Urheberrechte: Illegales Downloaden entwickelt sich zum Breitensport [PC Games vor 5 Jahren]
Einer aktuelle Studie der Filmförderungsanstalt zeigt, dass der illegale Download in Deutschland boomt. [PC Games vor 5 Jahren]
PC Games vor 5 Jahren: Die Filmförderungsanstalt (FFA) veröffentlichte aktuell eine neue Studie zum Thema des illegalen Downloads. Die darin enthaltene Statistik zeigt, dass die Anzahl der Raubkopien stetig wächst. Allein im ersten Halbjahr 2005 sollen 11,9 Millionen Filme illegal heruntergeladen und 58,4 Millionen Filme auf CD oder DVD kopiert worden sein. Laut der Studie entwickle sich das illegale Downloaden zu einem "Breitensport". Unter den 20- bis 29-Jährigen seien die aktivsten Kopierer zu finden. Die Tendenz bei den Altersgruppen der 10- bis 19- sowie über 50-Jährigen sei jedoch steigend.
Raubkopien und Softwarepiraterie stellen für die Spiele-Industrie nach wie vor eine große Gefahr dar. Entsprechend heikel ist für die Publisher das Thema Kopierschutz. Während die einen auf die Vernunft Fangemeinde vertrauen, setzen andere Spiele-Unternehmen auf schärfere Methoden. So löste Ubisoft 2010 mit seinem DRM-System einen wahren Entrüstungssturm aus. Anfang diesen Jahres lockerte das Unternehmen seine Always on-Regelung, sodass man beispielsweise die Kampagnen von Assassin's Creed 2 und Splinter Cell: Conviction wieder ohne dauerhafte Internetverbindung spielen kann. Die Originalmeldung zur FFA-Statistik zu illegalen Downloads erreichen Sie über den Link
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die einzigen, die unter raubkopien wirklich leiden, sind die unternehmen die "betrug" am kunden begehen, indem sie die spieler quasi als beta-tester einsetzen.