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Unreal Tournament 3 (PC)

Release:
12.11.2007
Genre:
Online
Publisher:
Midway Games

Unreal Tournament 2007

26.06.2006 00:10 Uhr
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Neu
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Ein Herz für Newbies

Unreal Tournament 2007 Die andere große Hemmschwellen-Beseitigungsmaßnahme bei Unreal Tournament 2007 ist ein neues Matchmaking-System. Früher war es doch etwa so: Der Einsteiger wählte aus einer langen Partien-Liste den nächsten Server mit guter Verbindung aus, um dann festzustellen, dass er gegen die sich hier tummelnden Hardcore-Veteranen nicht den zartesten Hauch einer Chance hatte. Eine Existenz als ständig respawnendes Kugelsieb soll Ihnen diesmal nicht mehr blühen.

Denn anhand automatisch generierter Statistiken werden alle Spieler in einer Rangliste einsortiert, die Partnervermittlung bringt Teilnehmer mit etwa gleichem Können zusammen.
Bei den Spielvarianten gibt es ein munteres Kommen und Gehen. Der sportlich angehauchte Bombing Run von Unreal Tournament 2004 glänzt durch Abwesenheit, dafür fährt der beliebte vehikellastige Onslaught-Modus wieder vor.

Hier sind zunächst mehrere Kontrollstützpunkte zu sichern, bevor der Reaktorkern in der Feindesbasis zerstörbar ist. Nicht fehlen dürfen die simplen Standards Deathmatch, Team-Deathmatch und Capture the Flag. Der Flaggenklau lässt sich jetzt auch inklusive Fahrzeugen spielen, was mit hohem Tempo und größeren Spielkarten verbunden ist.

Kampagnen-Kriegsführung

Unreal Tournament 2007 Die wichtigste Neuerung bei den Modi nennt sich Warfare und ist quasi eine Weiterentwicklung der alten Spielvariante Assault. Zwei Fraktionen stehen sich gegenüber, die über unterschiedliche Vehikel verfügen. Auf der Axon-Seite findet man eher konventionelle Modelle, wie man sie schon vom 2004-Vorgänger gewohnt ist. Die Necris sorgen dagegen für etwas Alien-Exotik mit Gerätschaften wie dem Dark Walker, einem imposant staksenden Roboter, der um drei Ecken mit den Striders aus Half-Life 2 verwandt sein könnte.

Keine Angst vor langen Wegen, auch wenn mal kein entführbares Fahrzeug in der Nähe ist: Ein witziges neues Utensil, das alle Spieler jederzeit aktivieren können, ist das Hoverboard. Dieses Schwebebrett erleichtert es Ihnen, im Eiltempo zu umkämpften Stellen auf der Karte zu gelangen. Während der Board-Benutzung dürfen Sie aber keine Waffen einsetzen und werden zur leichten Beute feindlicher Heckenschützen.

Auf den asymmetrisch designten Warfare-Karten haben die beiden Seiten jeweils unterschiedliche Ziele; ein Team ist eher in der Angreiferrolle, das andere derweil im Verteidigungsmodus. Mehrere Missionen mit wechselnden Rollen werden in einer Kampagne aneinander gereiht, der Ausgang von Schlacht A soll sich dabei auf die Ausgangssituation in Schlacht B auswirken (zum Beispiel bei der Vehikelauswahl).

Eine Gesamtabrechnung am Schluss kürt die Siegermannschaft. Dieses taktisch recht anspruchsvolle Spektakel ist nicht nur online für bis zu 32 Spieler geplant, sondern soll auch die Solo-Motivation stärken. Die Fortschritte im Laufe der Kampagne kombiniert mit Story-Elementen sollen der Atmosphäre eines typischen Einzelspieler-Erlebnisses ziemlich nahe kommen.

Moderation
26.06.2006 00:10 Uhr
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