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Steam: Ihre Meinung ist gefagt: Taugt Valves Vertriebsmodell?

30.03.2009 12:20 Uhr
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In einer großen Umfrage lassen wir Sie zu Wort kommen: Ist Steam Gängelung am Kunden oder das Modell der Zukunft?

Die große Steam-Umfrage auf pcgames.de. Die große Steam-Umfrage auf pcgames.de. Steam, die Spieleplattform von Entwickler Valve, ist ein Phänomen. 2003 als kleiner Dienst gestartet, verzeichnet Steam heute über 20 Millionen Benutzerkonten. Die Anzahl der Titel, die über Steam laufen, wächst kontinuierlich. Aktuelle Beispiele dafür sind Empire: Total War von Sega oder auch Dawn of War 2. Noch dazu bietet Valve Programmierern von Modifikationen eine breite Unterstützung. Aber es regt sich auch Unmut: Nicht jeder Spieler begrüßt es, anstelle von Kopierschutz nun an Steam gebunden zu sein. Auch für das Sammeln von Nutzerdaten muss sich Entwickler Steam der Kritik stellen. Trotzdem hat die Plattform dem Handel, Entwicklern und Spielern neue Impulse gegeben.

Doch was denken Sie über Steam? Gefällt Ihnen die derzeitige Entwicklung? Wo liegen die Stärken der Software, wo die Schwächen? In einer großen Umfrage wollen wir Ihre Meinung wissen. Die Ergebnisse verarbeiten wir in einem großen Report über die Spieleplattform, den wir in der nächsten Ausgabe der PC Games abdrucken werden.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

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Online-Redakteur
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30.03.2009 12:20 Uhr
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Bewertung: 0
07.05.2009 22:08 Uhr
Zitat: (Original von HLP-Andy am 27.04.2009 18:23)

1. Es gibt keine "1 Dollar ist 1 Euro". Die Dollar-Preise waren und sind immer ohne Umsatzsteuer angegeben gewesen, die Euro-Preise sind immer inklusive VAT. Du vergleichst also Brutto und Netto und damit ist der Vergleich unzulässig.

2. Es ist Sache der Hersteller, wieviel sie für die Spiele verlangen, das hat nichts mit Steam oder Valve zu tun. Zeno Clash kostet bei uns beispielsweise 16 Euro inklusive Steuern, in den USA 20 US-Dollar ohne Steuern. Also korrekt umgerechnet (sogar ein bisschen billiger bei uns). Andere Publisher verlangen mehr, manchmal sogar viel mehr. Das ist zwar ärgerlich, aber da musst du schon den konkreten Hersteller anschreiben und dich dort beschweren, Valve kann das nicht ändern.

3. Derartige Preisunterschiede zwischen Europa und den USA gabs auch schon vor der "Euro-Einführung" bei Steam, da kostete dann eben ein Call of Duty 4 bei uns 69,99 US-Dollar (exkl. VAT) und in den USA nur 49,99 US-Dollar (exkl. VAT) - kam aber aufs gleiche wie jetzt 49,99 US-Dollar ohne Steuern und 49,99 Euro mit Steuern.


Wie schön dass du Zeno Clash erwähnst...
Zeno Clash ist aus einem einzigen Grund zu den richtigen Preisen bei uns: Weil die Hersteller bei Valve auf korrekte Preise beharrten.

Erst DARAUF hat Valve eingelenkt und das Spiel mit korrekten Preisen über Steam verkauft.

Wenn Hersteller ihre Spiele hingegen bei Valve mit 49,99$ angeben ohne auf eine korrekte Umrechnung zu bestehen, wird das Spiel bei uns halt für 49,99€ verkauft. Von wegen Hersteller lmao. Ja die Hersteller haben die Möglichkeit die Preise zu ändern, allerdings wird Valve das von sich aus garantiert nicht tun. Warum auch? Europa abzocken macht doch Spass. oO

Nächstes mal solltest du dich vorher informieren. 

EDIT: Ahja nochwas:
Warum muss ich als Schweizer in Euro zahlen? Und warum ebenfalls 49,99€? Bring hier bloss keine Steuerargumente, meines Wissens haben wir in der Schweiz ned solche Wuchersteuern wie in DE. 
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
28.04.2009 17:25 Uhr
Zitat: (Original von HLP-Andy am 27.04.2009 18:23)
Zitat: (Original von AIKM am 27.04.2009 17:32)

1. Es gibt keine "1 Dollar ist 1 Euro". Die Dollar-Preise waren und sind immer ohne Umsatzsteuer angegeben gewesen, die Euro-Preise sind immer inklusive VAT. Du vergleichst also Brutto und Netto und damit ist der Vergleich unzulässig.

2. Es ist Sache der Hersteller, wieviel sie für die Spiele verlangen, das hat nichts mit Steam oder Valve zu tun. Zeno Clash kostet bei uns beispielsweise 16 Euro inklusive Steuern, in den USA 20 US-Dollar ohne Steuern. Also korrekt umgerechnet (sogar ein bisschen billiger bei uns). Andere Publisher verlangen mehr, manchmal sogar viel mehr. Das ist zwar ärgerlich, aber da musst du schon den konkreten Hersteller anschreiben und dich dort beschweren, Valve kann das nicht ändern.

3. Derartige Preisunterschiede zwischen Europa und den USA gabs auch schon vor der "Euro-Einführung" bei Steam, da kostete dann eben ein Call of Duty 4 bei uns 69,99 US-Dollar (exkl. VAT) und in den USA nur 49,99 US-Dollar (exkl. VAT) - kam aber aufs gleiche wie jetzt 49,99 US-Dollar ohne Steuern und 49,99 Euro mit Steuern.


Ach was, Spiele waren selbst mit Steuern immernoch billiger.
Hier ist ein Beispiel von der Steamgruppe "1$ is not 1€"

Counter-Strike: Source
EU: 19.99€
US: $19.99 or 15.09€, 75% of European price
UK: £13.99 or 15.53€, 77% of European price

Richtig deutlich wird es dann ja mit Spielen , die um die 50€ kostet.
Das Steam nicht alleine dran schuld ist , ist klar. Aber wieso gibt es denn überhaupt dieses €-Patch? Und wieso schreibt Valve, das die Preise der Hesteller festlegt und ihnen die Hände gebunden sind, aber bemüht sind, die Preise wieder richtig zustellen, wenn selbst die Valve Spiele solche teuren Preise haben?
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
27.04.2009 17:38 Uhr
Steam war toll. Seit diesem verdammten "€ Update" ist alles toller. Nach der Devise 1 Dollar ist ein Euro! Miese Sache. Schlimm wird es ja auch noch wenn Spiele in Amerika gleich 30€ weniger kosten.
Siehe Quatum of Solace (schreibt man das so?)
Amerika 19.99$ / Europa 49,99€. Gehts noch?
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
27.04.2009 17:32 Uhr
Zitat: (Original von Shadow_Man am 16.04.2009 20:36)
Defektes Spiel erst nach News entfernt

Manchmal berichten Websites nicht nur über News, sondern werden auch selbst zu einem Teil der Story. So geschehen vergangene Nacht bei Shacknews.com. In einer Meldung berichtete das Portal über das Steam-Spiel Earth 2160, dass seit rund zwei Monaten nicht mehr gestartet werden kann. Seit einem Client-Update im Februar verweigert das Strategiespiel den Dienst und meldete nur noch: "failed to get SteamID".

Doch als wäre das nicht bereits schlimm genug für die Besitzer von Earth 2160, das Spiel wurde auch weiterhin verkauft, obwohl es unspielbar war. Der Steam-Support antwortete auf Beschwerden, dass man das Problem kenne und daran gearbeitet wird, einigen Nutzern wurde auch der Kaufpreis von knapp fünf Euro rückerstattet, wie im Steam-Forum nachzulesen ist. Als Shacknews Valve auf den Umstand nochmal aufmerksam machte, gab es keine Reaktion des Entwicklers.

Doch schon einige Stunden nach der Veröffentlichung der News mit dem Titel "Steam Still Selling Broken PC Game After 2 Months" wurde plötzlich das Spiel aus dem Steam-Store entfernt.

Quelle: http://www.hlportal.de/?s...

Ohne Kommentar....  



In diesem Fall trifft die Schuld die Entwickler eher. Wenn sie ihr Spiel bei Steam betreiben lassen wollen, müssen sie es entsprechend an die Plattform anpassen, sodass es funktioniert.
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
16.04.2009 20:36 Uhr
Defektes Spiel erst nach News entfernt

Manchmal berichten Websites nicht nur über News, sondern werden auch selbst zu einem Teil der Story. So geschehen vergangene Nacht bei Shacknews.com. In einer Meldung berichtete das Portal über das Steam-Spiel Earth 2160, dass seit rund zwei Monaten nicht mehr gestartet werden kann. Seit einem Client-Update im Februar verweigert das Strategiespiel den Dienst und meldete nur noch: "failed to get SteamID".

Doch als wäre das nicht bereits schlimm genug für die Besitzer von Earth 2160, das Spiel wurde auch weiterhin verkauft, obwohl es unspielbar war. Der Steam-Support antwortete auf Beschwerden, dass man das Problem kenne und daran gearbeitet wird, einigen Nutzern wurde auch der Kaufpreis von knapp fünf Euro rückerstattet, wie im Steam-Forum nachzulesen ist. Als Shacknews Valve auf den Umstand nochmal aufmerksam machte, gab es keine Reaktion des Entwicklers.

Doch schon einige Stunden nach der Veröffentlichung der News mit dem Titel "Steam Still Selling Broken PC Game After 2 Months" wurde plötzlich das Spiel aus dem Steam-Store entfernt.

Quelle: http://www.hlportal.de/?s...


Ohne Kommentar....  

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