit, vor allem auf den tristen Winter-Maps.
    Die Umgebungsgrafik von War Thunder ist nicht gerade schön. Dafür sehen die Fahr- und Flugzeuge unglaublich gut aus. Die Umgebungsgrafik von War Thunder ist nicht gerade schön. Dafür sehen die Fahr- und Flugzeuge unglaublich gut aus. Quelle: PC Games Auch sonst ist War Thunder, obwohl es mit der Version 1.65 als "fertig" von den Entwicklern deklariert wurde, bei weitem nicht ohne Fehl und Tadel. So erlebten wir so einige - eher amüsante - Grafikbugs, durch die etwa Bäume in Zeitlupe gefallen sind oder einige Fahrzeuge nach einer Explosion in der Luft schwebten. Richtig ärgerlich war aber ein Fehler in den Arcade-Panzergefechten: Im Zielmodus kam es bei uns des Öfteren vor, dass unser Geschütz plötzlich wie von Geisterhand stark nach links oder rechts gedreht wurde und wir nur deshalb den Kürzeren im Duell gegen einen feindlichen Panzer zogen. Ein weiteres Problem von War Thunder ist unserer Meinung nach auch die Menüführung und die Benutzeroberfläche. Natürlich muss man bedenken, dass das Spiel sehr komplex ist und daher viele Informationen zeitgleich auf dem Bildschirm angezeigt werden müssen, trotzdem wirkt unserer Meinung nach vieles noch ein wenig unübersichtlich und oft wie "dahin geklatscht". Ein ähnlicher Fall ist auch die deutsche Lokalisierung, die auch in der Release-Fassung (sprich Version 1.65) noch an vielen Stellen ein Sprachenmischmasch aus englischen und deutschen Texten enthält.

    Neben Propellerflugzeugen kann man auch mit Strahljägern und -bombern in die Schlachten ziehen. Allerdings braucht man eine Weile, bis man die hochrangigen Flieger freischaltet. Neben Propellerflugzeugen kann man auch mit Strahljägern und -bombern in die Schlachten ziehen. Allerdings braucht man eine Weile, bis man die hochrangigen Flieger freischaltet. Quelle: PC Games Zusammengefasst ist War Thunder auf jeden Fall eine gute Alternative für Spieler, die mit den actionreichen Gefechten von Titeln wie World of Tanks nicht so viel anfangen können, dafür aber viel mehr Wert auf Realismus legen. Auch über den riesigen Fuhrpark, der neben Exoten wie dem Nurflügel-Jäger Horten 229 auch so gut wie alle wichtigen Flugzeuge und Panzer des Zweiten Weltkrieges enthält, freuen sich alle (Militär-)Historiker unter uns. Man sollte aber bedenken, dass die Lernkurve in War Thunder aufgrund des beinharten Schadenmodells wirklich steil ist und zudem die Grinding-Phasen ab dem dritten Rang sehr lang ausfallen. Außerdem wundert es uns ein wenig, dass Gaijin zwar einerseits sehr fleißig darin ist, neue Fahrzeuge in das Spiel einzubauen, aber die Beseitigung der vorhandenen Probleme anscheinend nicht die höchste Priorität genießen. Wir können das wegen des Free2Play-Finanzierungsmodells zwar nachvollziehen, trotzdem wünschen wir uns statt der bereits jetzt für Vorbesteller spielbaren Seeschlachten viel eher ein wirklich bugfreies Spiel!

    War Thunder (PC)

    Spielspaß
    80 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Tutorials helfen Einsteigern
    Glaubwürdiges Schadensmodell
    über 800 freischaltbare Fahr- und Flugzeuge
    Kombinierte Panzer- und Luftschlachten
    Viele unterschiedliche Modi
    Relativ große Auswahl an riesigen Maps
    Gutes Balancing und Matchmaking
    Lange Grinding-Phasen
    Umgebungsgrafik eher funktioniell
    Unübersichtliche Benutzeroberfläche
    Schwache deutsche Lokalisierung
    Grafik- und Steuerungs-Bugs

    • Es gibt 5 Kommentare zum Artikel

      • Von Stern1710 Neuer Benutzer
        Ich muss hier den Redakteur decken: In War Thunder richtet sich das Matchmaking nach dem BattleRating des höchststufigen Fahrzeuges in der Garage +-1, sprich wenn BR 3 das Höchste ist, kann man von BR 2 bis 4 alles erleben. Wie fair in bestimmten Bereich allerdings das manchmal ist, vor allem, wenn man…
      • Von MattiSandqvist Redakteur
        Zitat von solidus246
        Das Matchmaking und Balancing ist so ziemlich das unfairste, was es gibt, leider. Selten hat man ausgeglichene Matches.. Aber als Anfänger mit nem Reservepanzer vonnem Tiger geholt zu werden, das frustriert ungemein.. Nettes Versuch, die Umsetzung ist allerdings mehr als fragwürdig.
      • Von solidus246 Erfahrener Benutzer
        Das Matchmaking und Balancing ist so ziemlich das unfairste, was es gibt, leider. Selten hat man ausgeglichene Matches.. Aber als Anfänger mit nem Reservepanzer vonnem Tiger geholt zu werden, das frustriert ungemein.. Nettes Versuch, die Umsetzung ist allerdings mehr als fragwürdig.
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War Thunder: Realistischer F2P-Schlachtsimulator im Test - Konkurrenz für World of Tanks?
Die Panzer- und Flugzeug-Schlachten der IL 2-Sturmovik-Macher haben am 22. Dezember nach vier Jahren die Beta-Phase verlassen. Wir haben die sogenannte Release-Version auf Herz und Nieren geprüft und sagen euch, ob die vielen Millionen Wargaming-Jünger endlich eine ernstzunehmende Alternative haben.
http://www.pcgames.de/War-Thunder-Spiel-41888/Tests/Review-Simulation-1219868/
03.02.2017
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2017/02/warthunder_royal_armour-pc-games_b2teaser_169.jpg
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