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Ubisoft: Splinter Cell- und Far Cry 2-Designer Clint Hocking verlässt den Publisher

05.05.2010 13:28 Uhr
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Clint Hocking verlässt Ubisoft nach neunjähriger Tätigkeit. Die Kündigung reichte er bereits am 26. April ein. Als Gründe gibt er an, nach seinen großen Erfolgen zu bequem und zufrieden geworden zu sein. Darin sieht er für seine Zukunft Schwierigkeiten.

Clint Hooking verlässt Ubisoft Clint Hooking verlässt Ubisoft Ubisoft verdankt Clint Hooking Titel wie Splinter Cell, Splinter Cell: Chaos Theory und Far Cry 2. Hooking sagt, er wisse nun das erste Mal in seinem Leben um die richtige Richtung. Diese sei der Mut, sich von Bequemlichkeit und Zufriedenheit zu verabschieden, Angewohnheiten, die er sich über die neun Jahre beim Publisher angeeignet hat. Er brauche den Gang auf heißen Kohlen, ein Bett aus Nägeln, Glas zum Kauen und Farbe zum Trinken. Es scheint, dass Clint Hooking, nach neun Jahren Designertätigkeit bei Ubisoft, neue Herausforderungen sucht. Wie es darum steht, ließ er jedoch offen.

Online-Redakteur
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05.05.2010 13:28 Uhr
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Erfahrener Benutzer
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05.05.2010 16:59 Uhr
ich kann den mann verstehen, ich kann auch am besten arbeiten und fühle mich am wohlsten wenn die "kacke am brennen ist" und wieder alles an mir hängen bleibt weil irgendwer warum auch immer versagt hat oder nicht gekommen ist,
diese momente sind nervig geben aber auch den besten kick, wenn es dann 3 minuten vor der angst alles steht und es brilliant über die bühne geht
Erfahrener Benutzer
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05.05.2010 14:26 Uhr
Zitat: (Original von hiro-protagonist;8672351)
Also rein der Kopierschutz, nein die Kopierschutz-Politik wird Ihn nicht zur Kündigung gebracht haben. Das glaube ich nicht! Es sei denn er ist Mitglied bei einer Gruppe. Die Parallele liegt eher bei der Art und Weise wie da sUnternehmen in solchen Belangen agiert, denn da ist bei internen Dingen sicherlich ähnlich. ABER es heisst ja zu faul und zu dick wird er bei seinen aktuellen Arbeitgeber, sprich dem fehlt der Druck und die Herrausforderung. Oder gutes Angebot irgendwo erhaltne und man benötigt irgendeinen Grund. So einen den man halt seinen Arbeitsgeber vorgaukelt :)
Die Arbeit bei Ubisoft ist ihm - mit anderen Worten- zu SOFT geworden.  
Bei der Suche nach einem Arbeitgeber, der mehr Risiken eingehen will - so in Sachen Kreativität und Spiele - dürfte er da aber nicht viel Auswahl haben. Man bedenke den allgemeinen Trend, alles weichzuspülen und Kopien immer der gleichen Idee zu vermarkten.  
Erfahrener Benutzer
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05.05.2010 14:19 Uhr
Hhm... soll man das jetzt so verstehen, dass er sich in Zukunft als Guru oder so in Indien betätigen will?!  
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
05.05.2010 14:03 Uhr
Also rein der Kopierschutz, nein die Kopierschutz-Politik wird Ihn nicht zur Kündigung gebracht haben. Das glaube ich nicht! Es sei denn er ist Mitglied bei einer Gruppe. Die Parallele liegt eher bei der Art und Weise wie da sUnternehmen in solchen Belangen agiert, denn da ist bei internen Dingen sicherlich ähnlich. ABER es heisst ja zu faul und zu dick wird er bei seinen aktuellen Arbeitgeber, sprich dem fehlt der Druck und die Herrausforderung. Oder gutes Angebot irgendwo erhaltne und man benötigt irgendeinen Grund. So einen den man halt seinen Arbeitsgeber vorgaukelt 
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
05.05.2010 13:50 Uhr
Artikel 20 Min alt und noch kein Kommentar, dass er wegen dem Kopierschutz geht und zwar zu einem Publisher, der seine Spiele nicht gegen Raubkopien schützt?

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