Keine Big Budgets mehr für Uwe Boll
Wie die Kollegen des Kino- und DVD-Magazins WIDESCREEN Vision berichten, muss Uwe Boll zukünftig auf Finanzspritzen aus Medienfonds verzichten. Der deutsche Regisseur, der durch Computer- und Videospiel-Verfilmungen wie Alone in the Dark und Postal Bekanntheit erlangte, muss nach seinem jüngsten Kinoflop Schwerter des Königs - Dungeon Siege die Konsequenzen in Kauf nehmen. In den USA steht den Produktionskosten von 70 Millionen Dollar ein nüchternes Einspielergebnis von knapp 3 Millionen Dollar gegenüber. Nun wird scheinbar die Notbremse gezogen.
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....geht in die Videothek und leiht sich Alone in the Dark aus.
"Alone in the Dark" hab ich mir schon zig mal freiwillig angeshen...kann aber auch an der Anziehungskraft der Darsteller/innen liegen...