Ubisoft: "Industrie und Softwarepiraten befinden sich in einem ständigen und guten Kampf"
Ubi
Auf der Website des großen deutschen Nachrichtenmagazins Der Spiegel wurde gestern ein Interview mit Ubisoft-Chef Yves Guillemot veröffentlicht. Ein Thema des Gesprächs war natürlich auch der umstrittene Kopierschutz des französischen Publishers sowie die Problematik der Softwarepiraterie im Allgemeinen. Guillemot spricht diesbezüglich von einem "ständigen" und -durchaus bemerkenswert- "guten" Kampf: "Jede Seite will sicherstellen, dass alle Spiele auch gespielt werden können. Aber wir wollen sicherstellen, dass die Schöpfer auch bezahlt werden, die anderen sagen: Wir wollen spielen, ohne zu bezahlen. (...) Wir müssen erreichen, dass es besser für sie ist, wenn sie bezahlen, als wenn sie nicht bezahlen."
Zu den Problemen die zahlende Kunden mit Ubis DRM-System, das eine ständige Internet-Verbindung voraussetzt, sagte er Folgendes: "Wir werden sicherstellen, dass das nicht wieder vorkommt. Wir waren selbst sehr enttäuscht, dass es nicht funktioniert hat." Auf die Always On-Pflicht verzichten will Guillemot allerdings nicht. Vielmehr müsse der Spieler in Zukunft auch einen Vorteil aus dem verwendeten System ziehen. Hierzu nötig seien neue Spielkonzepte, an denen Ubisoft aber schon arbeite: "In einem in der Entwicklung befindlichen Spiel ist die Gesamtenergie der Spielwelt begrenzt. Wenn andere Spieler zu schnell zu viel Energie verbrauchen, wird man reagieren müssen (...)"
Quelle: Spiegel Online
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also das glaube ich kaum, das umgehen eines kopierschutzes ist generell kinderleicht egal welcher kopierschutz verwendet wird, ich denke lediglich für die cracker ist es ein kleiner unterschied, aber davon wird nen einfacher downloader nix merken.