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  • The Best and the Worst: 10 Schauspieler, die Oscar und Goldene Himbeere zugleich gewonnen haben!
    Quelle: Fox; Universal

    The Best and the Worst: 10 Schauspieler, die Oscar und Goldene Himbeere gewonnen haben!

    Am Vorabend der glamourösen Oscar-Verleihung werden seit 1981 die "Goldenen Himbeeren", die "Razzies", verliehen - eine Art "Anti-Oscar" für besonders schlechte Filme. Und hin und wieder kommt es dabei vor, dass Oscar-Preisträger auch mal auf den Gewinnerlisten der Razzies auftauchen. Wir haben für euch 10 Hollywood-Stars herausgesucht, denen genau das passiert ist.

    Oscar-Preisträger Eddie Redmayne ist seit letztem Donnerstag als Magizoologe Newt Scamander im Harry-Potter-Spin-off "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind". Mit seinen 34 Jahren hat der talentierte Brite jetzt also den begehrten Goldjungen und die Hauptrolle in einem millionenschweren Franchise ergattert - eigentlich eine makellose Karriere, oder? Naja, nicht ganz. Denn Eddie ist nicht nur Oscar-, sondern auch "Razzie"-Gewinner. Die Razzies - oder zu deutsch: die "Goldenen Himbeeren" - sind eine Art Anti-Oscar für bemerkenswert schlechte Filme, die am Abend vor den Oscars verliehen werden. Und weil der gute Mr. Redmayne aktuell in aller Munde ist, dachten wir, es wäre mal ganz interessant, euch einige Stars zu präsentieren, die wie Eddie in ihrer Karriere sowohl einen Oscar als auch einen Razzie abgestaubt haben.


    Eddie Redmayne als Stephen Hawking in "Die Entdeckung der Unendlichkeit" (2014) und als Sci-Fi-Schurke Balem in "Jupiter Ascending" (2015). Eddie Redmayne als Stephen Hawking in "Die Entdeckung der Unendlichkeit" (2014) und als Sci-Fi-Schurke Balem in "Jupiter Ascending" (2015). Quelle: Universal; Warner

    Eddie Redmayne (1 Oscar - 1 Razzie)

          


    Oscar: Die Entdeckung der Unendlichkeit (2014)
    Für seine Darstellung des an ALS erkrankten Physikers Stephen Hawking wurde Redmayne mit dem Oscar als "Bester Hauptdarsteller" ausgezeichnet. Dabei handelte es sich um Redmaynes erste Oscar-Nominierung überhaupt. Imnächsten Jahr folgte direkt die zweite - in "The Danish Girl" verkörperte er den dänischen Maler Einar Wegener, der sich einer geschlechtsumwandelnden Operation unterziehen will.

    Razzie: Jupiter Ascending (2015)
    Nur ein Jahr nach dem Oscar-Gewinn und damit auch im Jahr seiner zweiten Oscar-Nominierung staubte Redmayne direkt die "Goldene Himbeere" ab. Im Sci-Fi-Flop der Wachowski-Geschwister spielte Redmayne den machthungrigen Schurken Balem Abrasax - seine übertriebene und stellenweise lächerliche Performance brachte ihm den Razzie als "Schlechtester Nebendarsteller" ein.


    Prince in "Purple Rain" (1984) und in "Under the Cherry Moon - Unter dem Kirschmond" (1986). Prince in "Purple Rain" (1984) und in "Under the Cherry Moon - Unter dem Kirschmond" (1986). Quelle: Warner

    Prince (1 Oscar - 3 Razzies)

          


    Oscar: Purple Rain (1984)
    Der im April dieses Jahres verstorbene Musiker drehte genau drei Kinofilme, für die er natürlich stets auch den Soundtrack beisteuerte. Für die Musik zu seinem Erstlingswerk über einen Sänger, der auf dem Weg zum Erfolg mehrere private Probleme überwinden muss, erhielt er auch direkt einen Oscar. Interessanter Fakt: Der im Film vertretene Song "Sex Shooter" war im selben Jahr für einen Razzie nominiert.

    Razzies: Under the Cherry Moon - Unter dem Kirschmond (1986)
    Prince' zweiter Streifen kam beim Publikum eher weniger gut an. Dreimal war "Under the Cherry Moon" für eine "Goldene Himbeere" nominiert - und in allen drei Kategorien staubte Prince den Preis auch ab. Als "Schlechtester Schauspieler", "Schlechtester Regisseur" sowie für den "Schlechtesten Song" ("Love or Money") wurde der Musiker ausgezeichnet.
    In seiner gesamten Karriere brachte es Prince auf zehn Razzie-Nominierungen. 1990 war er beispielsweise zweifach nominiert - sowohl als "Schlechtester Schauspieler des Jahrzehnts" als auch für den Titel "Schlechtester neuer Star des Jahrzehnts". Im Jahr 2000 folgte zudem die Nominierung als "Schlechtester Schauspieler des Jahrhunderts".


    Marlon Brando als "Der Pate" (1972) und als Dr. Moreau in "D.N.A. - Experiment des Wahnsinns" (1996). Marlon Brando als "Der Pate" (1972) und als Dr. Moreau in "D.N.A. - Experiment des Wahnsinns" (1996). Quelle: Paramount; Warner

    Marlon Brando (2 Oscars - 1 Razzie)

          


    Oscars: Die Faust im Nacken (1954) / Der Pate (1972)
    Marlon Brando (1924 - 2004) genießt den Ruf als einer der besten Schauspieler aller Zeiten. In 38 Jahren wurde er achtmal für den Oscar nominiert. 1955 gewann er seinen ersten Goldjungen für seine Darstellung des Ex-Boxers Terry Malloy, der in "Die Faust im Nacken" gegen einflussreiche und korrupte Geschäftsmänner vorgehen will.
    21 Jahre später brachte ihm Francis Ford Coppolas Meisterwerk "Der Pate" den zweiten Oscar ein. Als Mafia-Familienoberhaupt Don Vito Corleone spielte er sich in die Annalen der Filmgeschichte. Bei der Preisverleihung war Brando allerdings nicht zugegen. Den Oscar ließ er von der angeblichen Indianerin Sacheen Littlefeather entgegennehmen, um auf die schlechte Behandlung der Nachfahren amerikanischer Ureinwohner in der Unterhaltungsindustrie aufmerksam zu machen.

    Razzie: D.N.A. - Experiment des Wahnsinns (1996)
    Im Horror-Sci-Fi-Thriller nach der Buchvorlage von H.G. Wells verkörpert Brando den visionären Dr. Moreau, der auf seiner Insel mithilfe fragwürdiger Experimente Tiere in Menschen verwandeln will. Von den insgesamt sechs Razzie-Nominierungen, die dieses Werk erhielt, gewann "D.N.A. - Experiment des Wahnsinns" lediglich eine "Goldene Himbeere" - Brando wurde als "Schlechtester Nebendarsteller" ausgezeichnet.


    Sandra Bullock in "Blind Side - Die große Chance" (2009) und ihn "Verrückt nach Steve" (2009). Sandra Bullock in "Blind Side - Die große Chance" (2009) und ihn "Verrückt nach Steve" (2009). Quelle: Warner; Fox

    Sandra Bullock (1 Oscar - 2 Razzies)

          


    Oscar: Blind Side - Die große Chance (2009)
    Auch bei Sandra Bullock führte die erste Oscar-Nominierung als "Beste Hauptdarstellerin" direkt zum Gewinn. In dem auf wahren Begebenheiten beruhenden Drama spielt sie die Rolle der Leigh Anne Tuhoy, die den obdachlosen Schwarzen Michael Oher bei sich aufnimmt und ihn auf seinem Weg zum erfolgreichen Football-Spieler begleitet.

    Razzies: Verrückt nach Steve (2009)
    Einen Abend später sollte sie einen Oscar gewinnen - zum Zeitpunkt der Razzie-Verleihung einen Tag zuvor stand das allerdings noch nicht fest. Bullock sorgte vor allem deshalb für Aufsehen, weil sie eine der wenigen Schauspielerinnen ist, die ihre beidenen "Goldenen Himbeeren" persönlich entgegengenommen hat. Für ihre Arbeit in der romantischen Komödie "Verrückt nach Steve", in der Bullock als exzentrische Mary einen CCN-Kameraman durch ganz Amerika verfolgt, weil sie ihn für ihre wahre Liebe hält, wurde sie als "Schlechteste Schauspielerin" und gemeinsam mit Bradley Cooper als "Schlechtestes Leinwandpaar" ausgezeichnet. Bullock nahm es mit Humor und verteilte bei der Razzie-Verleihung sogar DVDs von "Verrückt nach Steve" an die Zuschauer.


    Laurence Olivier in "Hamlet" (1948) und in "The Jazz Singer" (1980). Laurence Olivier in "Hamlet" (1948) und in "The Jazz Singer" (1980). Quelle: KSM; EMI/GJL

    Laurence Olivier (3 Oscars - 2 Razzies)

          


    Oscars: Hamlet (1948) / Heinrich V. (1944, Ehrenoscar) / Ehrenoscar für sein Lebenswerk (1979)
    Hollywood-Legenden wie Laurence Olivier (1907 - 1989) in einem solchen Special zu finden, dürfte einige überraschen. Viele seiner insgesamt elf Oscar-Nominierungen adelten ihn für seine Verfilmungen von Shakespeare-Stücken. Für sein Epos "Heinrich V." war er 1947 als "Bester Schauspieler" nominiert, erhielt aber stattdessen einen Ehrenoscar für seine "außergewöhnlichen Leistungen als Schauspieler, Produzent und Regisseur" bei der Adaption des klassischen Shakespeare-Stoffes.
    Seinen "reinen" Schauspiel-Oscar gewann er zwei Jahre später für "Hamlet". 1979 wurde der damals 71-jährige Olivier mit einem Ehrenoscar für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

    Razzies: The Jazz Singer (1980) / Inchon (1981)
    Doch kaum war sein Lebenswerk ausgezeichnet, folgten gleich zwei Razzie-Nominierungen in Folge. In "The Jazz Singer" verkörperte Olivier einen jüdischen Kantor, dessen Sohn eine Gesangskarriere starten will - der Lohn: die "Goldene Himbeere" als "Schlechtester Nebendarsteller". Ein Jahr später erhielt er für seine Rolle im Kriegsdrama "Inchon" vom dreifachen 007-Regisseur Terence Young die Auszeichnung als "Schlechtester Schauspieler".


    Kevin Costner in "Der mit dem Wolf tanzt" (1990) und als "Robin Hood - König der Diebe" (1991). Kevin Costner in "Der mit dem Wolf tanzt" (1990) und als "Robin Hood - König der Diebe" (1991). Quelle: Studiocanal; Warner

    Kevin Costner (2 Oscars - 6 Razzies)

          


    Oscars: Der mit dem Wolf tanzt (1990)
    Kevin Costners Western-Drama über einen amerikanischen Lieutenant, der sich mit Indianern anfreundet, sahnte insgesamt 7 Oscars ab. Costner selbst wurde als "Bester Regisseur" ausgezeichnet und dürfte zudem noch den Preis für den "Besten Film" entgegennehmen. In der Kategorie "Bester Schauspieler" hatte er hinter Jeremy Irons das Nachsehen.

    Razzies: Robin Hood - König der Diebe (1991) / Wyatt Earp - Das Leben einer Legende (1995) / Postman (1997)
    Mit satten 16 Razzie-Nominierungen ist Kevin Costner schon fast so etwas wie eine "Goldene Himbeeren"-Legende. Neben Prince war er im Jahr 2000 ebenfalls als "Schlechtester Schauspieler des Jahrhunderts" nominiert gewesen.
    Für seine Performance als Titelheld im starbesetzten "Robin Hood - König der Diebe" erhielt Costner Anfang der 90er-Jahre den Razzie-Award als "Schlechtester Schauspieler". 1995 wurde er für Lawrence Kasdans Western-Drama "Wyatt Earp - Das Leben einer Legende gleich doppelt ausgezeichnet - als "Schlechtester Schauspieler" und als Mit-Preisträger für das "Schlechteste Remake oder Sequel".
    Mit dem Endzeit-Dreistünder "Postman" holte Costner allerdings das Triple: "Schlechtester Film", "Schlechtester Regisseur" und "Schlechtester Schauspieler" - Costner sahnte alle drei Razzies ab.


    Roberto Benigni in "Das Leben ist schön" (1997) und als "Pinocchio" (2002). Roberto Benigni in "Das Leben ist schön" (1997) und als "Pinocchio" (2002). Quelle: Studiocanal; Universum

    Roberto Benigni (1 Oscar - 1 Razzie)

          


    Oscar: Das Leben ist schön (1997)
    Für Drehbuch und Regie war er ebenfalls nominiert, aber in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller" konnte der Italiener Roberto Benigni den Goldjungen mit nach Hause nehmen. Im Kriegs-Drama "Das Leben ist schön" spielt er einen jüdischen Bibliothekar, der während des Holocausts seinem Sohn erzählt, dass die Geschehnisse um sie herum nur ein Spiel wären und der Sieger am Ende einen Panzer bekommt. Die bewegende Geschichte war sowohl als "Bester Film" als auch als "Bester fremdsprachiger Film" nominiert.

    Razzie: Pinocchio (2002)
    Fünf Jahre nach seinem Oscar-Gewinn verfilmte Benigni die altbekannte Geschichte von Pinocchio - und die Titelrolle der lebendigen Holzpuppe verkörperte niemand anderes als der damals fast 50-jährige Regisseur selbst. Der Lohn: sechs Nominierungen für die "Goldene Himbeere". Benigni wurde als "Schlechtester Schauspieler" ausgezeichnet, genauso wie sein amerikanischer Synchronsprecher Breckin Meyer.


    Halle Berry in "Monster's Ball" (2001) und als "Catwoman" (2004). Halle Berry in "Monster's Ball" (2001) und als "Catwoman" (2004). Quelle: Universum; Warner

    Halle Berry (1 Oscar - 1 Razzie)

          


    Oscar: Monster's Ball (2001)
    Ein rassistischer Gefängniswärter verliebt sich in die schwarze Ehefrau des letzten, von ihm zum Tod verurteilten Gefangenen. Für ihre starke Performance wurde Halle Berry mit ihrem ersten Oscar als "Beste Hauptdarstellerin" belohnt. Bis heute bleibt dies ihre einzige Nominierung.

    Razzie: Catwoman (2004)
    Berry war die erste Person überhaupt, die sich traute, ihren Razzie-Award persönlich entgegenzunehmen. Ihr Superhelden-Flop "Catwoman" (spielte weltweit 82 Millionen US-Dollar bei einem 100-Millionen-Budget ein) brachte ihr die "Goldene Himbeere" als "Schlechteste Schauspielerin" ein. Gemeinsam mit Co-Star Benjamin Bratt und Sharon Stone war sie zudem als "Schlechtestes Leinwandpaar" nominiert - für jedmögliche Paar-Konstellation.


    Al Pacino in "Der Duft der Frauen" (1993) und in "Jack und Jill" (2011). Al Pacino in "Der Duft der Frauen" (1993) und in "Jack und Jill" (2011). Quelle: Universal; Sony

    Al Pacino (1 Oscar - 2 Razzies)

          


    Oscar: Der Duft der Frauen (1993)
    20 lange Jahre musste Al Pacino auf seinen Oscar warten. 1973 wurde er für "Der Pate" als "Bester Nebendarsteller" erstmals nominiert (Pacino erschien nicht zur Verleihung, da er der Meinung war, er hätte aufgrund seiner Screen-Time als "Bester Hauptdarsteller" nominiert werden sollen). Sechs Nominierungen und zwei Jahrzehnte später wurde er dann als "Bester Hauptdarsteller" für "Der Duft der Frauen" ausgezeichnet, in dem Pacino einen blinden, verbitterten Ex-Armee-Colonel spielt.

    Razzies: Jack und Jill (2011)
    Von 1986 bis 2009 war Pacino bereits dreimal für eine "Goldene Himbeere nominiert gewesen. Gewinnen konnte er allerdings erst 2012 - als "Schlechtester Nebendarsteller" in Adam Sandlers Komödie "Jack und Jill". Zusätzlich erhielt er gemeinsam mit seinen Co-Stars noch den Preis als "Schlechtestes Leinwandpaar" (da Sandler die Rolle von Jack und seiner Zwillingsschwester Jill spielt, ergaben sich mehrere Leinwand-Paar-Konstellationen).


    Bem Affleck bei den Dreharbeiten zu "Argo" (2012) und als "Daredevil" (2003). Bem Affleck bei den Dreharbeiten zu "Argo" (2012) und als "Daredevil" (2003). Quelle: Warner; Fox

    Ben Affleck (2 Oscars - 3 Razzies)

          


    Oscars: Good Will Hunting (1997) / Argo (2012)
    Als Schauspieler wurde Ben Affleck bisher noch für keinen Oscar nominiert. Aber für sein gemeinsam mit Matt Damon verfasstes Drehbuch zu "Good Will Hunting" sowie für sein drittes Regie-Werk "Argo" konnte der aktuellen "Batman"-Darsteller seine bisherigen beiden Goldjungen abstauben.

    Razzies: Liebe mit Risiko - Gigli (2003) / Daredevil (2003) / Paycheck - Die Abrechnung (2003) / "Redeemer Award" (2015)
    Mit acht Nominierungen ist Ben Affleck ein gern gesehener Gast bei den Razzies. Im Jahr 2004 wurde er gleich für drei Streifen ausgezeichnet: Seine "Goldene Himbeere" als "Schlechtester Schauspieler" bezog sich auf seine Filme "Liebe mit Risiko - Gigli", "Daredevil" und "Paycheck - Die Abrechnung". Zusätzlich gewann er gemeinsam mit "Gigli"-Co-Star Jennifer Lopez in der Kategorie "Schlechtestes Leinwandpaar".
    2010 war Affleck sogar als "Schlechtester Schauspieler des Jahrzehnts" nominiert. Neben den bereits genannten Streifen hatte er sich mit Filmen wie "Jersey Girl" (2004), "Pearl Harbor" (2001) und "Wie überleben wir Weihnachten?" (2004) keinen besonders guten Namen in Hollywood gemacht.
    Doch dann folgte Afflecks Regiekarriere: Mit "Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel" (2007), "The Town - Stadt ohne Gnade" (2010) und "Argo" (2012) konnte der ehemalige Razzie-Gewinner die Kritiker überzeugen. Und auch schauspielerisch gewann er mit Rollen wie im Thriller "Gone Girl - Das perfekte Opfer" (2014) das Vertrauen der Zuschauer zurück. Grund genüg für die Razzie-Jury, ihm einen "Redeemer Award" (deutsch: "Erlösungs-Preis") zu verleihen.

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Verleihung der Goldenen Himbeere
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Am Vorabend der glamourösen Oscar-Verleihung werden seit 1981 die "Goldenen Himbeeren", die "Razzies", verliehen - eine Art "Anti-Oscar" für besonders schlechte Filme. Und hin und wieder kommt es dabei vor, dass Oscar-Preisträger auch mal auf den Gewinnerlisten der Razzies auftauchen. Wir haben für euch 10 Hollywood-Stars herausgesucht, denen genau das passiert ist.
http://www.pcgames.de/Verleihung-der-Goldenen-Himbeere-Event-236490/Specials/Oscar-und-Razzie-Schauspieler-1213690/
18.11.2016
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2016/11/titel_fox-universal-pc-games_b2teaser_169.jpg
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