Borderlands-Entwickler wettert gegen Steam: "Valve nutzt die kleinen Leute aus"
Randy Pitchford ist Chef von Gearbox Software.
Randy Pitchford, Chef des Entwicklerstudios Gearbox, tönt gegen Valve und Steam. So sagte er in einem Interview: "Ich glaube ehrlich, dass viele Leute in der Industrie Valve nicht vertrauen." Er selbst vertraue den Half-Life-Machern aus Seattle, dennoch glaubt er, dass eine Trennung von Valve und Steam allen Beteiligten besser zu Gesicht stünde. "Es gibt diesbezüglich so viele Interessenskonflikte. Es ist eben sehr, sehr gefährlich für die Industrier Valve gewinnen zu lassen." Weiter führt Pitchford aus - und das ist neu - dass Valve kleine Entwickler und Indie-Studios ausnutze. "Valve verlangt einen zu großen Batzen Geld für ihren Service und nimmt die kleinen Leute so aus. Für uns große Firmen ist das hingegen egal. Wir nehmen unser Produkt und verkaufen es einfach anderweitig." Neu ist die Behauptung, weil es bisher keinerlei Negativberichte über Steam als Vertriebsplattform gab. So berichtete hlportal.de bereits vom Audiosurf-Entwickler, der durch Steam Millionär wurde oder von Garry Newman, der mit seiner Mod Garry's Mod mehrere hunderttausend Euro verdiente. Mehr über Randy Pitchford erfahren Sie übrigens im PC Games Entwicklerlexikon.
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Zu den Reaktionen aus dem Indie-Lager. Du übersiehst einen wichtigen Teil der da lautet:
Zitat: "but I know that Introversion nearly went…
Soviel zum Thema Valve würde Indie-Entwickler ausnutzen. Es gibt eben immer zwei Seiten einer Medaille. Wenn es ernsthafte Alternativen zu Steam gäbe, könnte…