USK: Veröffentlichung von Leitkriterien zur Einstufung von Videospielen
Die USK hat auf ihrer Website Leitkriterien zur Einstufung von Videospielen veröffentlicht und bemüht sich um mehr Transparenz.
Die Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle USK hat erstmals Leitkriterien zur Einstufung und Prüfung von Computer- und Videospielen bekannt gegeben. Somit kann ab sofort eingesehen werden, welche Aspekte sich in welcher Form auf die jugendschutzrechtliche Bewertung auswirken. "Diese Leitkriterien sind damit intern eine zentrale Grundlage für die Prüfgremien und bieten gleichzeitig hilfreiche Information sowohl für Nutzer als auch für Spielehersteller", meint dazu Geschäftsführer Felix Falk.
Die USK will damit also mehr Transparenz für die Spieler als auch für die Entwickler schaffen, die sich an den Richtlinien orientieren können. "Nachdem zu Beginn dieses Jahres bereits die neuen Prüfgrundsätze in Kraft getreten sind, freue ich mich, dass wir mit diesem zweiten Schritt die USK-Prüfverfahren noch stringenter und transparenter machen können", erklärt Wolfgang Hußmann, Vorsitzender des USK-Beirats. Die Leitkriterien erstrecken sich vom Gameplay über die Atmosphäre, Jugendaffinität und Realismus bis hin zur Glaubwürdigkeit des Produkts. Die gesamten USK-Leitkriterien könnt ihr euch hier ansehen.
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Sehe ich anders, nämlich eher als meckern, ohne sich wirklich Gedanken gemacht zu haben.
Erwachsenen wird kein bißchen etwas von der USK vorgeschrieben, sondern eher von der…